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neue caritas Antidiskriminierung

Altsein ist kein Makel, Altersdiskriminierung keine Bagatelle

Sie ist rechtlich verboten und aufgrund des demografischen Wandels auch nicht akzeptabel: die Benachteiligung wegen des Alters. Hier ein Beitrag der Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung dazu.

Als ich vor zwei Jahren mein Amt als Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes antrat, stieß ich auf eine Zahl, die mich bis heute beschäftigt: In einer repräsentativen Befragung gaben ebenso viele Menschen an, Altersdiskriminierung erlebt zu haben wie rassistische Diskriminierung. Doch über Rassismus diskutieren wir inzwischen zu Recht intensiv – über Altersdiskriminierung dagegen kaum. Sie bleibt oft unbeachtet und wird als Randthema behandelt.

Laut einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vom März 2025 haben immerhin 45 Prozent der Menschen in Deutschland Altersdiskriminierung erfahren.1 Ein alarmierender Wert! Was vielleicht überraschen mag: Von Diskriminierung aufgrund ihres Alters ist besonders die Altersgruppe zwischen 16 und 42 Jahren betroffen – jede zweite Person hat hier entsprechende Erfahrungen gemacht. Bei den 45- bis 64-Jährigen sind es 43 Prozent, bei Menschen ab 65 mehr als ein Drittel.

Dass Jüngere Diskriminierung häufiger benennen, liegt laut Forschenden unter anderem daran, dass sie mehr für das Thema sensibilisiert sind, während Ältere negative Altersbilder oft verinnerlicht haben und Diskriminierung seltener erkennen.

Verletzungen im Berufsleben

Am stärksten zeigt sich Altersdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. In der Gruppe ab 45 Jahren gaben 39 Prozent an, hier diskriminiert worden zu sein – im Be­­werbungsprozess, im Job oder bei Fortbildungen. In unserer Beratungsstelle mehren sich Berichte von Menschen, die trotz hoher Qualifikation als "zu alt" abgestempelt werden. Frauen ab 40 und Männer ab 50 erleben besonders oft, dass sie nach einem Jobverlust kaum neue Chancen erhalten. Menschen über 55 wird die Teilnahme an Weiterbildungen verweigert – mit der Begründung, es "lohne sich nicht mehr". Solche Erfahrungen sind keine Einzelfälle: Seit Bestehen der Antidiskriminierungsstelle wurden über 8600 Fälle von Alters­diskriminierung gemeldet, mit steigender Tendenz.

Benachteiligung bei Gesundheit, Wohnen, Digitalem

Deutlich zeigt sich Al­tersdiskriminierung auch in an­deren Lebensbereichen: Von Benachteiligungen im Gesundheitssektor berichten 27 Prozent – etwa, wenn Beschwerden vorschnell als altersbedingt abgetan oder Therapien nicht angeboten werden. Eine:r von vier Befragten (24 Prozent) erlebt Altersdiskriminierung im Umgang mit Dienstleistungen - zum Beispiel durch erhöhte Versicherungsbeiträge oder pauschale Kreditverweigerungen ab einem bestimmten Alter. Auf dem Wohnungsmarkt geben 22 Prozent an, diskriminiert worden zu sein, etwa weil Vermieter:innen altersbedingte Umbauten verweigern oder ab einem bestimmten Alter keine Wohnungen mehr vergeben. Auch digitale Angebote und staatliche Stellen benachteiligen ältere Menschen, etwa wenn keine analogen Serviceleistungen als Alternative zur digitalen Variante angeboten werden.

Fatale Gewöhnung

Was mich besonders beschäftigt: Wie selten sich Menschen gegen Altersdiskriminierung zur Wehr setzen. Fast die Hälfte der Betroffenen unternimmt laut unserer Studie nichts. Nur 15 Prozent sprechen die Verursachenden direkt an, acht Prozent reichen eine Beschwerde oder Klage ein, lediglich drei Prozent holen sich rechtliche Beratung. Warum sind es so wenige? Den Betroffenen kann das Erlebte ja nicht egal sein.

Eine Erklärung: Vor allem ältere Menschen haben sich an Altersdiskriminierung gewöhnt oder halten sie für "normal". Sie darf niemals normal sein! Wir sollten viel häufiger über diese Form der Benachteiligung sprechen. Sie ist ein größeres Problem, als uns bewusst ist – sie betrifft Millionen von Menschen.

Bisherige Regierungen haben das Thema leider vernachlässigt. Und vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Altersdiskriminierung rechtlich verboten ist. Da­bei ist das klar geregelt: Laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darf niemand in Deutschland wegen seines Alters bei der Arbeit, beim Wohnen oder im Geschäftsleben benachteiligt werden.

Doch dass sich kaum jemand wehrt, zeigt: Es fehlt an Aufklärung, Unterstützung und Mut. Fest veran­kerte negative Klischees über ältere Menschen schaden: nicht nur den Betroffenen, sondern insgesamt der Gesellschaft. Wer glaubt, Ältere seien weniger leistungs­fähig, verkennt ihr Potenzial – im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist Altersdiskriminierung ein Luxus, den wir uns nicht leisten können. Ältere Menschen sind auch nach ihrem Arbeitsleben systemrelevant - nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial.

Altersdiskriminierung hat zudem persönliche Folgen. Sie verletzt die Würde, schwächt das Selbstwert­gefühl, führt zu Isolation, gesundheitlichen Problemen und zu finanzieller Unsicherheit. Wir müssen erreichen, dass Alter nicht als Nachteil, sondern als wert­voller Lebensabschnitt anerkannt wird.

Nicht nur, aber auch mit Blick auf Altersdiskriminierung appelliere ich an die neue Bundesregierung: Der Schutz vor Diskriminierung muss zu einem zen­tralen politischen Thema werden. Ich werde mich in meiner weiteren Amtszeit für eine Reform des Anti­diskriminierungsrechts weiterhin einsetzen. Unser aktuelles AGG ist eines der schwächsten Antidiskriminierungsgesetze in Europa und bietet Betroffenen zu wenig Schutz. Und: Wir brauchen endlich ein explizites Verbot von Altersdiskriminierung im Grundgesetz. Unsere Verfassung muss allen Menschen unabhängig vom Alter gleiche Rechte garantieren.

Nicht zuletzt müssen wir auch bei der Digitalisierung umdenken. Die Generation 60plus ist heute gesünder, aktiver und finanziell besser aufgestellt als jede Generation in dieser Altersstufe zuvor. Aber was nützt das, wenn sie kein Konzertticket mehr bekommt, weil es nur noch online verkauft wird? Digitale Teil­habe darf kein altersabhängiges Privileg sein.

Wir sind eine alternde Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist bereits über 45, fast jede:r Dritte über 60. Das ist toll! Ich höre aber oft: "Alle möchten alt werden – aber niemand möchte alt sein." Das ist ein Dilemma, das wir politisch und gesellschaftlich auflösen müssen. Altern darf nicht länger als Nachteil gelten – sondern als selbstverständlicher, wert­­voller und schöner Teil des Lebens.


1. Vgl. Altersdiskriminierung: Jüngere überraschend oft betroffen. In: neue caritas Heft 7/2025, S. 6; zu den Umfrageergebnissen per Kurzlink: https://tinyurl.com/nc2025-7-new1

Autor/in:

  • Ferda Ataman
Zuletzt geändert am:
  • 26.06.2025
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