Wiesbaden. Mehrere Vorstandsmitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Hessen und Staatsministerin Diana Stolz haben kürzlich den Dialog gesucht und sich auf eine gute Zusammenarbeit verständigt. "Wir freuen uns über den direkten Austausch mit der Ministerin und sehen darin eine gute Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit", so der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, der seit diesem Jahr auch neuer Liga-Vorstandsvorsitzender ist.
Im Gespräch wurden Schwerpunktthemen aus den Bereichen Pflege, Sozialraumentwicklung sowie Beratungsangebote für Frauen und Familien erörtert. Die Liga hat dabei ihre Positionen eingebracht und ihr Interesse an einer aktiven Mitgestaltung sozialpolitischer Weichenstellungen in Hessen bekräftigt.
Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege sieht sich als verlässliche Partnerin des Landes und der Kommunen bei der Weiterentwicklung sozialer Infrastruktur. Das Gespräch hat gezeigt, dass es auf beiden Seiten den Willen gibt, aktuelle Herausforderungen gemeinsam anzugehen, denn gemeinsame Themen gibt es viele. Die Liga freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.
Jörg Klärner (Liga-Vorstandsmitglied, von links), Dr. Andrea Braun (Referentin Liga-Geschäftsstelle), Heike Pinne (Mitglied Liga-Fachgruppe Frauen und Familie), Diana Stolz (Hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege), Dr. Markus Juch (Liga-Vorstandsvorsitzender), Tim Helfert (Liga-Vorstandsmitglied) tauschten sich über vielfältige sozialpolitische Themen aus.Liga Hessen