Service

Studium

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige Masterstudiengänge kurz vor. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei den Hochschulen. mehr

Klartext

Stromsperren sind tabu

Hand am Herd / (c) Maksim Kostenko - Fotolia

Hand am Herd / (c) Maksim Kostenko - Fotolia

Dass wir das Licht anknipsen können, sobald es dunkel wird, uns das Essen warm machen oder ein Getränk kühlstellen können: Daran haben wir uns gewöhnt. Doch wenn Menschen auf einmal im Dunkeln sitzen oder ihr Herd kalt bleibt, weil ihnen der Strom abgestellt worden ist, wird deutlich, wie existenziell die Stromversorgung für uns alle ist. mehr

Interview

Schwangerschaftsberatung an der Grenze der Belastung

Schwangerschaftsberatung Staatsangehörigkeit / Simon Gümpel

Schwangerschaftsberatung Staatsangehörigkeit / Simon Gümpel

122.388 Ratsuchende nutzten im Jahr 2016 bundesweit das Angebot der katholischen Schwangerschaftsberatung – und damit 19 Prozent mehr als 2014. Dabei stieg vor allem die Nachfrage von Frauen ohne deutschen Pass. Für die Beraterinnen wird der sichere Umgang mit unterschiedlichen Nationalitäten, Kulturen und Sprachen immer wichtiger. mehr


Studie

Zu wenig Geld für Strom

Hartz-IV-Satz für Strom 20 Prozent zu niedrrig

Hartz-IV-Satz für Strom 20 Prozent zu niedrrig

Der im Arbeitslosengeld II veranschlagte Anteil für Strom und die Mehrbedarfe für die Warmwasserbereitung sind zu niedrig. Eine Caritas-Studie aus dem Jahr 2015 zeigt, dass der Stromanteil im Regelbedarf eines alleinstehenden Erwachsenen um 20 Prozent (7,26 Euro) im Monat erhöht werden muss. mehr

Fachthema

Beratungsbedarf auch nach der Geburt

Schwangere Frau / DCV/Margit Wild

Schwangere Frau / DCV/Margit Wild

Rund 109.000 Ratsuchende kamen 2014 in die katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF). Darunter immer mehr Frauen, die durch Flucht oder Vertreibung ihr Heimatland verlassen mussten. Das Beratungsaufkommen ist im Vergleich zu 2013 um fünf Prozent gestiegen. mehr


Fachthema

Sozialraumorientierung und soziale Stadtentwicklung

Was ist eigentlich Sozialraumorientierung? / DCV

Was ist eigentlich Sozialraumorientierung? / DCV

Die Caritas will Armut vermeiden, Ausgrenzung bekämpfen und den sozialen Zusammenhalt der Menschen stärken. Ihre sozialräumliche Arbeit bezieht sich daher nicht auf einzelne Zielgruppen, sondern auf das gesamte Lebensumfeld, das Quartier, das Dorf. Dieser Ansatz soll in der verbandlich-kirchlichen Praxis weitere Verbreitung finden. mehr

neue caritas Jahrbuch

Maximale Ausbeutung in der Fleischindustrie

Mitarbeiter einer Schlachterei mit Rinderhälften / foltolia/industrieblick

Mitarbeiter einer Schlachterei mit Rinderhälften / foltolia/industrieblick

Die Fleischindustrie im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen beschäftigt etwa 5000 Menschen mit Werkverträgen. Die meisten stammen aus Südosteuropa. Zusammen mit ihren Familien leben sie vor Ort unter zumeist unwürdigen Bedingungen. Die Caritas unterstützt sie bei der Integration und verhilft ihnen zu mehr Teilhabe. mehr


neue caritas Jahrbuch

Wird der Hunger nie besiegt?

Frau schöpt Wasser an Wasserstelle in Wüste / Caritas international

Frau schöpt Wasser an Wasserstelle in Wüste / Caritas international

Weltweit hungert jeder neunte Mensch und eigentlich ist klar, was gegen den Hunger getan werden kann. Aus vergangenen Katastrophen lässt sich dafür viel lernen. mehr

Gut zu wissen

Wie viele Ehrenamtliche gibt es in der Caritas?

Frau hilft Mädchen bei Schulaufgaben / KNA / Oppitz

Frau hilft Mädchen bei Schulaufgaben / KNA / Oppitz

Freiwilliges Engagement ist ein unverzichtbarer Teil der caritativen Arbeit. Viele Menschen engagieren sich in den Einrichtungen und Diensten der Caritas – um herauszufinden, wie viele es genau sind, startet der Deutsche Caritasverband ab 11. September 2017 eine Befragung. mehr


Nachgefragt

Wir brauchen legale Wege nach Europa

Zwei Menschen mit Kapuzen laufen über eine Brücke  /  Elodie Perriot / Secours Catholique July 2015

Zwei Menschen mit Kapuzen laufen über eine Brücke  /  Elodie Perriot / Secours Catholique July 2015

Im Mittelmeer spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Die meisten der Migranten, die bei der Flucht nach Europa ihr Leben riskieren, haben keine Chance auf Asyl. Im Interview mit der Zeitung „Der Sonntag“ plädiert Caritas-Präsident Neher für ein Modell zeitlich begrenzter Arbeitsmigration als Bestandteil offizieller Entwicklungshilfe. mehr

Service

Rechte von EU-Bürgern in Deutschland

EU-Bürger(innen) stellen mit etwa einem Drittel die größte Gruppe der Ausländer(innen) in Deutschland. In den letzten zehn Jahren stellten sie – außer im Jahr 2015 – auch immer die mit Abstand größte Gruppe der neu Zugewanderten. Nicht nur bei letzteren gibt es rechtliche Unsicherheiten. Eine Arbeitshilfe der Caritas klärt auf. mehr