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Integration ist möglich
Célestin arbeitet und engagiert sich ehrenamtlich. Er will sich integrieren. Warum machen es ihm viele Deutsche schwer? Seine Geschichte lesen Sie in Sozialcourage, dem Magazin für soziales Handeln .
"Der Alte stirbt doch sowieso!"
Alte Menschen erhalten nicht immer die medizinischen Leistungen, die ihnen zustehen. Manchen kosten die Einsparungen in der
Medizin das Leben, zeigt Journalistin Ursula Biermann.
Wie sind Ihre Erfahrungen?
… und was machen Sie mit Ihrer Oma? Ein KNA-Bericht über die neue Caritaskampagne:
Haiti erwacht aus der Schockstarre
Caritas-Mitarbeiter berichten wie das Leben ins Land zurückkehrt. Die Menschen brauchen psychologische Hilfe, um mit Trauer fertig zu werden.
Beratung für ehemalige Heimkinder
Die katholische Kirche hat eine bundesweite Telefon-Hotline für ehemalige Heimkinder eingerichtet. Dort können diese ihre
Lebensgeschichte erzählen und sich therapeutisch beraten lassen. Das Angebot soll zur Rehabilitation der Personen beitragen,
denen in katholischen Heimen seelische und körperliche Gewalt angetan wurde.
www.heimkinder-hotline.de
Wissenschaftspreise für 2010 ausgeschrieben
Bis 1. März 2010 läuft das Bewerbungs- und Einreichungsverfahren für den Gertrud-Luckner-Preis und den Lorenz-Werthmann-Preis.
Damit zeichnet die Caritas wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit Fragen der sozialen Arbeit, der Caritastheologie,
der Sozialethik oder der Zusammenarbeit der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege beschäftigen.
Caritas-Wissenschaftspreise 2010
Jetzt anmelden zum Caritas-Kongress
Zum zweiten Mal treffen sich Caritas-Mitarbeiter aus ganz Deutschland beim Caritas-Kongress in Berlin. Der diskutiert mit
Politikern und Fachleuten, wie Teilhabe von allen Menschen realisiert werden kann.
Programm und Anmeldung zum Caritas-Kongress
Jeder Mensch ein Mittelpunkt
Selbstbestimmte Teilhabe ist ein zentrales Thema der Caritas. Mit der Teilhabeinitiative will der Verband dazu beizutragen,
dass alle Menschen gleichberechtigt die Chance haben, ihr eigenes Leben und das einer offenen Bürgergesellschaft mit zu gestalten.
Teilhabeinitiative
Neues Haus für die Caritas-Webfamilie
Die Entwicklungen im Internet sind rasend, die Erwartungen der Nutzer steigen und die Kommunikation verändert sich durch Soziale
Netzwerke. Grund genug für die Caritas, ihre Internetpräsenzen unter die Lupe zu nehmen.
Bauen Sie mit an der Caritas-Webfamilie
Von wegen ausgemustert
Langzeitarbeitslose finden im Gebrauchtwarenhaus eine neue Perspektive – Kunden gute Geräte und Kleider.
Zukunft am dünnen Faden
Traumatisierte Frauen schneidern sich im Münchener Nähwerk zurück ins (Berufs-)Leben.
Obdachlose helfen Behinderten
Im Münchener Rolliprojekt engagieren sich Obdachlose ehrenamtlich. Dadurch schaffen sie behinderten Menschen neue Freiräume.
Mehr Geld und eine bessere Förderung für arme Kinder
Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze am tatsächlichen Bedarf orientieren
Kinderarmut muss bekämpft werden. Diese Forderung unterstützen längst alle. Doch wie kann das gehen? Das Bundesverfassungsgericht entscheidet am kommenden Dienstag, ob der Staat arme Kinder angemessen unterstützt. Die Antwort der Caritas lautet: Nein, die aktuellen Sätze für Empfänger von Arbeitslosengeld II orientieren sich nicht am tatsächlichen Bedarf von Kindern. Derzeit erhalten sie pauschal 60, 70 oder 80 Prozent dessen, was einem alleinstehenden Erwachsenen zusteht. Die Caritas fordert deshalb einen eigenen Kinderregelsatz und hat berechnet, wie hoch der sein müsste.
Ausgrenzung armer Menschen beenden
Caritas startet mit Zeropoverty eine europaweite Kampagne im Jahr gegen Armut
Mit einer Million Unterschriften will die Caritas im europäischen Jahr gegen Armut die Politiker wachrütteln. „Zeropoverty
– null Armut“ lautet das Ziel der Kampagne, die zeitgleich in 44 Ländern läuft. „Es ist ein Skandal, dass 40 Jahre nachdem
Menschen auf dem Mond waren, hier immer noch nicht alle satt werden und ein Dach über dem Kopf haben“, sagte Erny Gillen in
Brüssel.
Der Caritas-Präsident verdeutlichte, dass Armut die Chancen auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zunichte mache. Die
Ausgrenzung dieser Menschen müsse beendet werden, damit sie wie alle anderen an den gesellschaftlichen Entwicklungen teilhaben
können. Dass dies nicht allein Aufgabe der Politik ist, machte Gillen ebenfalls deutlich: „Armut geht alle an!“
In Deutschland ruft die Caritas in einem neuen Weblog zum Kampf gegen Armut auf. Betroffene und Experten diskutieren, wie
dies gelingen kann und wer handeln muss.
Reform der Jobcenter: Bundesregierung gibt Hilfe aus einer Hand auf
Beschwerden von Langzeitarbeitslosen sollten von neutraler Stelle bewertet werden
Die Caritas kritisiert den Gesetzesentwurf zur Umgestaltung der Jobcenter. Damit sei nicht gewährleistet, dass langzeitarbeitslose
Menschen künftig Hilfe aus einer Hand erhalten. „In der Praxis wird die Funktionsfähigkeit des Systems davon abhängen, in
welchen Leistungsbereichen die Träger vor Ort freiwillig zusammenarbeiten“, so Caritas-Präsident Peter Neher.
Weil zu erwarten ist, dass die ab 2011 geltende Leistungserbringung durch zwei Träger zu Widersprüchen in den Bescheiden führen
wird, schlägt die Caritas die Einführung von regionalen Ombudsstellen vor. In diesen könnten Vertreter der Agenturen und Kommunen
gemeinsam mit sozialkundigen Dritten Beschwerden bearbeiten und Betroffene beraten. Dies würde auch helfen, die zu erwartende
Klageflut einzudämmen.
Haiti: Erfolgreicher Wiederaufbau nur mit den Betroffenen möglich
Kirche und Zivilgesellschaft werden zu Hoffnungsträgern
Konto-Nummer: 202,
BLZ 660 205 00
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe,
Stichwort: Erdbebenhilfe Haiti
Der Wiederaufbau Haitis darf nicht an den Menschen der Insel vorbeigehen. "Eine Lehre der Tsunami-Hilfe war, dass ein langfristig erfolgreicher Wiederaufbau nur gemeinsam mit den Betroffenen gelingt“, sagt Oliver Müller. Der Leiter von Caritas international warnt vor einer zweiten Kolonialisierung Haitis. Die könne verhindert werden, wenn Kirchengemeinden und zivilgesellschaftliche Organisationen die tragenden Säulen des Wiederaufbaus werden. „Für jede deutsche Hilfsorganisation sollte deshalb der Aufbau von haitianischen Partnerorganisationen Priorität haben. Das sind die Hoffnungsträger eines neuen Haiti."
Caritas kooperiert mit einheimischen Partnern
Das Hilfswerk der deutschen Caritas wird sich mit den kirchlichen Partnern vor Ort um den Wiederaufbau in der besonders stark
zerstörten Region Leogane kümmern. Dort hat die Caritas bereits ein mobiles Gesundheitszentrum eingerichtet, in dem haitianische
Caritas-Ärzte und ein deutscher Kollege derzeit Verletzte versorgen.
Interview zur Lage auf Haiti mit Jürgen Lieser von Caritas international:
Alte Menschen sind Experten fürs Leben
Caritas-Kampagne blickt auf die Potenziale alter Menschen
Mehr Sensibilität für die Fähigkeiten alter Menschen. Dafür wirbt die diesjährige Caritas-Kampagne und präsentiert sie als „Experten fürs Leben“. „Das Leben im Alter lediglich als demografisches Problem einer Gesellschaft wahrzunehmen, wird alten Menschen nicht gerecht“, betonte Caritas-Präsident Peter Neher beim Kampagnenauftakt in Berlin. „Wir sollten stärker auf die Potenziale schauen, die ältere Menschen bieten.“ Viele seinen bereit, sich für das Gemeinwesen zu engagieren und mit ihrem Wissen andere zu unterstützen. „Das ist ein unverzichtbarer Faktor für das Zusammenleben der Generationen“, so Neher.
Rubbeln, riechen und Gutes tun

Mit duftenden Wohlfahrtsmarken die Caritas-Arbeit fördern
Obst auf Briefmarken sieht nicht nur appetitlich aus, es duftet auch intensiv. Grund hierfür ist eine produktionstechnische Sensation, die zum ersten Mal in Deutschland bei den Wohlfahrtsmarken eingesetzt wird. Seit Beginn des neuen Jahres erhalten Käufer und Empfänger die Motive Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere mit entsprechendem Duft. Die Marken enthalten eine Höchstzahl an Duftstoffen damit der Duft nicht nach einmaligem Rubbeln verbraucht ist. Der Erlös aus dem Verkauf der Duftmarken fließt wie immer in die sozialen Projekte der Wohlfahrtsverbände wie der Caritas.
Benachteiligte Jugendliche fit machen im Umgang mit dem Computer
Microsoft und Deutscher Caritasverband starten bundesweites Kooperationsprojekt

Caritas und Microsoft wollen sich gemeinsam für mehr Bildungsgerechtigkeit stark machen und die Berufschancen von Jugendlichen
verbessern. Dazu starteten sie eine bundesweite Kooperation, bei der
das Softwareunternehmen bis zu 50 Jugend- oder Sozialhilfeeinrichtungen kostenlos mit IT-Lernressourcen versorgt. Microsoft
schult auch die Caritas-Mitarbeiter im Umgang mit den neuen Weiterbildungsangeboten. Darüber hinaus stattet das Unternehmen
76 Kindergärten mit der Schlaumäuse-Software aus, die Sprachförderung im Vorschulalter unterstützt.
Caritas startet Online-Beratung für Ehrenamt und Freiwilligendienste
Bundesweit einmaliger Service in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen-Zentren
Wie funktioniert die Online-Beratung?
Interview mit Angela Plichta
vom Deutschen Caritasverband.
Wer sich ehrenamtlich oder freiwillig engagieren möchte, kann sich ab sofort rund um die Uhr online beraten lassen. Experten der Caritas und der Freiwilligen-Zentren informieren über die Fakten zum Ehrenamt und zu den Freiwilligendiensten im In- oder Ausland. Sie geben Tipps, wie Interessierte das für sie passende Projekt finden und vermitteln den Kontakt zu den Freiwilligen-Zentren und Beratungsstellen vor Ort. Alle Anfragen werden innerhalb von zwei Tagen beantwortet. Die Online-Beratung ergänzt die Ehrenamts-Suchmaschine der Caritas, die aktuell bundesweit mehr als 2.500 Angebote für Menschen bereithält, die sich freiwillig engagieren wollen.
Caritas begrüßt Verlängerung des Bleiberechts für geduldete Ausländer

Dauerhafte Regelung muss humanitären Kriterien entsprechen
Das Bleiberecht für geduldete Ausländer in Deutschland wird bis 2011 verlängert. Die Caritas begrüßt diese Entscheidung der
Innenministerkonferenz, fordert aber eine dauerhafte gesetzliche Regelung. „Das Bleiberecht muss humanitären Kriterien entsprechen“,
sagte Caritas-Generalsekretär Georg Cremer. Die Regelung müsse ohne Stichtag auskommen, Familien schützen und humanitäre Notlagen
berücksichtigen. Die jetzige Übergangsregelung müsse so gestaltet werden, dass Ausländerbehörden ausreichend Zeit bleibt,
sachgerechte Entscheidungen zu treffen. So lange müsse der Aufenthalt der betroffenen Ausländer als rechtmäßig gelten.
Projekt Stromspar-Check erfolgreich
Umweltprojekt für einkommensschwache Haushalte wird ausgeweitet
Mehr Standorte, mehr Stromsparhelfer und damit mehr Stromspar-Checks - das sind die Ziele, die der Deutsche Caritasverband
und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands bis Dezember 2010 erreichen wollen. Mehr als 11.000
einkommensschwache Haushalte haben in den letzten Monaten qualifizierte Hilfen zum Energiesparen erhalten. So wurden im Durchschnitt
rund 16 Prozent weniger Strom verbraucht und somit 89 Euro pro Haushalt eingespart.
Durch das erweiterte Angebot können künftig von Konstanz bis Rostock noch mehr Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe
oder Wohngeld den Stromspar-Check in Anspruch nehmen. Der Stromspar-Check wird vom Bundesministerium für Umweltschutz und
Reaktorsicherheit im Rahmen der Initiative „Klima sucht Schutz“ finanziert.











