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Zahlen und Fakten

Geschäftsbericht des Deutschen Caritasverbandes 2010

Alle Dokumente des Geschäftsberichtes finden Sie als Download am Ende dieser Seite.

Der Geschäftsbericht des Deutschen Caritasverbandes e. V. (DCV) beschreibt grundlegende Entwicklungen und Projekte des Verbandes. Er stellt die Schwerpunkte des sozialpolitischen Engagements dar und enthält den Geschäftsbericht des Vorstands die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, den Lagebericht und einen Auszug aus der Zentralstatistik des Verbandes sowie die strategischen Ziele des Vorstandes.

Verbands-, sozial- und unternehmenspolitischen Entwicklungen 2010

Der erste Teil des Geschäftsberichtes beschreibt verbands-, sozial-, fachpolitische und unternehmerische Entwicklungen und geht auf die internationale Verantwortung des Verbandes ein. Ergänzt wird er mit der Darstellung der Finanzen. Auszüge aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 2010 lesen Sie hier:

Situation des Verbandes und seiner Mitglieder

Der DCV mit seinen Gliederungen und Mitgliedern setzt sich für soziale Gerechtigkeit in Deutschland und weltweit sowie für eine präventiv wirkende Sozial- und Bildungspolitik ein. Ein Schwerpunkt des sozialpolitischen Engagements des DCV war im Jahr 2010 der Einsatz für angemessene Regelsätze für Kinder und Erwachsene sowie für befähigende Sachleistungen. Durch eine Verstärkung seiner bildungspolitischen Aktivitäten leistet der DCV einen Beitrag zur Prävention von Armut und Benachtei-ligung sowie für Chancengerechtigkeit. Durch seine Kampagne für selbstbestimmte Teilhabe im Alter unter dem Motto "Experten fürs Leben" hat der DCV vielfältige Akzente für mehr Solidarität zwischen den Generationen gesetzt. Durch die Diskussion und Weiterentwicklung der Projektergebnisse des Projektes "Föderalismus und Kommunalisierung: Konsequenzen für die verbandliche Caritas" setzt der DCV Impulse für die verstärkte Kooperation auf der Ortsebene sowie für die Verzahnung des Bundes- und Länderlobbyings der Caritas. Außerdem verstärkte der DCV seine Aktivitäten im Bereich Personalpolitik und zur Förderung der Zukunftsfähigkeit von Sozial- und Gesundheitsberufen. 
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Verbandspolitische Entwicklungen

Die Maßnahmen des DCV bei der Weiterentwicklung des Verbandes orientieren sich an dem strategischen Ziel, dass der DCV ein effizienter und schlagkräftiger Verband ist, mit dem sich seine Gliederungen und Mitglieder identifizieren. Wichtiger Aspekt dieser Strategie ist, dass bis Ende 2010 Konzepte zur Förderung der Caritasidentität vorliegen. Außerdem sollen Vereinbarungen für die Wahrnehmung von sozial- und fachpolitischen Aufgaben auf und zwischen den verschiedenen verbandlichen Ebenen und mit den Fachverbänden erarbeitet und implementiert werden. Dem dient insbesondere die Weiterentwicklung der Verzahnung des Lobbyings zwischen den verschiedenen verbandlichen Ebenen. Ein wichtiges Element zur Förderung der Caritasidentität ist der Caritaskongress.

Caritaskongress 2010

Vom 15. bis 17.04.2010 fand der zweite Caritaskongress in Berlin statt. Am Kongress nahmen rund 600 beruflich und ehrenamtlich/ freiwillig Tätige aus der verbandlichen Caritas und Gäste teil. Thematisch befasste sich der Kongress mit der Initiative für selbstbestimmte Teilhabe des DCV. 15 Projekte aus der Initiative stellten ihre Arbeit auf einem Marktplatz vor. Eine Vielzahl von Exkursionen ermöglichte das Kennenlernen von unterschiedlichen Projekten. Im Rahmen des Kongresses fand auch der Jahresempfang 2010 statt. Die Grußworte hierbei sprachen Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. 
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Internationale Verantwortung

Der DCV nimmt seine internationale Verantwortung durch die Arbeit seines Hilfswerks Caritas international (Ci) wahr und leistet damit weltweit Not- und Katastrophenhilfe. Außerdem trägt er damit zur sozialen Entwicklung bei. Der DCV engagiert sich im internationalen und europäischen Caritasnetzwerk. Als strategisches Ziel verfolgt der DCV bis Ende 2010, dass sich Ci als Hilfswerk der deutschen Caritas weiter profiliert und seine Marktstellung in Abstimmung mit den anderen kirchlichen Werken gesichert hat.

Spendenjahr 2010

Die Spendenbereitschaft im Katastrophenjahr 2010 war außerordentlich: Insgesamt gingen 49,5 Mio. Euro für notleidende Menschen in Haiti, Pakistan und anderen Krisengebieten ein. Rund 160.000 Spenderinnen und Spender schenkten Caritas international ihr Vertrauen, darunter 66.000 Neuspender. Die Unterstützung erfolgte auch durch hunderte kreative Aktionen von Schulklassen, Privatpersonen, Pfarreien, Unternehmen, Caritas-Einrichtungen, Stiftungen oder Medienpartnern.

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Sozialpolitsche Entwicklungen

Bundesverfassungsgerichts zur Regelleistung für Langzeitarbeitslose und ihre Kinder
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in seinem Urteil vom 09.02.2010 festgestellt, dass die Festsetzung der Regelleistung für ALG-II-Empfänger und das Sozialgeld für deren Kinder aufgrund gravierender Mängel im Bemessungsverfahren verfassungswidrig sind. Die Richter haben erstmals ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums benannt, das sich aus der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz) und dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) ableitet. Auf Grundlage seines Konzepts zur Bekämpfung von Kinderarmut konnte der DCV in der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht und in schriftlichen Stellungnahmen seine Expertise einbringen. Das Urteil erfordert nicht nur eine Neuermittlung der Regelsätze, sondern hat auch Auswirkungen auf das Asylbewerberleistungsgesetz. Hierzu hat der DCV eine Information erarbeitet.

Härtefallregelung endlich eingeführt

In Folge des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 09.02.2010 gibt es eine Regelung für Härtefälle, mittels der Hilfeempfänger mit einem dauerhaft abweichenden Sonderbedarf höhere Leistungen geltend machen können. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil die Einführung einer solchen Regelung in das Sozialgesetzbuch II (SGB II) gefordert. Es müsse die Möglichkeit geben, bei einem laufenden, nicht nur einmaligen besonderen Bedarf die Regelleistung abweichend festzusetzen. Der DCV hat kritisiert, dass die Regelung, die seit Mai 2010 in Kraft ist, Missverständnisse erzeugen kann, da sie anders formuliert ist als in der Sozialhilfe (SGB XII).

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Fachpolitische Entwicklungen

Die konkreten fachlichen und fachpolitischen Aktivitäten in verschiedenen Arbeitsfeldern der Caritas orientieren sich zum einen an dem strategischen Ziel einer präventiv wirkenden und befähigenden Bildungs- und Sozialpolitik und der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements. Zum anderen orientieren sie sich an dem Ziel, wirksame Beiträge zur selbstbestimmten Teilhabe, zum Leben in Würde von benachteiligten Menschen sowie zur Schaffung von gerechten Rahmenbedingungen zu leisten.

Integrationsdebatte - Beitrag der Caritas

Aus Anlass der Debatte zu Fragen der Integration in Deutschland, die sich 2010 insbesondere um das Buch von Thilo Sarrazin bewegte, machte der DCV deutlich, dass bei allem Wissen über Mängel nicht übersehen werden dürfe, dass die Mehrheit der Menschen mit Migrationshintergrund integriert in Deutschland lebt. Diese Menschen als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft und nicht als problematische Sondergruppe anzuerkennen, ist ein notwendiger Schritt zu mehr Integration. Dass Zuwanderung und Integration die Gesellschaft auch vor Herausforderungen stelle, müsse sachlich diskutiert werden. Erkennbare Probleme und Benachteiligungen wie Bildungsdefizite, Diskriminierung am Arbeitsmarkt, mangelnde Sprachkenntnisse oder Bereitschaft zu Kriminalität und Gewalt dürften nicht klein geredet werden. Doch diese Schwierigkeiten auf Integrationsprobleme zurückzuführen, greifen zu kurz. Der DCV hat verdeutlicht, dass es sich vorrangig um Fragen einer gelingenden Bildungs-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik handelt.

Frühe Hilfen

Mit dem Beginn des Projektes "Frühe Hilfen in der Caritas" weitet der DCV seine Unterstützungsleistungen für Familien deutlich aus. Seit September 2010 beteiligen sich Caritasverbände und Fachverbände an 92 Standorten an diesem Projekt. Die enge Verknüpfung von professioneller Hilfe und ehrenamtlichem Engagement zeichnet den Ansatz aus. Mit diesem Angebot trägt die Caritas dazu bei, Armutsrisiken zu bekämpfen und die Teilhabechancen von benachteiligten Familien und deren Kindern zu stärken. So werden Familien gerade in der frühen Familienphase entlastet und können im Bedarfsfall intensiver begleitet werden. Der DCV verbindet mit diesem Engagement auch die Erwartung an den Gesetzgeber, die Angebote Früher Hilfen bundesweit und dauerhaft zu unterstützen.

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Unternehmerische Belange und Tariffragen

Die zunehmenden wirtschaftlichen Anforderungen machen ein offensives Handeln der Caritas im Wettbewerb erforderlich. Im Jahr 2010 wurden im Geschäftsbereich Unternehmerische Belange des DCV auf Basis der Leitlinien für unternehmerisches Handeln in der Caritas erneut Impulse für die Unterstützung der Caritas-Unternehmen gesetzt.
Der Ausbau des Personalmarketings ist entscheidend für die Dienste und Einrichtungen der Caritas. Deshalb ist es auch strategisches Ziel des Vorstandes, die gesamtverbandliche Personalgewinnung und ein zukunftsorientiertes Personalmanagement der Träger und Verbände zu fördern. Aus diesem Grund werden die Träger und Verbände bei der Bewältigung der demografischen Entwicklung durch ein dreijähriges Projekt unterstützt. Dadurch soll der bestehende Internetauftritt des DCV zu einem zeitgemäßen Berufe- und Ausbildungsportal ausgebaut werden, dass für vor allem junge Nutzer attraktiv ist und in dem alle Träger, Verbände und Ausbildungsstellen integriert sind und sich selbst präsentieren können. Zudem sollen durch das Projekt die bei den Trägern und den Verbänden bereits bestehenden Aktivitäten der Personalgewinnung, -bindung, -entwicklung und -führung vernetzt und wegweisende Vorhaben in diesen Aufgabenfeldern beispielhaft entwickelt werden.

Transparenzstandards für Caritas und Diakonie

Mit der Verabschiedung der gemeinsamen Transparenzstandard für ihre Verbände, Träger und Einrichtungen haben die Vorstände des DCV und des Diakonischen Werkes der EKD die gesellschaftliche Forderung nach mehr Transparenz aktiv aufgegriffen. Alle Rechtsträger sollen einen gewissen Mindeststandard mittels Selbstverpflichtung erfüllen. Ein offensives Handeln der Caritas kann einen Beitrag dazu leisten, die Akzeptanz bei den Interessengruppen wie Klienten, Spendern, Kostenträgern und auch der breiten Öffentlichkeit und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Corporate Social Responsibility (CSR)

Die Stellung der Caritas auf dem Markt sozialer Dienste und in der Gesellschaft kann durch ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften der Dienste und Einrichtungen im Rahmen einer CSR-Strategie gestärkt werden. Durch gemeinsame Projekte mit gewerblichen Unternehmen und anderen Institutionen kann in den Feldern Soziales und Umwelt ein Beitrag für das Gemeinwohl geleistet und der Gedanke des "Solidarität Stiftens" umgesetzt werden. In 2010 wurden die Vorbereitungen für die Gründung eines CSR-Kompetenzzentrums der Caritas in Deutschland abgeschlossen. Zielsetzung des seit Anfang 2011 in Stuttgart tätigen Kompetenzzentrums ist eine verlässliche Struktur für Unternehmensanfragen anzubieten, die Realisierung von überregionalen Projekten zu ermöglichen und den Mitgliedern der Caritas Dienstleistungen für ihre Bedarfe im Bereich CSR anzubieten. Begleitend wird von der Stabsstelle Sozialwirtschaft des DCV ein verbandliches Netzwerk von CSR-Ansprechpartner(inne)n aufgebaut und der Dialog zwischen Caritas und Wirtschaft zu den Themen nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften intensiviert.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit wurde gemeinsam mit dem Diakonischen Werk das Projekt "CSR in der Pflege" entwickelt. Zentrales Anliegen ist dabei, Kooperationen zwischen Pflegeeinrichtungen und gewerblichen Unternehmen vor Ort zu initiieren, um dadurch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Thema "Pflege" zu sensibilisieren und durch konkrete Projekte einen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten.

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Die Finanzen des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Der DCV ist als gemeinnütziger Verein nicht verpflichtet, einen Jahresabschluss sowie einen Lagebericht aufzustellen und prüfen zu lassen. Er tut dies jedoch seit vielen Jahren freiwillig. Der Jahresabschluss wird grundsätzlich nach den für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 242 bis 256a HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Das am 29.05.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 angewandt.
Der vollständige Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 ist nach der Caritasratssitzung im III. Quartal 2011 im Internet unter www.caritas.de/geschaeftsbericht abrufbar. Daneben wird im Caritas-Jahrbuch und in der Broschüre "Einblicke " über den Jahresabschluss Bericht erstattet.

Jahresabschluss und Lagebericht sind von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), Frankfurt, Zweigniederlassung Freiburg, geprüft worden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat dem Jahresabschluss und dem Lagebericht einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt und festgestellt, dass die Prüfung zu keinen Einwendungen geführt hat, der Lagebericht insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage des Vereins gibt und die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Aufgrund der Aufgabenstellung des DCV werden Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht nach dem Handelsgesetzbuch (HGB), dem Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG) bzw. den Prüfungsrichtlinien des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) geprüft. Darüber hinaus wird die Einhaltung der Vorschriften der Abgabenordnung zu steuerbegünstigten Zwecken sowie der "Leitlinien und Ausführungsbestimmungen" des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, Berlin (DZI) geprüft. Verbandsintern werden Jahresabschluss und Lagebericht durch eine Finanzkommission bewertet. Die Prüfer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben ihre Prüfungsfeststellungen unmittelbar der Finanzkommission vorgetragen.

Der Jahresabschluss 2010 erfasst nur den Deutschen Caritasverband e.V., den Rechtsträger der Freiburger Zentrale mit den Hauptvertretungen in Berlin, Brüssel und München. Er enthält nicht die Finanzdaten der ca. 25.000 Dienste und Einrichtungen der Caritas in Deutschland. Der DCV ist kein Konzern, sondern ein Zusammenschluss seiner Mitglieder. Diese Mitglieder sind finanziell und wirtschaftlich eigenständig und unterliegen nicht der Kontrolle durch die Zentrale, sondern haben hierfür eigene Aufsichtsgremien.

Zur Unterstützung und Ermöglichung der satzungsgemäßen Aufgaben des DCV dienen seine Stiftungen, Mitgliedschaften und Beteiligungen. Diese sind rechtlich selbständig und haben eigene Vorstands-, Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane. Sie handeln eigenverantwortlich. Die gesetzlich vorgeschriebene wirtschaftliche Aufsicht und Kontrolle ist gewährleistet. Der DCV wird in diesen Institutionen durch Mitglieder des Vorstandes bzw. beauftragte Mitarbeiter(innen) vertreten. Durch einen jährlichen Beteiligungs- und Stiftungsbericht werden die Finanzkommission und der Caritasrat informiert und damit die innerverbandliche Transparenz sichergestellt (siehe Anlage 4 ). 
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Galerie

Download

Geschäftsbericht 2010 Deutscher Caritasverband e. V.

Gewinn- und Verlustrechung 2010

Gewinn- und Verlustrechung 2010

Stiftungen_Beteiligungen_Mitgliedschaften_2010

Stiftungen_Beteiligungen_Mitgliedschaften_2010

Lagebericht 2010

Lagebericht 2010

Jahresbericht Deutscher Caritasverband 2010

Der Jahresbericht liefert Einblicke in die Arbeit der Zentrale des Deutschen Caritasverbandes. Er beleuchtet Schwerpunkte der fachlichen, sozialpolitischen und anwaltschaftlichen Arbeit im Jahr 2009.

Mitgliederliste Caritasrat 2010

Mitgliederliste Caritasrat 2010