Seit März 2025 setzt der Deutsche Caritasverband das Projekt "Sozialraum Bahnhof" mithilfe finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator um. Es nimmt exemplarisch den Bahnhof und sein Umfeld als Sozialraum in den Blick, in dem Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensentwürfen und politischen Überzeugungen aufeinandertreffen.
Ziel ist es, Gemeinsames zu fördern, Spaltungen zu überwinden und damit letztendlich auch unsere Demokratie zu stärken. Bahnhofsviertel, die in vielen Städten als Armuts- und Problemquartiere mit Kriminalitätsschwerpunkt gelten, sollen für alle sicherer gemacht und zugänglicher gestaltet werden.
Begegnung statt Berührungsangst: Wenn der Bahnhof zum Gemeinschaftsort wird
Für viele ist der Bahnhof ein Ort, den sie möglichst schnell wieder verlassen möchten. Doch was verändert sich, wenn Menschen einander begegnen, statt aneinander vorbeizugehen? Das Video zeigt, wie mehr Miteinander, Vernetzung und soziale Teilhabe Bahnhöfe zu Orten machen können, an denen sich Menschen sicherer und wohler fühlen.
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