Service

Menschen mit Behinderung

Wohnen, leben, arbeiten

Eine Behinderung beeinflusst das Leben, aber sie ist nicht immer entscheidend. Mit geeigneter Unterstützung können viele behinderte Menschen ihren Alltag sehr gut meistern. Als Caritas haben wir uns dazu verpflichtet möglichst viel selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen. Hier erhalten Sie Einblicke in Projekte und Erfahrungen.

Gut zu wissen

Persönliches Budget

Junger Mann mit Behinderung im Gespräch / KNA / Oppitz

Das Persönliche Budget, auch „persönliches Geld“ genannt, erhalten Menschen mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit. Als Experten in eigener Sache können sie damit zum Beispiel bestimmen, welche Hilfe sie von welchem Dienst in Anspruch nehmen wollen. mehr

Service

Wohnen wo und wie es mir gefällt

Frau im Rollstuhl mit einer Pflegerin / KNA / Oppitz

Frau im Rollstuhl mit einer Pflegerin / KNA / Oppitz

In der Familie, in Wohngruppen oder betreuten Wohnprojekten – Menschen mit Behinderung bieten sich heute viele Wohnformen. Auch ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ist dank der Unterstützung ambulanter Dienste immer häufiger möglich. mehr

Service

Wo Menschen mit Behinderung arbeiten

Mann im Rollstuhl mit Pfleger im Fahrstuhl / KNA / Oppitz

Mann im Rollstuhl mit Pfleger im Fahrstuhl / KNA / Oppitz

Wer bei der Arbeit seine Talente entfalten kann, wird anerkannt, ist zufrieden und trägt zum Erfolg des Unternehmens bei. Für Menschen mit Behinderung ist das nicht immer einfach, denn sie brauchen eine individuelle Unterstützung um ihre Leistung abrufen zu können. Doch die gibt es mittlerweile auch in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. mehr


Nachgefragt

Kompetente Arbeitnehmer auch mit einer Behinderung

zwei Finger auf einer Tastatur  / KNA / Oppitz

zwei Finger auf einer Tastatur  / KNA / Oppitz

Behindert = arbeitsunfähig. Diese Formel ist falsch, denn Kompetenz und Leistung hängen nicht immer von den Beeinträchtigungen einer Person ab. Allerdings müssen Barrieren abgebaut und Arbeitsplätze individuell angepasst werden. Dass Betriebe so gute Mitarbeiter gewinnen können, berichtet Bernward Jacobs von der Stift Tilbeck GmbH. mehr

Selbst erlebt

Eintauchen in das Leben der Anderen

privat

privat

Als Autistin mit einer Körperbehinderung von einer Förderschule auf eine Regelschule zu wechseln, ist keine Selbstverständlichkeit. Doch es geht. Veronika Raila litt, kämpfte und gewann. Heute studiert die junge Frau und fordert, dass jedes Kind die Chance bekommen sollte, sein souveränes Selbst zu entfalten. mehr


Im Portrait

„Ich bin manisch positiv“

„Ich bin mit meinem Körper im Reinen”, sagt einer, der im Rollstuhl sitzt und die Glasknochenkrankheit hat. Frederik Heinrich lebt in Berlin und macht gerade seine Doktorarbeit. Die Behinderung stört ihn dabei nicht, denn mit der hat er sich arrangiert. Seine Freunde mögen ihn, weil Frederik eine positive Ausstrahlung hat. mehr

Was macht eigentlich...?

Miteinander für das Wohl der Gäste

Mädchen mit Behinderung lacht gemeinsam mit einer Freundin  / KNA / Oppitz

Mädchen mit Behinderung lacht gemeinsam mit einer Freundin  / KNA / Oppitz

Im Hotel "Haus vom guten Hirten" bekommen behinderte Mitarbeiter keine Sonderbehandlung. Sie sind Teil des Teams und tragen ganz selbstverständlich dazu bei, dass sich die Gäste in dem Münsteraner Hotel wohlfühlen. Die schätzen das besondere Klima des Integrationsbetriebes. mehr


Was macht eigentlich...?

Mittendrin dabei sein

Frau mit Behinderung / KNA / Oppitz

Frau mit Behinderung / KNA / Oppitz

Behinderte Menschen sind in Gemeinden oft unsichtbar. Nur wenige tauchen bei Festen oder in Vereinen auf. Das wollen Lokale Teilhabekreise ändern. Dort treffen sich Menschen mit einem Ziel: Begegnungen zu organisieren und Barrieren abzubauen. Daraus entsteht dann zum Beispiel ein besonderer Fußball-Fanclub. mehr

Konkrete Hilfe

Barrierefreie Orte weltweit

Der Verein Sozialhelden aus Berlin hat sie ins Rollen gebracht: die Wheelmap. Eine Landkarte im Internet, auf der Kneipen, Kinos, Parkhäuser und andere Orte markiert sind, die man mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator gut erreichen kann. Das Besondere: Jeder kann dazu beitragen die barrierefreie Welt zu erschließen! mehr