Unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ findet im Mai in Mannheim der 98. Katholikentag statt. Die Caritas setzt mit ihrem Programm geistliche, soziale und politische Akzente für mehr Gerechtigkeit und Solidarität. mehr
Die Caritas möchte die Solidarität in der Gesellschaft stärken. Denn nur eine Gesellschaft, die sich solidarisch mit allen ihren Gruppen zeigt, wird auf Dauer lebenswert sein und ihren Frieden erhalten. Diese Einsicht bestätigt die christliche Botschaft vom Dienst am Mitmenschen – gleich welcher Herkunft, welchen Standes oder Glaubens. mehr
Haben Sie Fragen zum Wohnen im Alter, zu Hilfen im Haushalt oder zur Pflege zu Hause und im Heim? Suchen Sie Rat als pflegende Angehörige? Dann sind Sie hier richtig. Erfahrene Beraterinnen und Berater der Caritas helfen Ihnen weiter. Die Beratung ist auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten, kostenlos, schnell. mehr
Es gibt Begegnungen, die ein Leben auf den Kopf stellen – nicht nur, wenn die große Liebe den Weg kreuzt. Für den 72-Jährigen Siegfried Friedhoff war es eine schicksalhafte Begegnung, als der gelähmte Senior zum ersten Mal mit Viktor Waal sprach. mehr
Janina Jonietz arbeitet in der Bahnhofsmission am Hauptbahnhof. Sie legt besonderen Wert auf die Zusammenarbeit ihrer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und möchte, dass sie sich wohl fühlen. mehr
In Deutschland darf Gesundheit nicht länger von Einkommen, Bildung oder dem Aufenthaltsstatus eines Menschen abhängen. Wir brauchen ein Gesundheitssystem, zu dem alle Zugang haben. Dazu eine Politik, die Armut und Arbeitslosigkeit bekämpft, denn jeder verdient Gesundheit. mehr
Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch Ärzte, Kliniken und Medikamente reichen nicht, um eine der größten Krankheitsursachen in Griff zu bekommen – die Armut. Wer lange ohne Job ist, kein Einkommen hat oder als Asylbewerber hier lebt, ist häufiger krank als der Rest der Bevölkerung. mehr
Ich hätte ein „normales“ Leben führen können. Doch dann kam die Diagnose Krebs. Von der Familie verlassen und ohne Aussicht auf einen Job griff ich zur Flasche und landete auf der Straße. Die Krankheit hat mir alles genommen. mehr
Nach zehnjähriger Tätigkeit auf meiner Trauminsel Lanzarote kehrte ich nach Deutschland zurück. Doch hier erwartete mich ein völlig verändertes soziales und wirtschaftliches Klima. Ich fand keinen Job und verlor meine Wohnung. Sowohl meine körperliche als auch meine seelische Gesundheit haben bis heute darunter zu leiden. mehr
Das Leben auf der Straße bringt viele Krankheiten mit sich. Die meisten davon sind behandelbar. Doch die Hürden zum Arzt zu gehen, sind für wohnungslose Menschen einfach zu hoch. Gerade die Zuzahlungen und die Verwaltung der Belege sind für wohnungslose Menschen eine untragbare Situation. mehr
Viele Wohnungslose meiden die ärztliche Praxis. Zum einen haben sie negative Erfahrungen im Umgang, weil sie nicht sauber sind, ihre Karte vergessen haben oder Zuzahlungen nicht leisten können. Zum anderen ist ihre Gesundheit nicht die oberste Priorität. Viel wichtiger ist es, woher sie ein Bett zum Schlafen und etwas zum Essen bekommen. mehr
Wer schlecht zu Fuß oder mit dem Rollstuhl unterwegs ist, kennt das Problem: Wie komme ich ohne Hindernisse wie Treppen oder Absätze an mein Ziel? Ein normales Navigationsgerät hilft da nicht weiter. Die Caritas in Rostock arbeitet mit Partnern an einer Lösung dieses Problems. mehr
Eine neue Richtlinie für Krankenkassen regelt die Bewilligung von Mütter-, Mutter-Kind- und Vater-Kind-Kuren. Das Verfahren soll dadurch transparenter werden. Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung (KAG) erklärt, wie Antragsteller davon profitieren. mehr
Nicht alle Kinder können ihre Kindheit unbeschwert genießen. Manche bekommen schon in frühen Jahren mehr Verantwortung aufgebürdet als sie tragen können. Das behindert sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und belastet sie schwer. Bei der kleinen Maria hat sich mit viel Hilfe doch noch vieles zum Guten gewendet. mehr
Der Bund fördert die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in der öffentlichen Verwaltung. Informationen über die Ausbildung bei der Bundesverwaltung erhalten Berufseinsteiger auf der Website „Wir sind bund“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge richtet sich mit diesem Angebot auch an Eltern und Lehrer. mehr
Rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen erleben auch die Mitarbeiter in den Diensten und Einrichtungen der Caritas. Wegschauen ist für sie keine Lösung. Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit müssen aufgedeckt und entlarvt werden, sagt Raphael Bolay. Er leitet das Projektbüro beim Deutschen Caritasverband zum Thema Rechtsextremismus. mehr
Sie wollen die Arbeit der Caritas für Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen? Hier stellen wir Ihnen Projekte vor, die auf Spenden angewiesen sind – in Deutschland und weltweit. Für die Abwicklung der Spende sind die Träger und Verbände vor Ort zuständig. mehr
Krankheit, Sucht, Schulden oder Alter – die Caritas unterstützt Sie in schwierigen Situationen und Phasen des Lebens. In unserem Ratgeber erhalten Sie Tipps von unseren Fachleuten und erfahren, was Sie tun können. mehr
Not sehen und handeln. Diesem Anspruch wird die Caritas gerecht, wenn ihre Mitarbeiter nahe bei den Menschen sind, zuhören, nachfragen und Unterstützung anbieten. Deshalb ist der Verband offen für den Dialog über soziale Medien. Die Social Media Leitlinien sollen den Mitarbeitern helfen, sich sicher in diesen Medien zu bewegen. mehr
Wegsehen oder anpacken? Vorbeigehen oder anderen eine Chance geben? Die Antworten von Dir und mir auf diese Fragen verändern unser Zusammenleben.
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder verdient Gesundheit.
Der DCV lehnt die aktuellen Pläne zur Einführung eines Betreuungsgeldes ab. „Ein Betreuungsgeld, das nur bezahlt wird, wenn auf öffentliche Kinderbetreuung verzichtet wird, ist ungerecht und unterstützt die Wahlfreiheit von Eltern nicht“, macht ... Mehr