Termine:
- 14.04.2026
- 01.09.2026 (Follow-up-Tag)
Wie können wir Kinder, Jugendliche und Familien stärken, die im Alltag von Diskriminierung betroffen sind? Und wie gelingt es uns als Fachkräfte, im pädagogischen Alltag machtkritisch zu handeln, ohne zu überfordern oder zu verletzen? Die Fortbildung bietet eine diskriminierungssensible Auseinandersetzung mit Empowerment als Haltung und Praxis - mit besonderem Fokus auf geflüchtete und mehrfach marginalisierte Kinder und Jugendliche.
Im Zentrum steht eine intersektionale Perspektive auf Sprache, Privilegien und Machtverhältnisse, sowie die Frage, wie pädagogische Fachkräfte Verbündete sein können - nicht stellvertretend, sondern solidarisch.
Ziele:
Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung zu stärken, Empowermentprozesse zu verstehen - und Raum für offene Fragen zu schaffen.
Inhalte:
- Empowerment und Selbstwirksamkeit im Kontext von Flucht, Rassismus und Klassismus
- Interaktive Reflexionsübungen zu Sprache und Privilegien
- Visualisierungs- und Gruppenmethoden aus der diskriminierungskritischen Praxis
- Austausch über konkrete Herausforderungen im Alltag
Zielgruppe
Fachkräfte von Kindertagesstätten und Familienzentren, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Alten-, Gesundheits- und Behindertenhilfe
Max. Teilnehmerzahl
25
Kosten
270,00 € (inkl. Verpflegung)
Veranstaltungsnummer
K26_MP_3