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Angehörige und Betroffene

Infos rund um das Thema Pflege

Die Organisation der Pflege für Angehörige bedeutet ein Netz zu spannen, an dem viele mitknüpfen: Die alten Menschen selbst, ihre Familie, berufliche, nachbarschaftliche, ambulante oder stationäre Dienste. Hier können Sie sich orientieren und Anregungen erhalten.

Gesetz trifft Leben

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Aufstehen, waschen, essen, einkaufen – pflegebedürftige Menschen können diese alltäglichen Dinge nicht mehr oder nur noch eingeschränkt selbst erledigen. Ihnen stehen Hilfen zu, die aus der Pflegeversicherung finanziert werden. Wie umfangreich diese sind, ergibt sich aus der Pflegestufe, in die Sie eingeordnet werden. mehr

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Was bezahlt die Pflegeversicherung?

Die Pflegeversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach der Pflegestufe, in die die Pflegeperson eingeordnet wurde. Womit Sie rechnen können, erfahren Sie hier. mehr

Gut zu wissen

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können? Jeder kann plötzlich und unabhängig vom Alter in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen. Damit Sie sicher sind, dass Ihre Angelegenheiten im Ernstfall so geregelt werden, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen Vorsorge treffen. mehr

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Finanzielle Hilfe wenn die Rente nicht reicht

Immer mehr Menschen haben im Alter Probleme ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Ihre Rente reicht nicht aus, um die anfallenden Kosten zu decken. Deshalb leben sie äußerst bescheiden, sparen an der Heizung und an Lebensmitteln. Diesen Personen haben Anspruch auf eine an ihrem Bedarf orientierte Grundsicherung im Alter. mehr

Gut zu wissen

Finanzielle Hilfen für die Pflege daheim

Die meisten Pflegebedürftigen werden in Deutschland nach wie vor von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Das ist unter anderem deshalb möglich, weil sie für diese Form der Betreuung und Pflege finanzielle Hilfen aus der Pflegeversicherung erhalten. Welche das sind und wer berechtigt ist, lesen Sie hier. mehr

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Leben lernen mit der Demenz

Oft fühlen sich Angehörige überfordert, wenn jemand aus der Familie die Diagnose Demenz hat. Rainer G. ging es so, als er die ersten größeren Aussetzer seiner Mutter bemerkte. Für ihn war schnell klar: Ohne Hilfe geht es nicht mehr. Die holte er sich bei der Caritas. Seither geht er gelassener damit um, dass seine Mutter vieles vergisst. mehr

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So pflegen Sie rückenschonend

Wer die häusliche Krankenpflege übernimmt, ist auch körperlich gefordert. Zum Beispiel, wenn er den Patienten heben oder umbetten muss. Damit der eigene Rücken nicht darunter leidet, sollten Sie einige Techniken kennen und mit Hilfsmitteln arbeiten. So vermeiden Sie Hexenschuss oder Probleme mit den Bandscheiben. mehr

Nachgefragt

Was Kinder ihre Eltern irgendwann fragen müssen

Wenn Eltern alt werden, gehen ihren Kindern viele Fragen durch den Kopf – viele scheuen sich davor, sie auszusprechen. Gertrud Teusen erklärt, welche Ängste dabei bremsen, und wie sich die Fragen dennoch angehen lassen. „Indem man erwachsen wird, vielleicht noch ein Stück mehr als bisher“, sagt die Psychologin und Buchautorin. mehr

Nachgefragt

Wenn ein anderer für mich entscheidet

Wie will ich leben? Welche medizinische Behandlung möchte ich? Was passiert mit meinem Geld? Rechtliche Betreuer unterstützen Erwachsene, die solche Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Caritas-Referentin Barbara Dannhäuser erklärt, wem das Gericht diese vertrauensvolle Aufgabe überträgt und was Betreuer regeln dürfen. mehr

Selbst erlebt

Arbeit, Glück und Leben pur

Ich hatte meinen Eltern versprochen, sie zu pflegen bis zum Tod. Diese Zusage mündete für meine Mutter, meinen Vater und mich in einem großen Experiment. Eine spannende und herausfordernde Zeit, in der wir das innere Knäuel unseres Miteinanders lösten. Diese sechs Jahre waren harte Arbeit, Glück, Normalität und Leben pur. mehr

Was macht eigentlich...?

Wenn das Leben zu Ende geht

In Hospizen leben schwerkranke Menschen, deren Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Hier werden sie auf ihrem letzten Stück des Lebensweges begleitet. Es geht nicht um Heilung, sondern um ein würdiges und möglichst schmerzfreies Ende. Hospize sind Orte des Abschieds für Sterbende und deren Angehörige. mehr

Checkliste

Wenn Angehörige plötzlich Pflege brauchen

Ein Unfall, eine Krankheit, ein Schlaganfall – und schon ist alles anders. Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation. Ist eine Pflege zu Hause möglich? Wer kann uns unterstützen? Die Checkliste zeigt Ihnen, woran Sie gleich und später denken müssen. mehr

Konkrete Hilfe

Umgang mit demenzkranken Menschen

Demenz verändert Menschen. Das Vergessen sorgt nicht nur bei den Betroffenen für Unsicherheit und Scham. Auch Angehörige wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Hier finden Sie zehn Tipps, die Ihnen und den Demenzkranken helfen. Zusammengestellt von Fachdiensten der Caritas in Eichstätt und Ingolstadt. mehr

Konkrete Hilfe

Unterstützung fürs Leben zu Hause

Auch im hohen Alter zu Hause wohnen, ist ein Traum für viele. Dank ambulanter Dienste, ehrenamtlicher und professioneller Helferinnen und Helfer ist das heute immer mehr Menschen möglich. Hausnotrufsysteme geben Sicherheit und Pflegestützpunkte beraten kostenlos. Lesen Sie hier, welche Unterstützung es gibt. mehr