Bundesweite Aktion

Miteinander stark sein

Bundesgenerationenspiele zum Mitmachen

Verständnis wächst durch Begegnung und gemeinsames Tun. Hier setzt die Idee der Bundesgenerationenspiele an. Sie sind innerhalb der Kampagne zur Generationengerechtigkeit ein wichtiges gemeinsames Aktionselement. Spielerisch verbinden sie Generationen und Nationen, laden Flüchtlinge ein mitzumachen.

Wetten, dass… 1000 Teams mitspielen!

Die Caritas hat mit Sebastian Krumbiegel von "Die Prinzen" einen prominenten Wettpaten gewonnen. Er wettet, dass die Caritas es schafft, im Jahr 2016 eintausend Teams zum Mitspielen zu gewinnen.

"Die Bundesgenerationenspiele bringen Menschen aller Generationen und unabhängig von ihrer Herkunft zusammen. Eine großartige Idee. Es geht nicht darum, zu gewinnen, sondern darum, aufeinander zuzugehen und miteinander Spaß zu haben. Wenn ich als Musiker mit einer Band spiele, kommt es darauf an, dass das Zusammenspiel funktioniert. So ist das auch im Leben. Es kommt auf das Miteinander an. Jeder hat seine Stärken. Gemeinsam sind wir noch stärker. Machen Sie mit bei den Bundesgenerationenspielen 2016!"

Als Wetteinsatz wird unter allen teilnehmenden Teams ein Besuch Sebastian Krumbiegels direkt vor Ort ausgelost. An der Verlosung nimmt jedes Team einzeln teil, das heißt je mehr Teams bei einer Veranstaltung sind, umso höher ist die Chance zu gewinnen (vorausgesetzt der Veranstalter meldet die Teams zur Verlosung per Feedback-Webformular).

Bundesweite Aktion

Web-Banner Bundesgenerationenspiele groß

Die Bundesgenerationenspiele werden nicht zentral, sondern im Zeitraum März bis Oktober 2016 dezentral in ganz Deutschland durchgeführt. Verantwortlich für die Durchführung sind die regionalen Verbände und Einrichtungen, gerne auch Pfarrgemeinden.

Veranstalter melden Termin und Veranstaltungsort ihrer Bundesgenerationenspiele über ein Termin-Webformular an, so dass die bundesweiten Aktionen auf einer Deutschlandkarte zu finden sind.

Die Spielregeln

Jedes Team besteht aus mindestens fünf, maximal zehn Personen. Die Teams sollten sowohl mehrere Generationen (Kinder/Jugendliche – Erwachsene – Ü 66) als nach Möglichkeit auch mehrere Nationalitäten umfassen. Die Erfahrung zeigt, dass Teams, die sich vorher  schon kennen, eine stärkere Motivation des Miteinanders haben. Die Spiele können aber auch dazu beitragen, dass vorher fremde Menschen miteinander in Beziehung kommen. Jedes Team gibt sich oder erhält durch den Veranstalter einen Namen (unter diesem Namen nimmt es an der Verlosung für die Wette teil).

15 Stationen stehen zur Auswahl. Die Veranstalter wählen daraus sechs bis zehn Stationen, aus denen ihre Bundesgenerationenspiele bestehen. Natürlich können auch eigene Ideen umgesetzt werden. Mehr zu den Spielregeln finden Sie in der ausführlichen Spieleanleitung (unten zum Download).

Download

Spielanleitung Bundesgenerationenspiele der Caritas 2016

Menschen aus allen Generationen und Nationen durchlaufen im Team verschiedene Spielstationen, in denen es nicht um sportlichen Wettkampf, sondern um Miteinander, Spaß und Begegnung geht (PDF-Webversion).

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