Johanna Leinweber, Jessica Perk, Katharina Reck, Margarethe Widmeier-Omondi, Sabrina Reichenbach, Kim Mittner und Maren Jung arbeiten seit dem Jahr 2010 in St. Stephanus.
Seit 15 Jahren in St. Stephanus (v.l.): Johanna Leinweber, Jessica Perk, Katharina Reck, Margarethe Widmeier-Omondi und Sabrina Reichenbach.Quelle: Caritasverband Gießen e.V.
Katharina Reck leitet von Beginn an die Inobhutnahmegruppe. Sie hat die Gruppe mit aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt zu einem sicheren, verlässlichen Raum, in dem Kinder und Jugendliche Stärkung und Orientierung finden. Gleichzeitig bereichert sie die Einrichtung als Multiplikatorin für Deeskalationstrainings und bringt nun auch ihr Wissen als Traumapädagogin mit ein. Ihr Weg stehe für "kontinuierliche Entwicklung und fachliche Inspiration. Dieses Jubiläum würdigt all die Jahre, in denen sie mit Einsatz, Kompetenz und achtsamer Präsenz Kinder, Jugendliche und Kolleg*innen begleitet, stärkt und nachhaltig prägt."
Der Weg von Jessica Perk bei St. Stephanus begann als Praktikantin und Ehrenamtlerin im damaligen Clearingbereich. Während ihres Studiums war sie zudem als Abrufkraft tätig. Mit großem Engagement hat sie sich in unterschiedlichen Bereichen eingebracht und dabei auch als Gruppenleitung Verantwortung übernommen. Heute arbeitet sie in der vorläufigen Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA). "Ihr vielseitiges Können, ihr Engagement und ihre positive Energie machen sie zu einer verlässlichen Kraft, auf die das gesamte Team und die jungen Menschen jederzeit zählen können. Dabei bleibt sie stets neugierig und engagiert, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln".
Sabrina Reichenbach war in ihrer Zeit bei St. Stephanus in verschiedenen Bereichen tätig - von der damaligen Clearinggruppe über die heutige vorläufige Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) bis hin zu ihrer aktuellen Tätigkeit in der Inobhutnahmegruppe. "Mit vollem Einsatz, Einfühlungsvermögen und Professionalität ist sie stets für die junge Menschen da und eine verlässliche Stütze. Ihr langjähriges Engagement und ihre positive Energie bereichern die pädagogische Arbeit auf besondere Weise."
Margarethe Widmeier-Omondi begann ihre berufliche Laufbahn im damaligen Clearingbereich und ist bis heute in der vorläufigen Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) tätig. Ihr Engagement zeigte sich sowohl in ihrer Rolle als Gruppenleitung als auch in ihrer täglichen Arbeit durch großes Verantwortungsbewusstsein. "Mit ihrem stetigen Engagement und ihrer warmen, empathischen Art ist sie nicht nur eine wertvolle Fachkraft, sondern auch eine wahre Inspiration für alle, die mit ihr arbeiten."
Auch Sozialpädagogin Johanna Leinweber startete im damaligen Clearingbereich und setzt ihre Arbeit bis heute in der vorläufige Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) fort. Mit ihrer Verlässlichkeit, ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Fähigkeit, stets dranzubleiben, habe sie nicht nur die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sondern auch das Team nachhaltig geprägt. "Ihr Engagement geht über das Alltägliche hinaus und macht sie zu einer wahren Stütze für alle, die sie um sich hat."
Kim Mittner Quelle: Caritasverband Gießen e.V.
Kim Mittner absolvierte ihr Anerkennungsjahr zur Erzieherin in der Wohngruppe bei St. Stephanus, blieb dort als Erzieherin und studierte später nebenberuflich Soziale Arbeit. Heute ist sie in der vorläufigen Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen (umA) tätig, arbeitet als Sozialpädagogin und ist Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV). Ihre "Zielstrebigkeit, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre große Leidenschaft für ihre Arbeit machen sie zu einer wichtigen Stütze - sowohl für die jungen Menschen, die sie begleitet, als auch für das gesamte Team und unsere Einrichtung".
Mareen JungQuelle: Caritasverband Gießen e.V.
Mareen Jung startete bei St. Stephanus als Anerkennungspraktikantin im Rahmen ihres Sozialpädagogik-Studiums in der damaligen Clearinggruppe. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie in einer Wohngruppe, und heute bereichert sie die vorläufige Inobhutnahmegruppe für unbegleitete minderjährige Ausländerinnen (umA) mit ihrem Fachwissen, ihrem Engagement und ihrem einfühlsamen Wesen. "Sie ist eine verlässliche und geschätzte Stütze unserer Einrichtung, die Kinder, Jugendliche und Kolleginnen gleichermaßen inspiriert und begleitet - stets neugierig, engagiert und bereit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln".