Das Titelbild des Leporellos "gute Gründe".Deutscher Caritasverband / KNA / Caritas München
Zu den Gründen zählen zum Beispiel "Das christliche Menschenbild ist mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nicht vereinbar", "Zuwanderung hilft gegen die alternde Gesellschaft" oder "Alle Benachteiligten sind unsere Nächsten". Die acht Gründe werden jeweils auf der Vorderseite mit einem Foto illustriert, auf der Rückseite finden sich sachlich fundierte Argumente.
Leporello soll Helfer bestärken
Ehrenamtlich tätige Frauen und Männer tragen in gutem Miteinander mit den hauptberuflich Mitarbeitenden der Caritas dazu bei, dass die zu uns kommenden Flüchtlinge und Asylbewerber tatsächlich ankommen und Fuß fassen können, eine neue Heimat finden und an unserer Gesellschaft teilhaben können. Dieses großartige Engagement stößt nicht selten auf Unverständnis, Kritik und auch Widerstand. Dahinter stecken häufig Ängste, Unwissen und Vorurteile. "Mit der Begründung unseres christlichen Engagements und mit klaren Fakten über Flucht, Vertreibung und Integration wollen wir ein Zeichen setzen", sagt Caritasvorstand Georg Falterbaum. Trotz Gegenwind werde die Caritas in ihrem Engagement für Flüchtlinge nicht nachlassen und die Ehrenamtlichen in ihrer unverzichtbaren Arbeit bestärken.
So bekommen Sie die Publikation der "guten Gründe":
Das Leporello besteht aus acht zusammenhängenden Karten, die auch einzeln abgetrennt werden können. Es wird an ehrenamtliche Helfer, Kooperationspartner und Interessierte verteilt und kann beim Diözesan-Caritasverband auch unter pressestelle@caritasmuenchen.de bestellt werden.