Service

Menschen mit Behinderung

Wohnen, leben, arbeiten

Eine Behinderung beeinflusst das Leben, aber sie ist nicht immer entscheidend. Mit geeigneter Unterstützung können viele behinderte Menschen ihren Alltag sehr gut meistern. Als Caritas haben wir uns dazu verpflichtet möglichst viel selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen. Hier erhalten Sie Einblicke in Projekte und Erfahrungen.

Gut zu wissen

Persönliches Budget

Frau im Rollstuhl, lächelnd / KNA - Deutscher Caritasverband e. V.

Menschen mit einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit haben Anspruch auf das Persönliche Budget. Damit bestimmen sie als Expertinnen und Experten in eigener Sache, welche Hilfe sie von welchem Anbieter beziehen wollen. mehr

Service

Wohnen, wo und wie es mir gefällt

Zwei Männer in Küche mit Kaffeemaschine / KNA - Deutscher Caritasverband e. V.

Zwei Männer in Küche mit Kaffeemaschine / KNA - Deutscher Caritasverband e. V.

In der Familie, in Wohngruppen oder betreuten Wohnprojekten – Menschen mit Behinderung bieten sich heute viele Wohnformen. Auch ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ist dank der Unterstützung ambulanter Dienste immer häufiger möglich. mehr

Service

Wo Menschen mit Behinderung arbeiten

Mann im Rollstuhl mit Pfleger im Fahrstuhl / KNA / Oppitz

Mann im Rollstuhl mit Pfleger im Fahrstuhl / KNA / Oppitz

Wer bei der Arbeit seine Talente entfalten kann, wird anerkannt, ist zufrieden und trägt zum Erfolg des Unternehmens bei. Für Menschen mit Behinderung ist das nicht immer einfach, denn sie brauchen eine individuelle Unterstützung um ihre Leistung abrufen zu können. Doch die gibt es mittlerweile auch in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. mehr


Sozialcourage

Inklusiver Gospelchor lässt den Saal kochen

Zwei Männer mit Anzug und Sonnenbrille auf Chorbühne / Caritas-Kontaktstelle

Zwei Männer mit Anzug und Sonnenbrille auf Chorbühne / Caritas-Kontaktstelle

Mitreißend singt der inklusive Chor „Oh Happy Day“ eine Variation des bekannten, gleichnamigen Gospelsongs. Die Arme schwingen die Sängerinnen und Sänger dabei rhythmisch über dem Kopf. Das Publikum ist begeistert. Das Besondere: An dem inklusiven Chorprojekt nehmen Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen teil. mehr

Nachgefragt

Kompetente Arbeitnehmer auch mit einer Behinderung

zwei Finger auf einer Tastatur  / KNA / Oppitz

zwei Finger auf einer Tastatur  / KNA / Oppitz

Behindert = arbeitsunfähig. Diese Formel ist falsch, denn Kompetenz und Leistung hängen nicht immer von den Beeinträchtigungen einer Person ab. Allerdings müssen Barrieren abgebaut und Arbeitsplätze individuell angepasst werden. Dass Betriebe so gute Mitarbeiter gewinnen können, berichtet Bernward Jacobs von der Stift Tilbeck GmbH. mehr


Im Portrait

„Ich bin manisch positiv“

„Ich bin mit meinem Körper im Reinen”, sagt einer, der im Rollstuhl sitzt und die Glasknochenkrankheit hat. Frederik Heinrich lebt in Berlin und macht gerade seine Doktorarbeit. Die Behinderung stört ihn dabei nicht, denn mit der hat er sich arrangiert. Seine Freunde mögen ihn, weil Frederik eine positive Ausstrahlung hat. mehr

Was macht eigentlich...?

Miteinander für das Wohl der Gäste

Mädchen mit Behinderung lacht gemeinsam mit einer Freundin  / KNA / Oppitz

Mädchen mit Behinderung lacht gemeinsam mit einer Freundin  / KNA / Oppitz

Im Hotel "Haus vom guten Hirten" bekommen behinderte Mitarbeiter keine Sonderbehandlung. Sie sind Teil des Teams und tragen ganz selbstverständlich dazu bei, dass sich die Gäste in dem Münsteraner Hotel wohlfühlen. Die schätzen das besondere Klima des Integrationsbetriebes. mehr


Was macht eigentlich...?

Mittendrin dabei sein

Frau mit Behinderung / KNA / Oppitz

Frau mit Behinderung / KNA / Oppitz

Behinderte Menschen sind in Gemeinden oft unsichtbar. Nur wenige tauchen bei Festen oder in Vereinen auf. Das wollen Lokale Teilhabekreise ändern. Dort treffen sich Menschen mit einem Ziel: Begegnungen zu organisieren und Barrieren abzubauen. Daraus entsteht dann zum Beispiel ein besonderer Fußball-Fanclub. mehr

Konkrete Hilfe

Barrierefreie Orte weltweit

Der Verein Sozialhelden aus Berlin hat sie ins Rollen gebracht: die Wheelmap. Eine Landkarte im Internet, auf der Kneipen, Kinos, Parkhäuser und andere Orte markiert sind, die man mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator gut erreichen kann. Das Besondere: Jeder kann dazu beitragen die barrierefreie Welt zu erschließen! mehr