Direkt-Links
Sozialcourage

Integration ist möglich

Célestin arbeitet und engagiert sich ehrenamtlich. Er will sich integrieren. Warum machen es ihm viele Deutsche schwer? Seine Geschichte lesen Sie in Sozialcourage, dem Magazin für soziales Handeln .

Das Titelbild der Sozialcourage 4/2009 zeigt einen jungen Mann vor einer Tafel

CariNet-Login für Mitarbeiter/-innen
Logo CariNet
Weblog

Experten fürs Leben

"Der Alte stirbt doch sowieso!"

Alte Menschen erhalten nicht immer die medizinischen Leistungen, die ihnen zustehen. Manchen kosten die Einsparungen in der Medizin das Leben, zeigt Journalistin Ursula Biermann.
Wie sind Ihre Erfahrungen?


… und was machen Sie mit Ihrer Oma? Ein KNA-Bericht über die neue Caritaskampagne:

 
Erdbebenkatastrophe

Online spenden für Haiti

Haiti erwacht aus der Schockstarre

Caritas-Mitarbeiter berichten wie das Leben ins Land zurückkehrt. Die Menschen brauchen psychologische Hilfe, um mit Trauer fertig zu werden.

 
Hotline

Beratung ehemaliger Heimkinder

Beratung für ehemalige Heimkinder

Die katholische Kirche hat eine bundesweite Telefon-Hotline für ehemalige Heimkinder eingerichtet. Dort können diese ihre Lebensgeschichte erzählen und sich therapeutisch beraten lassen. Das Angebot soll zur Rehabilitation der Personen beitragen, denen in katholischen Heimen seelische und körperliche Gewalt angetan wurde.
www.heimkinder-hotline.de

 
Caritas-News

Wissenschaftspreise für 2010 ausgeschrieben

Bis 1. März 2010 läuft das Bewerbungs- und Einreichungsverfahren für den Gertrud-Luckner-Preis und den Lorenz-Werthmann-Preis. Damit zeichnet die Caritas wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit Fragen der sozialen Arbeit, der Caritastheologie, der Sozialethik oder der Zusammenarbeit der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege beschäftigen.
Caritas-Wissenschaftspreise 2010


Caritas-Kongress 2010

Jetzt anmelden zum Caritas-Kongress

Zum zweiten Mal treffen sich Caritas-Mitarbeiter aus ganz Deutschland beim Caritas-Kongress in Berlin. Der diskutiert mit Politikern und Fachleuten, wie Teilhabe von allen Menschen realisiert werden kann.
Programm und Anmeldung zum Caritas-Kongress


Teilhabeinitiative

Jeder Mensch ein Mittelpunkt

Selbstbestimmte Teilhabe ist ein zentrales Thema der Caritas. Mit der Teilhabeinitiative will der Verband dazu beizutragen, dass alle Menschen gleichberechtigt die Chance haben, ihr eigenes Leben und das einer offenen Bürgergesellschaft mit zu gestalten.
Teilhabeinitiative

 
Caritas im Internet
Caritas-Webfamilie

Neues Haus für die Caritas-Webfamilie

Die Entwicklungen im Internet sind rasend, die Erwartungen der Nutzer steigen und die Kommunikation verändert sich durch Soziale Netzwerke. Grund genug für die Caritas, ihre Internetpräsenzen unter die Lupe zu nehmen.
Bauen Sie mit an der Caritas-Webfamilie

 
Aktuelle Videos

Video - Gebrauchtwarenkaufhaus München

Von wegen ausgemustert
Langzeitarbeitslose finden im Gebrauchtwarenhaus eine neue Perspektive – Kunden gute Geräte und Kleider.


Video über das Nähwerk in München

Zukunft am dünnen Faden
Traumatisierte Frauen schneidern sich im Münchener Nähwerk zurück ins (Berufs-)Leben.


Video Auf Tour mit Wohnungslosen

Obdachlose helfen Behinderten
Im Münchener Rolliprojekt engagieren sich Obdachlose ehrenamtlich. Dadurch schaffen sie behinderten Menschen neue Freiräume.

 
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Mehr Geld und eine bessere Förderung für arme Kinder

Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze am tatsächlichen Bedarf orientieren

Kinderarmut

Kinderarmut muss bekämpft werden. Diese Forderung unterstützen längst alle. Doch wie kann das gehen? Das Bundesverfassungsgericht entscheidet am kommenden Dienstag, ob der Staat arme Kinder angemessen unterstützt. Die Antwort der Caritas lautet: Nein, die aktuellen Sätze für Empfänger von Arbeitslosengeld II orientieren sich nicht am tatsächlichen Bedarf von Kindern. Derzeit erhalten sie pauschal 60, 70 oder 80 Prozent dessen, was einem alleinstehenden Erwachsenen zusteht. Die Caritas fordert deshalb einen eigenen Kinderregelsatz und hat berechnet, wie hoch der sein müsste.

 
Kampagne

Ausgrenzung armer Menschen beenden

Caritas startet mit Zeropoverty eine europaweite Kampagne im Jahr gegen Armut

Zeropoverty - Gemeinsam gegen Armut

Mit einer Million Unterschriften will die Caritas im europäischen Jahr gegen Armut die Politiker wachrütteln. „Zeropoverty – null Armut“ lautet das Ziel der Kampagne, die zeitgleich in 44 Ländern läuft. „Es ist ein Skandal, dass 40 Jahre nachdem Menschen auf dem Mond waren, hier immer noch nicht alle satt werden und ein Dach über dem Kopf haben“, sagte Erny Gillen in Brüssel.
Der Caritas-Präsident verdeutlichte, dass Armut die Chancen auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zunichte mache. Die Ausgrenzung dieser Menschen müsse beendet werden, damit sie wie alle anderen an den gesellschaftlichen Entwicklungen teilhaben können. Dass dies nicht allein Aufgabe der Politik ist, machte Gillen ebenfalls deutlich: „Armut geht alle an!“
In Deutschland ruft die Caritas in einem neuen Weblog zum Kampf gegen Armut auf. Betroffene und Experten diskutieren, wie dies gelingen kann und wer handeln muss.

 
Berlin, 26. Januar 2010

Reform der Jobcenter: Bundesregierung gibt Hilfe aus einer Hand auf

Beschwerden von Langzeitarbeitslosen sollten von neutraler Stelle bewertet werden

Die Caritas kritisiert den Gesetzesentwurf zur Umgestaltung der Jobcenter. Damit sei nicht gewährleistet, dass langzeitarbeitslose Menschen künftig Hilfe aus einer Hand erhalten. „In der Praxis wird die Funktionsfähigkeit des Systems davon abhängen, in welchen Leistungsbereichen die Träger vor Ort freiwillig zusammenarbeiten“, so Caritas-Präsident Peter Neher.
Weil zu erwarten ist, dass die ab 2011 geltende Leistungserbringung durch zwei Träger zu Widersprüchen in den Bescheiden führen wird, schlägt die Caritas die Einführung von regionalen Ombudsstellen vor. In diesen könnten Vertreter der Agenturen und Kommunen gemeinsam mit sozialkundigen Dritten Beschwerden bearbeiten und Betroffene beraten. Dies würde auch helfen, die zu erwartende Klageflut einzudämmen.

 
25. Januar 2010

Haiti: Erfolgreicher Wiederaufbau nur mit den Betroffenen möglich

Kirche und Zivilgesellschaft werden zu Hoffnungsträgern 

Caritas international verteilt Decken und Planen in Haiti
Spendenkonto von Caritas international
Konto-Nummer: 202,
BLZ 660 205 00
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe,
Stichwort: Erdbebenhilfe Haiti

Der Wiederaufbau Haitis darf nicht an den Menschen der Insel vorbeigehen. "Eine Lehre der Tsunami-Hilfe war, dass ein langfristig erfolgreicher Wiederaufbau nur gemeinsam mit den Betroffenen gelingt“, sagt Oliver Müller. Der Leiter von Caritas international warnt vor einer zweiten Kolonialisierung Haitis. Die könne verhindert werden, wenn Kirchengemeinden und zivilgesellschaftliche Organisationen die tragenden Säulen des Wiederaufbaus werden. „Für jede deutsche Hilfsorganisation sollte deshalb der Aufbau von haitianischen Partnerorganisationen Priorität haben. Das sind die Hoffnungsträger eines neuen Haiti."

Caritas kooperiert mit einheimischen Partnern

Das Hilfswerk der deutschen Caritas wird sich mit den kirchlichen Partnern vor Ort um den Wiederaufbau in der besonders stark zerstörten Region Leogane kümmern. Dort hat die Caritas bereits ein mobiles Gesundheitszentrum eingerichtet, in dem haitianische Caritas-Ärzte und ein deutscher Kollege derzeit Verletzte versorgen.

Interview zur Lage auf Haiti mit Jürgen Lieser von Caritas international:


 
Berlin, 12. Januar 2010

Alte Menschen sind Experten fürs Leben

Caritas-Kampagne blickt auf die Potenziale alter Menschen

Mehr Sensibilität für die Fähigkeiten alter Menschen. Dafür wirbt die diesjährige Caritas-Kampagne und präsentiert sie als „Experten fürs Leben“. „Das Leben im Alter lediglich als demografisches Problem einer Gesellschaft wahrzunehmen, wird alten Menschen nicht gerecht“, betonte Caritas-Präsident Peter Neher beim Kampagnenauftakt in Berlin. „Wir sollten stärker auf die Potenziale schauen, die ältere Menschen bieten.“ Viele seinen bereit, sich für das Gemeinwesen zu engagieren und mit ihrem Wissen andere zu unterstützen. „Das ist ein unverzichtbarer Faktor für das Zusammenleben der Generationen“, so Neher.

 
02. Januar 2010

Rubbeln, riechen und Gutes tun

Duftende Wohlfahrtsmarken in den Motiven Heidelbeere und Erdbeere

Mit duftenden Wohlfahrtsmarken die Caritas-Arbeit fördern

Obst auf Briefmarken sieht nicht nur appetitlich aus, es duftet auch intensiv. Grund hierfür ist eine produktionstechnische Sensation, die zum ersten Mal in Deutschland bei den Wohlfahrtsmarken eingesetzt wird. Seit Beginn des neuen Jahres erhalten Käufer und Empfänger die Motive Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere mit entsprechendem Duft. Die Marken enthalten eine Höchstzahl an Duftstoffen damit der Duft nicht nach einmaligem Rubbeln verbraucht ist. Der Erlös aus dem Verkauf der Duftmarken fließt wie immer in die sozialen Projekte der Wohlfahrtsverbände wie der Caritas.

 
Köln, 9. Dezember 2009

Benachteiligte Jugendliche fit machen im Umgang mit dem Computer

Microsoft und Deutscher Caritasverband starten bundesweites Kooperationsprojekt

(c)Fotograf: Reinhard Rosendahl, dipl. Fotodesigner

Caritas und Microsoft wollen sich gemeinsam für mehr Bildungsgerechtigkeit stark machen und die Berufschancen von Jugendlichen verbessern. Dazu starteten sie eine bundesweite Kooperation, bei der
das Softwareunternehmen bis zu 50 Jugend- oder Sozialhilfeeinrichtungen kostenlos mit IT-Lernressourcen versorgt. Microsoft schult auch die Caritas-Mitarbeiter im Umgang mit den neuen Weiterbildungsangeboten. Darüber hinaus stattet das Unternehmen 76 Kindergärten mit der Schlaumäuse-Software aus, die Sprachförderung im Vorschulalter unterstützt. 

 
Berlin, 04. Dezember 2009

Caritas startet Online-Beratung für Ehrenamt und Freiwilligendienste 

Bundesweit einmaliger Service in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen-Zentren

Ehrenamtliche belegt mit Kind eine Pizza (c) KNA

Wie funktioniert die Online-Beratung?
Interview mit Angela Plichta
vom Deutschen Caritasverband.

Wer sich ehrenamtlich oder freiwillig engagieren möchte, kann sich ab sofort rund um die Uhr online beraten lassen. Experten der Caritas und der Freiwilligen-Zentren informieren über die Fakten zum Ehrenamt und zu den Freiwilligendiensten im In- oder Ausland. Sie geben Tipps, wie Interessierte das für sie passende Projekt finden und vermitteln den Kontakt zu den Freiwilligen-Zentren und Beratungsstellen vor Ort. Alle Anfragen werden innerhalb von zwei Tagen beantwortet. Die Online-Beratung ergänzt die Ehrenamts-Suchmaschine der Caritas, die aktuell bundesweit mehr als 2.500 Angebote für Menschen bereithält, die sich freiwillig engagieren wollen.

 
Berlin, 04. Dezember 2009

Caritas begrüßt Verlängerung des Bleiberechts für geduldete Ausländer

Caritas für ein humanitäres Bleiberecht für Ausländer

Dauerhafte Regelung muss humanitären Kriterien entsprechen

Das Bleiberecht für geduldete Ausländer in Deutschland wird bis 2011 verlängert. Die Caritas begrüßt diese Entscheidung der Innenministerkonferenz, fordert aber eine dauerhafte gesetzliche Regelung. „Das Bleiberecht muss humanitären Kriterien entsprechen“, sagte Caritas-Generalsekretär Georg Cremer. Die Regelung müsse ohne Stichtag auskommen, Familien schützen und humanitäre Notlagen berücksichtigen. Die jetzige Übergangsregelung müsse so gestaltet werden, dass Ausländerbehörden ausreichend Zeit bleibt, sachgerechte Entscheidungen zu treffen. So lange müsse der Aufenthalt der betroffenen Ausländer als rechtmäßig gelten.

 
Berlin, 16. September 2009

Projekt Stromspar-Check erfolgreich

Umweltprojekt für einkommensschwache Haushalte wird ausgeweitet 

Mehr Standorte, mehr Stromsparhelfer und damit mehr Stromspar-Checks - das sind die Ziele, die der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands bis Dezember 2010 erreichen wollen. Mehr als 11.000 einkommensschwache Haushalte haben in den letzten Monaten qualifizierte Hilfen zum Energiesparen erhalten. So wurden im Durchschnitt rund 16 Prozent weniger Strom verbraucht und somit 89 Euro pro Haushalt eingespart.
Durch das erweiterte Angebot können künftig von Konstanz bis Rostock noch mehr Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld den Stromspar-Check in Anspruch nehmen. Der Stromspar-Check wird vom Bundesministerium für Umweltschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen der Initiative „Klima sucht Schutz“ finanziert.