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Donnerstag, 25. Juni 2026

Zu den Sessions am Freitag, 26.6.2026

11:00 - 12:00 Uhr

1.1 Titel folgt

Die Beschreibung der Session folgt noch

1.2 Gesellschaft quo vadis – Freiwilligenengagement als Gamechanger

Unsere Gesellschaft und damit auch die Caritas lebt vom freiwilligen Engagement eines jeden EINZELNEN. Diese Form der Beteiligung hat an Wertschätzung, Bewusstsein und Förderung verloren. Freiwilliges Engagement kann dazu beitragen, dass Jung und Alt gemeinsam Zukunft gestalten.

1.3 Mitreden. Mitgestalten. Mitentscheiden. Junge Stimmen stark machen in der Caritas

Die Beteiligung junger Menschen ist ein zentraler Bestandteil zukunftsfähiger Verbandsarbeit. Der Workshop beleuchtet die aktuelle Ausgangslage in der Caritas und arbeitet Grundlagen und Gelingensbedingungen wirksamer Partizipation heraus. Gemeinsam sammeln wir praxisnahe Ansätze zur Einbindung junger Menschen in Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse aus den verbandlichen Gliederungen. Ziel ist es, konkrete Ideen für die Weiterentwicklung partizipativer Strukturen in der Caritas zu entwickeln.

1.4 Inklusive Suchprävention entdecken – Das evaluierte Selbstkontrolltraining „SUPi“ stellt sich vor

Beschreibung folgt

1.5 Bahnhofsquartiere für alle - Mobilität und Innenstädte generationsgerecht gestalten

Ein generationengerechter Bahnhof entsteht nur gemeinsam – für Kinder, Erwachsene, Senior*innen und mobilitätseingeschränkte Menschen. In einem interaktiven Lego-Workshop entwickeln wir kreative Ideen für einen Bahnhof, der allen gerecht wird. Austausch, Beteiligung und Freude am gemeinsamen Gestalten stehen im Mittelpunkt.

1.6 Pflege im Kloster

In ordensinternen Pflegeeinrichtungen gilt es die gemeinschaftliche Lebensform im Kloster / Konvent mit den gesetzlichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Vorgestellt werden zwei erfolgreiche Initiativen auf politischer Ebene (neuer § 146a SGB XI) und mit einem neuen, kultursensiblen Versorgungssetting ("Ritas Welt" im Caritasverband für Stadt und Landkreis Würzburg). Dabei hat sich gezeigt, dass die ordensinterne Pflege mit ihrer besonderen Zielgruppe attraktive Arbeitsplätze für Pflegekräfte bietet. 

1.7 "Hör mir zu.." - "Sprich mit mir..." Wie verschiedene Generationen gemeinsam Probleme angehen können

Angehörige unterschiedlicher Generationen sind von gesellschaftlichen Herausforderungen nicht nur in unterschiedlicher Weise betroffen, sie kommunizieren auch höchst unterschiedlich darüber – auf allen Ebenen. Anhand eines bis zweier virulenter „Generationen“-Themen wollen wir dies sichtbar machen und Konsequenzen für lösungsorientierte Verständigung erarbeiten. Schön wär’s, wenn sich darauf besonders viele Teilnehmende der Generationen U30 und Ü50 einlassen können – und alle anderen auch.

1.8 Sprachcafé - Sprachlich sicher in der Ausbildung

Die Liebenau Teilhabe unterstützt internationale Auszubildende mit dem Kurs „Sprachcafé“, um den Einstieg in pflegende Berufe zu erleichtern. Ziel ist die Stärkung sprachlicher Kompetenzen für den Berufsalltag und die Förderung des interkulturellen Austauschs. Die praxisnahen Einheiten bereiten auf typische Arbeitssituationen vor und werden an Fachzentren sowie online angeboten – kostenfrei dank Förderung durch das BW Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration. Auf dem Caritas-Kongress stellen wir das Projekt interaktiv vor: Referenten und Auszubildende simulieren eine Unterrichtseinheit, teilen ihre Erfahrungen und laden die Gäste herzlich ein, aktiv mitzumachen.

1.9 Wie gelingt Caritas in einer mehrsprachigen Realität? - Caritas in Südtirol als Beispiel

Südtirol, eine Region geprägt von Mehrsprachigkeit und unterschiedlichen kulturellen sowie karitativen Ansätzen, steht vor einzigartigen Herausforderungen. Die Caritas Diözese Bozen-Brixen, die beide Welten – den ehrenamtlich-pastoralen Ansatz Italiens und den professionellen Dienstleistungsgedanken des deutschsprachigen Raums – vereint, meistert diesen Spagat täglich. Entdecken Sie, wie dieser sprachgruppen- und kulturübergreifende Ansatz funktioniert, welche Hürden es gibt und welche Chancen sich daraus für die Caritas-Arbeit vor Ort ergeben.

1.10 Im Sozialraum gemeinsam Zukunft gestalten - Solidarische Gemeinden im Landkreis Ravensburg

Seit 2021 begleitet die Caritas Bodensee-Oberschwaben gemeinsam mit dem Dekanat Allgäu-Oberschwaben und dem Landkreis Ravensburg sechs Kommunen beim Aufbau lokaler Engagementstrukturen. Ziel ist es, das Älterwerden in der Kommune aktiv zu gestalten und Bürger*innen zu beteiligen. Entstanden sind neue Strukturen und Vereine, die konkrete Angebote wie Mittagstische und Fahrdienste – entwickelt aus der Bürgerschaft für die Bürgerschaft. Die Solidarischen Gemeinden stärken den sozialen Zusammenhalt, entlasten kommunale Versorgungssysteme und fördern Vertrauen in lokale Institutionen sowie den übergenerationellen Zusammenhalt vor Ort. 
Die Vorstellung des Projekts wird durch Mitarbeitende der Caritas aus den Projekten, ehrenamtlich engagierte und ein Vertreter dem DiCV gestaltet. Der DiCV Rottenburg-Stuttgart sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung seiner Überlegungen zur Zukunft der sozialen Daseinsvorsorge.

1.11 Zusammen geht Pflege: Sechs Praxisbeispiele zur Generationenverständigung in Wohnen, Arbeit und Versorgung

Wie kann Pflege generationenübergreifend zukunftsfähig gestaltet werden? Der VKAD stellt sechs ausgezeichnete Innovationsprojekte vor, die neue Wohnformen, zeitgemäße Arbeitsmodelle und solidarische Versorgungsansätze erfolgreich in die Praxis bringen.

1.12 Ideenwerkstatt Agendasetting: Jahreskampagnen 2027 und 2028

Die Themenvielfalt in der verbandlichen Caritas ist riesig – umso wichtiger ist die jährliche Kampagne als Dach für innerverbandliche Aktivitäten und einen roten Faden in der (politischen) Kommunikation. In der Ideenwerkstatt werden erste Entwürfe für die Jahreskampagne 2027 präsentiert und diskutiert sowie für das Agendathema 2028 erste Überlegungen vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Aktives Mitdenken und Mitdiskutieren ist explizit erwünscht! 

1.13 Gute Unternehmensführung (good governance) in der Caritas: Was braucht es für starke Aufsichtsorgane und eine gelingende Zusammen

Beschreibung folgt

12:15 - 13:15 Uhr

1.14 Aus Alt mach Neu. Erzählcafékultur im Wandel

Nach 25 Jahren des bisherigen Formats ging das erste Essener Erzählcafé, das Borbecker Erzählcafé im Dezember 2025 zu Ende. 2026 wird nach einem neuen, zeitgemäßen und generationenübergreifenden Format gesucht. Der Mitmachraum lädt alle Interessierten dazu ein, sich über Best-/Worst-Practice-Beispiele auszutauschen – sowohl aus der Sicht der Organisator*innen, Anleitenden als auch Teilnehmenden. Lasst uns gemeinsam Ideen für eine moderne und nachhaltige Erzählcafékultur entwickeln! Erzählcafés können Generationen verbinden.

1.15 Wie Generationendialog Zukunft schafft. Caritas auf dem Weg zu neuer Wirksamkeit.

Caritas im Wandel: Sinkende Kirchenbindung, knappe Ressourcen, unterschiedliche Generationen – und mittendrin die Caritas als kirchlicher Träger in der Freien Wohlfahrtspflege. Zwischen professioneller Sozialarbeit, gesellschaftlichen Erwartungen und kirchlicher Identität entsteht ein Spannungsfeld voller Herausforderungen – und Chancen. Wie kann daraus ein gemeinsames Profil wachsen? Wie gelingt ein Miteinander, das Caritas und Kirche sichtbar, glaubwürdig und zukunftsfähig hält? Der Workshop startet mit persönlichen Videointerviews aus der Praxis, gibt Einblicke in die Transformationsprozesse im DiCV Essen und im Ruhrbistum – und lädt ein zur offenen Diskussion.

1.16 AVR Caritas: Attraktiv für Jung und Alt?

Was brauchen Berufseinsteiger – und was erwarten langjährige Caritas-Mitarbeitende? Wie können die AVR Caritas über alle Generationen hinweg überzeugen? In dieser Session diskutieren Vertreter beider Seiten der Arbeitsrechtlichen Kommission gemeinsam mit jungen und erfahrenen Mitarbeitenden. Interaktive Formate binden das Publikum ein, machen Erwartungen sichtbar und sammeln konkrete Impulse für die Weiterentwicklung des Tarifwerks der Caritas.

1.17 Entlastung für Pflegeeinrichtungen: Betriebliche Inklusion - Ein Gewinn für Alle!

Der Workshop zeigt praxisnahe Wege zu einer inklusiven Ausbildungs- und Arbeitskultur auf. Im Fokus stehen Potenziale junger Menschen mit (Lern-)Behinderung, Jobcoaching als wirksame Methode sowie Chancen und Hürden in der Praxis. Impulse, Kurzfilm und Gruppenarbeit liefern konkrete Werkzeuge und Inspiration für den Berufsalltag.

1.18 Talk mit Gast „Wenn der Kontakt verlorenzugehen droht … bei Auszug, Trennung oder anderen familiären Veränderungen: Was führt wieder zusammen?“

Melde Dich mal wieder! Sollte in Zeiten von Chatgruppen und Social Media kein Problem sein. Aber was, wenn sich der Kontakt zwischen Großeltern, Kindern oder Enkelkindern schwierig gestaltet, nicht erwünscht oder nur einseitig ist? Was kann man auch vorausschauend tun, um wirklich und nicht bloß virtuell in Kontakt zu bleiben, wenn Kinder ausziehen oder sonstwie Trennung, Abschied ansteht? 

Gast: Buchautor Sascha Schmidt ist Paar- und Familienberater. Moderation: Gerhard Vogel, Dipl.-Psychologe und Erziehungsberater 

1.19 Jugendarmut gemeinsam bekämpfen

Jugendarmut ist eine zentrale soziale Herausforderung – mit Folgen für Bildung, Teilhabe und Gerechtigkeit. Warum betrifft sie uns alle? Der Workshop verbindet Lernen im Planspiel mit einem fachlichen Impuls zu Ursachen und Entwicklungen. Die Teilnehmer*innen reflektieren Barrieren und Chancen und diskutieren, was sozial gerechtes Handeln heute bedeutet.

1.20 Dialog als Strategie? Zum Umgang mit ausgrenzenden Haltungen als Caritas

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit begegnet Mitarbeitenden der Caritas auf allen Ebenen – ein Phänomen, das sich quer durch alle Arbeitsbereiche, Altersgruppen und Regionen zieht. Die Kommission Caritastheologie, Ethik und Kirchenentwicklung der Delegiertenversammlung stellt im Workshop ihre Erkenntnisse aus Gesprächsformaten zu Populismus zu diesen sehr aktuellen Herausforderungen besonders für Caritas-Mitarbeitende vor. Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit in den Workshop einbezogen. Eine Thematik, der wir uns nicht entziehen können! Machen Sie mit!

1.21 Schneller Aufstieg, starke Begleitung: Eine junge Führungskraft übernimmt

Führungswechsel ist ein Lernprozess zwischen Generationen. In einem Trialog berichtet der Caritasverband Dillingen/Donau e.V. von einem gelungenen Übergang: Eine erfahrene Teamleitung übergibt an eine junge Führungskraft, begleitet vom ebenfalls jungen Geschäftsführer. Im moderierten Austausch geht es um Vertrauen, Chancen und Herausforderungen sowie um generationenübergreifende Zukunftsfähigkeit.

1.22 Generation X trifft Generation Z – und die Mitte zeigt den Weg: Warum die Generation Y die Zukunft prägt.

Welche Generation prägt unsere Arbeitswelt heute tatsächlich – und warum wird ihr Einfluss so oft unterschätzt? In diesem interaktiven Vortrag begegnen sich zwei Perspektiven direkt auf der Bühne und öffnen einen überraschenden Blick auf das Zusammenspiel von Generation X, Y und Z. Sie erfahren, welche kraftvolle Rolle eine Generation spielt, die wir selten im Fokus haben – und wie stark sie das Denken der Generation Z über Arbeit bereits vor dem ersten Karriereschritt prägt. Die Erkenntnisse sind zugleich unerwartet und hochrelevant für Führung, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung. Ein Impuls für alle, die verstehen wollen, wie Wandel entsteht – und wer ihn wirklich steuert.

1.23 Mitwirkung im Caritas Netzwerk Deutschland – Chancen der neuen Verbandsordnung!

Gesellschaftliche und politische Herausforderungen machen auch vor dem Caritasverband nicht Halt – unter veränderten Bedingungen müssen wir uns „neu“ erfinden und so auf die Zukunft vorbereiten. In den vergangenen beiden Jahren wurde eine neue und zukunftsweisende Verbandsordnung erarbeitet und in der Delegiertenversammlung 2025 einstimmig verabschiedet. Diese neue Verbandsordnung setzt neue Akzente, stärkt das verbandliche Netzwerk, das Miteinander wird präzisiert, Mitwirkungsmöglichkeiten transparent gemacht und die Wichtigkeit der Marke geschärft. Der Kongress ist der Ort an dem die Verbandsordnung vorgestellt und zur Mitwirkung eingeladen wird! 

1.24 Ukraine - Deutschland: Entwurzelt im Alter

Beschreibung folgt

1.25 Fünf digitale Lösungen für die Sozialwirtschaft. Fünf ehrliche Praxischecks der Caritas.

Die TOP 10 digitalen Lösungen für die Caritas

1.26 Kooperationen und Zusammenschlüsse in der Sozialwirtschaft

Beschreibung folgt

16:30 - 17:30 Uhr

1.27 Dafür steht Caritas. Solidarität schafft Zukunft Sozialstaat neu denken – Soziale Arbeit jenseits der Ressourcendebatte.

Sozialstaat neu denken. Gemeinsam identifizieren wir die Kernthemen, brechen Silos auf und entwickeln mutige Forderungen jenseits der endlosen Finanzierungsdebatte. Ein Workshop für alle, die den Sozialstaat verbindend über die Generationen und innovativ gestalten wollen. Denn „zusammen geht was“. Die Ergebnisse fließen ein in die „Augsburger Thesen“, die bei den bundesweiten Caritas-Aktionstagen im Sept. 2026 in Augsburg medienwirksam vorgestellt werden.

1.28 Beratungsangebote für Jungen und Männer Ist jung = digital und alt = analog?

Trotz vielfältiger Beratungsangebote werden Jungen und Männer in Krisen häufig nicht erreicht. Mit der digitalen Anlaufstelle „Echte Männer reden.“ wird das Unterstützungsangebot gezielt erweitert und neue Zugänge für hilfesuchende Jungen und Männer geschaffen. 
Der Workshop bietet Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung – und für die gemeinsame Weiterentwicklung zukunftsfähiger, generationsübergreifender Beratungsansätze. 

1.29 Mit neuen Impulsen in das Ehrenamt der Zukunft

Wie gelingt das Ehrenamt der Zukunft – und was lässt sich aus bewährten Formen weitertragen? Wir als youngcaritas bringen seit über zehn Jahren junge Menschen ins Engagement und laden in dieser Session Ehrenamtliche aller Generationen und Koordinator:innen ein, miteinander in den interaktiven Austausch zu kommen. Mit dabei ist auch Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Dr. Christiane Schenderlein und die Präsidentin der Caritas Eva Welskop-Deffaa. Gemeinsam erkunden wir, welche Impulse es braucht, damit freiwilliges Engagement auch morgen stark, attraktiv und wirksam bleibt.  Hinweis zur Teilnahme: Sie benötigen für die Session ein Smartphone.

1.30 GEN – Generationen Entdecken sich Neu – Entdecken wir die Zauberkraft im Miteinander der Generationen, heben wir Potenziale für die frühkindliche Bildung

Unsere Kinder sind eine Minderheit - ohne Lobby - in einer alternden Gesellschaft. Ihre Bildung geht uns alle an. Was können wir in den älteren Generationen dafür tun – und selbst auch noch profitieren? – Lassen Sie uns in diesem Workshop gemeinsam überlegen, wie wir Potenziale heben können, – zu unser aller Wohl. 

1.31 Zwischen Herkunft und Zukunft – Mutterrollen in der Kinder- und Jugendhilfe

Was bedeutet Muttersein, wenn Herkunft und neues Zuhause aufeinandertreffen? In Adoption und Pflegekinderhilfe prägen mehrere Mütter das Leben eines Kindes. Dieser Impuls lädt dazu ein, Mutterrollen neu zu betrachten, Spannungsfelder wahrzunehmen und die Bedeutung von Wertschätzung, Zugehörigkeit und Perspektiven für Kinder in den Blick zu nehmen. Eine Einladung zum Innehalten, Weiterdenken und Perspektivwechsel in der Kinder- und Jugendhilfe.

1.32 Suizidalität im Alter - Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten

Suizidalität ist noch immer ein Tabuthema, über die sich in unserer Gesellschaft einige Mythen ranken. Gleichzeitig bleiben Suizidgedanken älterer Menschen oft unerkannt und das, obwohl sie eine Hochrisikogruppe darstellen. Doch wie zeigt sich Suizidalität im Alter, und wie können wir Warnsignale frühzeitig erkennen? Der Vortrag beleuchtet aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur Suizidprävention und gibt praxisnahe Impulse, um Unsicherheiten abzubauen und betroffene Menschen gezielt zu unterstützen.

1.33 Nach den Boomern kommen wir: Die Generation X

Mit ihrem Renteneintritt der Boomer-Generation rückt die nachfolgende Generation X stärker in den Vordergrund.  Was kennzeichnet diese Generation (geboren zwischen 1965 und 1980)? Was macht die Generation, die jetzt in der Lebensmitte steht,  aus? Der Workshop verbindet kurze Impulse mit Reflexion: Welche Haltungen unserer Eltern prägen uns? Welche gesellschaftlichen Entwicklungen  wie das Elterngeld haben wir vorangetrieben? Und was ist wichtig, wenn man mit der Generation X zusammenarbeitet? Eingeladen sind insbesondere Menschen der Generation X, die Lust haben, über ihre eigenen Werte, Haltungen und Entwicklungen zu reflektieren und sich auszutauschen.

1.34 „Werte erleben, ein Leitbild gemeinsam gestalten“ Von der Werkstatt auf den Spieltisch – ein kreativer Weg zu gelebten Werten

„Werte kann man nicht nur diskutieren, man kann sie gemeinsam spielen!“ Was macht eine Organisation stark? Wir glauben: gemeinsam gelebte Werte. Zum 50-jährigen Jubiläum der Caritas Familien- und Jugendhilfe gGmbH (CFJ) ist ein handgefertigtes Wertespiel entstanden, das Beteiligung lebendig macht. Erleben Sie, wie Teams ins Gespräch kommen, Freude an Wertearbeit entsteht und wie aus vielen Stimmen ein gemeinsames Leitbild wächst.

1.35 Mut-mach-Geschichten...rund um...

Wie durch den Alltag kommen? Es braucht die nötige Portion Mut, sich jeden Tag dem Alltäglichen neu zu stellen. Schwer daranzukommen? Nein! Mut schlummert als Ressource in uns – gespeichert in vielen winzigen Geschichten, die uns oft überraschend passieren. Geschichten, die uns Mut machen, müssen erzählt werden. Wir haben festgestellt: Wir brauchen den Mut dringend voneinander und zwischen den Generationen, um gut durch den Tag und belastete Zeiten zu kommen. Junge Kollegen*innen verfügen – so die Erfahrung – über unerhört andere Zugänge zum Alltag als die älteren – gegenseitiges Zuhören lohnt! So profitieren wir voneinander.

1.36 Peru: Geht das? Netzwerke für Menschen mit Behinderung

Beschreibung folgt

1.37 Auf Sendung mit Sinn – Wie Podcasts Nischenthemen groß rausbringen

Die SKM-Vereine in Baden-Württemberg haben gleich zwei Podcasts, die zeigen, dass auch „nischige“ Themen wie Rechtliche Betreuung oder Straffälligenhilfe Menschen erreichen können – mit klarer Sprache, Nähe zu echten Geschichten und klugem Storytelling. Beide Formate geben selten gehörten Lebenswelten eine Stimme und machen komplexe Themen zugänglich. In dieser Session berichten wir, wie die Podcasts entstanden sind, wie sie mit geringen finanziellem und technischem Aufwand hochwertig produziert werden, wie sie beworben werden, was sie erfolgreich macht und welche Chancen Podcasts für die Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Organisationen bieten. 

1.38 Einsamkeit - Was sie mit uns macht und wie wir ihr begegnen

In diesem Workshop setzen wir uns mit unseren Berührungspunkten hinsichtlich Einsamkeit auseinander. Einsamkeit ist allgegenwärtig und muss als Querschnittsthema betrachtet werden. Faktoren wie Alter, Diskriminierungserfahrungen oder Wohnort spielen dabei oft eine Rolle. Gemeinsam überlegen wir, wie wir im privaten und professionellen Kontext besser auf sie reagieren möchten. Durch kurze Impulse, Austausch und Reflexion entsteht ein Raum, in dem Verständnis wächst und neue Perspektiven und Ansätze sichtbar werden. Flankiert wird die Veranstaltung mit Hinweisen zu Literatur, Ansprechpersonen und Netzwerken. 

1.39 Caritas – gute Unternehmensführung: Sanierungsstau in der Caritas - Wie gelingt eine zukunftsfähige Immobilienentwicklung zur Gewährleistung des

Wie gelingt eine zukunftsfähige Immobilienentwicklung?
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