"Rechtsextremismus und Rassismus müssen entschieden bekämpft werden", fordern die Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher und des Diakonischen Werkes der EKD, Johannes Stockmeier anlässlich der morgigen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin. mehr
Wenn es um die Zukunft Deutschlands geht, diskutiert Kanzlerin Merkel oft mit Experten. Jetzt setzt sie dabei auch auf Impulse der Bürgerinnen und Bürger. Die können ihre Ideen zum Zusammenleben auf einer Plattform im Internet veröffentlichen. Die Caritas nutzt diese Chance, um Rechte von Menschen am Rand der Gesellschaft einzufordern. mehr
Die politische Diskussion sozialer Fragen ist der Caritas wichtig. Sie stärkt Menschen, ihre Interessen einzubringen und setzt sich für ein solidarisches Miteinander ein. Deshalb begrüßt Caritas-Präsident Neher den Zukunftsdialog von Kanzlerin Merkel. Er sieht in der öffentlich geführten Debatte auch Chancen für die Caritas. mehr
Rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen erleben auch die Mitarbeiter in den Diensten und Einrichtungen der Caritas. Wegschauen ist für sie keine Lösung. Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit müssen aufgedeckt und entlarvt werden, sagt Raphael Bolay. Er leitet das Projektbüro beim Deutschen Caritasverband zum Thema Rechtsextremismus.
In Deutschland darf Gesundheit nicht länger von Einkommen, Bildung oder dem Aufenthaltsstatus eines Menschen abhängen. Wir brauchen ein Gesundheitssystem, zu dem alle Zugang haben. Dazu eine Politik, die Armut und Arbeitslosigkeit bekämpft, denn jeder verdient Gesundheit. mehr
Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch Ärzte, Kliniken und Medikamente reichen nicht, um eine der größten Krankheitsursachen in Griff zu bekommen – die Armut. Wer lange ohne Job ist, kein Einkommen hat oder als Asylbewerber hier lebt, ist häufiger krank als der Rest der Bevölkerung. mehr
Ich hätte ein „normales“ Leben führen können. Doch dann kam die Diagnose Krebs. Von der Familie verlassen und ohne Aussicht auf einen Job griff ich zur Flasche und landete auf der Straße. Die Krankheit hat mir alles genommen. mehr
Nach zehnjähriger Tätigkeit auf meiner Trauminsel Lanzarote kehrte ich nach Deutschland zurück. Doch hier erwartete mich ein völlig verändertes soziales und wirtschaftliches Klima. Ich fand keinen Job und verlor meine Wohnung. Sowohl meine körperliche als auch meine seelische Gesundheit haben bis heute darunter zu leiden. mehr
Das Leben auf der Straße bringt viele Krankheiten mit sich. Die meisten davon sind behandelbar. Doch die Hürden zum Arzt zu gehen, sind für wohnungslose Menschen einfach zu hoch. Gerade die Zuzahlungen und die Verwaltung der Belege sind für wohnungslose Menschen eine untragbare Situation. mehr
Viele Wohnungslose meiden die ärztliche Praxis. Zum einen haben sie negative Erfahrungen im Umgang, weil sie nicht sauber sind, ihre Karte vergessen haben oder Zuzahlungen nicht leisten können. Zum anderen ist ihre Gesundheit nicht die oberste Priorität. Viel wichtiger ist es, woher sie ein Bett zum Schlafen und etwas zum Essen bekommen. mehr
Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012. Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung auf den Briefmarken, deren Portozuschlag zum Beispiel in die soziale Arbeit der Caritas fließt. mehr
Sie wollen die Arbeit der Caritas für Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen? Hier stellen wir Ihnen Projekte vor, die auf Spenden angewiesen sind – in Deutschland und weltweit. Für die Abwicklung der Spende sind die Träger und Verbände vor Ort zuständig. mehr
Krankheit, Sucht, Schulden oder Alter – die Caritas unterstützt Sie in schwierigen Situationen und Phasen des Lebens. In unserem Ratgeber erhalten Sie Tipps von unseren Fachleuten und erfahren, was Sie tun können. mehr
Not sehen und handeln. Diesem Anspruch wird die Caritas gerecht, wenn ihre Mitarbeiter nahe bei den Menschen sind, zuhören, nachfragen und Unterstützung anbieten. Deshalb ist der Verband offen für den Dialog über soziale Medien. Die Social Media Leitlinien sollen den Mitarbeitern helfen, sich sicher in diesen Medien zu bewegen. mehr
Benachteiligte Menschen haben nicht den gleichen Zugang zur Gesundheitsversorgung wie nicht benachteiligte Menschen. Armut und Krankheit stehen in einem direkten Zusammenhang. Die Caritas tritt für einen gerechten Umbau des Gesundheitswesens ein. mehr
Wer dem Tod entgegensieht, will Mensch bleiben, das Leben so gut es geht bis zum Ende genießen. Hospize helfen das Sterben erträglicher zu gestalten – für die Betroffenen und deren Angehörige. Damit sind auch die Krankenkassen einverstanden. Nur die Kosten dafür wollen sie nicht tragen. mehr
In Deutschland leben viele Menschen mit einer Duldung. Sie sind ausreisepflichtig, ihre Abschiebung ist lediglich kurzfristig ausgesetzt. Ein Leben in Duldung bedeutet: ständige Angst vor Abschiebung, erschwerte Arbeitsaufnahme, Armut, Einschränkung der medizinischen Versorgung sowie ein Verbot, den zugewiesenen Wohnbezirk zu verlassen. mehr
Rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen erleben auch die Mitarbeiter in den Diensten und Einrichtungen der Caritas. Wegschauen ist für sie keine Lösung. Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit müssen aufgedeckt und entlarvt werden, sagt Raphael Bolay. Er leitet das Projektbüro beim Deutschen Caritasverband zum Thema Rechtsextremismus. mehr
Fadi kann kaum mehr schlafen. Ein Ausschlag und Appetitlosigkeit belasten ihn. Dennoch geht der Iraker nicht zum Arzt. Sprachprobleme und ungeklärte rechtliche Fragen hindern ihn daran, bis er auf das Angebot der Migrantenmedizin in Regensburg aufmerksam wird. Medizinstudenten begleiten ihn beim längst überfälligen Arztbesuch. mehr
Rund 80 Prozent der Beschäftigten der Caritas sind Frauen. Doch in der obersten Führungsebene dominieren die Männer. Damit sich das ändert, empfiehlt die Delegiertenversammlung des Verbandes eine Frauenquote. mehr
Caritas.de erscheint im neuem Design. Doch es hat sich auch inhaltlich viel getan. Jetzt finden Sie Hilfe und Beratung, Adressen und Job-Angebote unter einem Dach. Im Mittelpunkt stehen die Menschen der Caritas und natürlich Sie als Besucherin oder Besucher unserer Seiten. mehr
Bei der Organspende klafft eine große Lücke zwischen Bereitschaft und Erklärung - Transplantationsbeauftragte in Caritas-Kliniken sprechen mit den Angehörigen möglicher Spender einfühlsam und ehrlich. Soviel Zeit muss sein, auch wenn es eilt. mehr
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder verdient Gesundheit.
Für viele alte, kranke und pflegebedürftige Menschen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstationen eine wichtige Hilfe bei der Gestaltung des Alltags. Oft auch ein wichtiger Kontakt zur Außenwelt.