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Ehrenamts-Fonds

Sozial couragiert

Ehrenamt-FondsMit dem Ehrenamts-Fonds unterstützt Hyundai Ehrenamtsprojekte der Caritas.Hyundai

Jährlich arbeiten zahlreiche ehrenamtlich tätige Frauen und Männer Hand in Hand mit der Caritas und ihren Mitgliedsverbänden an der Umsetzung sozialer Projekte. Damit diese ihre Vorhaben auch dann realisieren können, wenn ihnen noch eine Anschubfinanzierung oder restliche Geldmittel fehlen, gibt es seit 2010 den Fonds der Caritas in Kooperation mit Hyundai

Der Ehrenamtsfonds "Sozial couragiert" setzt weiterhin auf "Vorfahrt für Bildung" bei den Projekten, die in der Zusammenarbeit mit Hyundai Motor Deutschland bundesweit umgesetzt werden. Durch Maßnahmen zur Bildung junger Menschen sollen deren Teilhabemöglichkeiten gefördert und junge Menschen in ihrem sozialen Engagement gestärkt werden.

Zur Bewerbung aufgerufen sind deshalb ehrenamtliche Gruppen, deren Arbeit

  • soziales Engagement befördert, d.h. das Lernen junger Menschen, dass soziales Engagement mit und für andere eine Aufgabe ist, die es lohnt angepackt zu werden.
  • das Voneinander- und Miteinanderlernen befördert, d.h. Maßnahmen, die dazu dienen Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten mit jungen Menschen zusammenzubringen und sie voneinander Dinge erfahren und erkennen zu lassen, die das Verständnis füreinander und die Teamfähigkeit stärken und dem Entstehen von Solidarität einen Raum geben.
  • Bildungschancen erhöht.

Das Antragsverfahren ist einfach und für Ehrenamtliche mit keinem großen organisatorischen oder zeitlichen Aufwand verbunden. Nutzen Sie das Formular (zu finden in der Spalte rechts oder unterhalb dieses Artikels). Einsendeschluss für das erste Halbjahr ist der 31. März 2016, für das zweite Halbjahr der 30. September 2016. Die Bewilligung oder Ablehnung erfolgt spätestens im Mai bzw. November. Als Nachweis über die Verwendung der Förderung dient ein kurzer Bericht über das Projekt. Dieser kann mit Bildern, Flyern oder Presseartikeln ergänzt werden.

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Förderantrag Ehrenamtsfonds 2016

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Prämierte Projekte 2016

Projekt: ABC Helfer

Caritasverband Mannheim e.V.

Kindern aus dem sozialen Brennpunkt "Wohlgelegen" beim Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen zu unterstützen, ist Ziel und Aufgabe der Gruppe von Ehrenamtlichen. Eine große Zahl der Kinder im Stadtteil Wohlgelegen tun sich damit sehr schwer. Das liegt an ihrem familiären Hintergrund und daran, dass sie die deutsche Sprache nicht beherrschen. 24 Grundschüler aus der Erich-Kästner-Grundschule kommen dreimal die Woche ins Quartierbüro und machen hier unter Anleitung der Ehrenamtlichen ihre Hausaufgaben.

Die ABC Helfergruppe besteht aus sechs Ehrenamtlichen. Eine bunt gemischte Gruppe, die sich aus Rentnern, Lehramtsstudenten und Schülern zusammensetzt. Für die Kinder ist diese Hilfe, die einzige Möglichkeit Unterstützung zu erlangen. Die ABC Helfer werden häufig auch zu Bezugspersonen und begleiten die Kinder individuell auch bei der Bearbeitung von Verhaltensauffäiligkeiten.

Projekt: Balu und Du

Caritasverband Trier e.V.

Balu und Du" ist ein Mentoren und Patenschaftsprogramm mit dem Ziel, Grundschulkinder im außerschulischen Bereich zu fördern und zu unterstützen. Angelehnt an die Geschichte "Das Dschungel buch", übernehmen junge, engagierte Leute ("Balus") ehrenamtlich ein Jahr lang eine individuelle Patenschaft für ein Kind ("Mogli"). Sie helfen ihm durch persönliche Zuwendung, sich in unserer Gesellschaft zu entwickeln und zu lernen, die Herausforderungen des Alltags erfolgreich zu meistern. Beide treffen sich wöchentlich, um eine Menge spannender Sachen zu erleben, z.B. Spielplätze oder den Wildpark besuchen, ein Eis essen, Fußball spielen, die Bücherei erkunden oder einfach nur mal plaudern.

"Moglis" sind Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, um deren Entwicklung man sich sorgt. Vorgeschlagen und vermittelt werden diese Kinder von kooperierenden Grundschulen der Stadt Trier.

"Balus" sind zuverlässige junge Menschen im Alter von 17 bis 30 Jahren, die dem Mogli Aufmerksamkeit schenken und ein offenes Ohr für das Kind haben.

Seit Mai 2013 bringt die Ehe-Familie- und Lebensberatungsstelle des Caritasverbandes Trier in Kooperation mit dem "Baiu und Du" e.V. auch in Trier gezielt Grundschulkinder mit ehrenamtlichen Mentoren zusammen. Inzwischen konnten 20 Gespanne, davon 13 Kinder mitM igrationshintergrund, erfolgreich ihr "Balujahr" beenden. Es sind vertrauensvolle Beziehungen und Freundschaften gewachsen, in denen beide Seiten profitiert haben. Die "Balus" berichten über die positiven Entwicklungen ihres "Moglis" und auch darüber, wie viel sie in diesem Jahr über die Kinder und ihre Weit gelernt haben.

Projekt: Bücherei für Kinder und Jugendliche mit Sinnesbehinderung

Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn

Für sehbehinderte, blinde und taubblinde Kinder und Jugendliche wurde im Förderzentrum Sehen der stiftung st. franziskus heiligenbronn eine Bücherei eingerichtet. In der Schülerbücherei können Bücher in Blindenschrift, Schwarzschrift, leichter Sprache, Großdruck, taktile Bücher, Bilderbücher und die Blindenzeitschriften "Geolino" und "Sonnenstrahl" ausgeliehen werden. Ebenso gibt es die Möglichkeit Hörbücher, DVDs und Bilderbuchkinos sowie Lehr- und Lernprogramme auszuleihen. Die Bücherei ist auch mit verschiedenen Hilfsmitteln (Lupe und Bildschirmlesegerät u.v.m.) ausgestattet, die den Kindern und Jugendlichen mit Sinnesbehinderung die Nutzung der Medien ermöglichen.

Die Schüler des Förderzentrum Sehens haben teilweise einen langen Anfahrtsweg oder wohnen unter der Woche im Internat. Das Angebot der Schülerbücherei vor Ort bietet ihnen neben Lernen und Wissen auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Die Auswahl an unterschiedlichen Schriftformen wie Blindenschrift oder Großschrift sind notwendig, damit alle Schüler, je nach Handicap und Bedarf, die Möglichkeit haben, die Schülerbücherei zu nutzen. Die Öffnungszeiten der Bücherei werden ehrenamtlich in der Mittagspause und am frühen Nachmittag angeboten. Die ehrenamtliche Mitarbeiterin im Rentenalter unterstützt die Kinder und Jugendlichen dabei ein passendes Medium zu finden, hilft bei der Ausleihe und trägt alles im Computersystem ein.Neue Medien werden von ihr katalogisiert, damit die Ausleihe möglich ist. Ohne die ehrenamtliche Unterstützung könnte die Schülerbücherei nicht angeboten werden.

Projekt: Ehrenamt im Spielmobil

Flingern mobil e.V. (DiCV Köln)

Der Verein Flingern mobil unterhält im Rahmen der aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit Spielmobile, Kleinbusse die mit vielfältigen Spielmaterialien ausgestattet sind.

Im Sommer 2015 konnte mit Hilfe von Spendengeldern ein weiteres Fahrzeug angeschafft werden, um gezielt an unterschiedlichen Flüchtlingsunterkünften in Düsseldorf mobil Spielangebote durchführen zu können.

In Absprache mit dem städt. Jugendamt werden derzeit fünf Unterkünfte pro Woche mit dem Spielmobil angefahren.

Die Koordination der Einsätze wird durch eine hauptamtliche Kraft der Jugendfreizeitein-richtung St. Elisabeth gewährleistet, die Durchführung der Angebote durch ehrenamtliche Mitarbeiter/innen ermöglicht, meist Studenten der Sozialen Arbeit der Hochschule Düsseldorf.

Projekt: Ehrenamtsgruppe Wohnwagenstellplatz für Flüchtlinge

Caritasverband Frankfurt

Der Wohnwagenstellplatz des Caritasverbands befindet sich auf einem Gelände, das die Messegesellschaft in Frankfurt zur Verfügung gestellt hat, um ca. 110 Menschen eine vorübergehende Unterkunft in insgesamt 50 geräumigen Wohnwagen zu ermöglichen.  Seit Jahresbeginn werden die Wohnwagen sukzessive belegt.

Zielgruppe sind Flüchtlinge, die der Stadt Frankfurt zugewiesen sind und als Asylbewerber registriert sind.

Primäres Ziel ist die Integration in ein gesellschaftlich anerkanntes Leben, in Wohnung, Schule und Arbeit. Daraus folgen Maßnahmen wie Information, Sozialberatung, Vermittlung in Regelsysteme, Förderung der Sprachkenntnisse, tagesstrukturierende Maßnahmen, Vermittlung in Beschäftigung, Formulierungshilfen bei Beantragung und Bewerbungen, Begleitung zu Behörden, Vermittlung von eigenständigem Wohnraum
und viele mehr.

Die Ehrenamtsgruppe unterstützt die hauptamtlichen Sozialarbeiter in diesen Aufgaben und hat somit Ansprechpartner für alle ehrenamtlichen Aktivitäten. Aktuelle Projekte der Ehrenamtlichen ist das Angebot "Deutsch im Wohnwagen", eine Sprachschulung im alltäglichen Umgang, speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und jungen Menschen anlegt. Weiterhin wichtig ist das Angebot "Wir gehen zusammen", welches die Begleitung der Flüchtlinge zu Ämtern, Schulen, Kindereinrichtungen, Ärzten und anderen Orten der alltäglichen Organisation beinhaltet. In Planung sind Freizeitangebote, wie zum Beispiel Spielangebote für Kinder und ein Cafeangebot für Frauen. Darüber hinaus wird es Ausflüge geben, durch die die Flüchtlinge den Stadtteil und das kulturelles Leben in Frankfurt kennenlernen. Geplant sind auch gemeinsame
Aktionen mit anderen Ehrenamtsgruppen bzw. Vereinen (Sport, Kleingärtner), die integrationsbildend wirken.

Projekt: Fahrrad-Werkstatt für junge Langzeitarbeitslose

Caritasverband Mainz e.V.

Im caritas-service-zentrum St. Antonius werden langzeitarbeitslose Menschen mit und ohne Migrationshintergrund begleitet und qualifiziert mit der Zielsetzung einen Arbeitsplatz zu finden.

Mit Hilfe von Ehrenamtlichen wurde für diese Gruppe der Langzeitarbeitslosen das Projekt einer "Fahrrad-Werkstatt" durch deren Eigeninitiative ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Mobilität zu erhöhen und ohne große finanzielle Aufwendungen Sport und Bewegung in den eigenen  Alltag zu integrieren. Die Fahrräder wurden, dank der Unterstützung von Ehrenamtlichen, bereits akquiriert oder einige hatten Fahrräder in desolatem Zustand. Im zweiten Schritt sollen durch ehrenamtliches Engagement die Fahrräder inspiziert werden, eine Bedarfsliste der benötigten Ersatzteile erstellt werden und diese dann repariert und straßentauglich gemacht werden. Ein Sponsor wurde gefunden und mit großem Engagement das Projekt begonnen. Nun hat das in der Region ansässige Fahrradgeschäft seine Zusage kurzfristig zurückgezogen.

Projekt: Flüchtlings-AG

Bergschule "St. Elisabeth"

Immer mehr Flüchtlinge suchen den Weg nach Europa. Aktuell bringt diese Tatsache Skepsis, Unsicherheit und viele Vorurteile in die Bevölkerung. Aufgrund dieser Problematik veranstalteten einige Zehntklässler der Bergschule "St. Elisabeth" im Schuljahr 2014/2015 ein Projekt für die siebten bis zehnten Klassen, um diese Schüler über die Thematik zu informieren und vor allem aufzuklären. Im Anschluss an dieses erste Projekt wollten sich viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule für Flüchtlinge engagieren und so kam die Idee auf, eine Arbeitsgemeinschaft zum Thema Flüchtlinge zu gestalten.  Gesagt, getan: Mit dem Beginn des laufenden Schuljahres starteten wir mit unserer AG. Aktuell gestalten wir an zwei Tagen in der Woche ein Nachmittagsprogramm für Flüchtlingskinder aus Heilbad Heiligenstadt. Das Ziel dieser Nachmittage besteht darin, den Flüchtlingen spielerisch unsere Sprache und Kultur zu vermitteln. Diese Nachmittage werden während unserer AG-Treffen gemeinsam vorbereitet und besprochen.

Darüber hinaus veranstalten wir diverse andere Projekte wie z.B. Kuchenbasare, Informations- und Aufklärungsveranstaltungen, Exkursionen und Spendenaktionen.

Projekt: Flüchtllingshilfe

SKM Siegburg

Seit November 2014 engagiert sich der SKM in Siegburg in der Fiüchtlingsarbeit. Mit einem Team von engagierten Ehrenamtlern werden die Menschen in fünf Flüchtlingsunterkünften betreut. An zwei Standorten wurden in den Kirchengemeinden, die Räume zur Verfügung stellten, Kindergruppen aufgebaut bzw. ein Familienangebot gestartet.

  1. Kindergruppe Scharnhorststraße (Stadtteil Brückberg):
    Die Kindergruppe entstand mit dem Ziel, Kindern aus der Flüchtlingsunterkunft die Stadt, in der sie angekommen sind, näher zu bringen, mit Stadterkundungsspielen, mit Begegnungen mit anderen Kindern aus dem Stadtviertel. Hieraus entstand eine Kindergruppe, die sich regelmäßig trifft. Kinder aus der Unterkunft und "einheimische'' Kinder gestalten gemeinsam freie Zeit und entdecken gemeinsam die nähere Umgebung. Geleitet wird die Gruppe von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.

  2. Familientreff: In der Kath. Kirchengemeinde Stailberg in unmittelbarer Nachbarschaft zur Flüchtlingsunterkunft wird derzeit ein Angebot für Familien aufgebaut, ein Familientreff für alle Interessierten. Ein solches Angebot ist im Stadtviertel nicht vorhanden. Flüchtlingsfamilien werden gezielt von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die die Familien schon seit längerem im Alltag begleiten, angesprochen und zu den wöchentlichen Treffen begleitet. Hier wird gespielt, gebastelt, genäht und zu gemeinsamen Ausflügen eingeladen.

Projekt: Gemeinschaftsgarten Worms

Caritasverband Worms e.V.

Der Gemeinschaftsgarten ist ein etwa 2500m² großes Areal mit altem Baumbestand, einem kleinen Häuschen und direktem Zugang Fluss "Pfrimm". Bis dato kaum genutzt, ist es nun unsere (Caritasverband, Kath. Jugendzentrale und weitere Träger) Zielsetzung, Menschen hier zusammenzubringen und gemeinsam mit ihnen, Ihren Wünschen, den Fähigkeiten und Ideen etwas positives zu gestalten.

Ein Ort der aktiven Teilhabe.

Wir möchten, ...

  • dass sich Menschen verschiedener Generationen und Kulturen im Gemeinschaftsgarten langfristig begegnen und voneinander lernen.
  • dass alle gemeinsam mitbestimmen, den Garten nachhaltig mitgestalten, pflegen und nutzen.
  • dass wir im Garten sorgsam mit den Pflanzen und der Schöpfung umgehen.
  • dass wir Nahrungsmittel wertschätzen, gemeinsam anbauen, ernten, zubereiten undgemeinsam essen.

Ein breites Portfolio von praktischen Angeboten im Garten selbst, insbesondere aber dem Ansatz der "Selbstorganisation - und -Verwaltung" der aktiven Gruppe(n) soll diese Ziele inhaltlich und strukturell nachhaltig fördern.

 

Projekt: Hauzenberger Tafel

Pfarrcaritas Hauzenberg

"Kinder brauchen mehr als das tägliche Brot!"
Unter diesem Motto engagiert sich die Hauzenberger Tafel an der Sportmittelschule Hauzenberg. Betreut werden Kinder aus zerrütteten Familien oder von Alleinerziehender. Manche Kinder leiden unter den zuweilen dramatischen Auseinandersetzungen der Eltern bei Ehescheidung, andere unter dem massiven Druck bei zu hohen Leistungserwartungen. Auslösung für schwere seelische Belastungen sind mitunter auch längere oder unheilbare Krankheiten oder der Tod eines Elternteils. Die Kinder bekommen Nachhilfe. Diese ist zugleich der Schlüssel, dass sie sich für eine pädagogisch-psychologische Betreuung öffnen können. Auf Vorschlag des Klassenlehrers wählt der Schulleiter die am meisten der Förderung bedürftigen Schüler aus, darunter immer wieder auch Kinder von Asylbewerbern. Mit den Kindern wird einzeln oder in Kleinstgruppen gearbeitet. Betreut werden die Kinder von einer pensionierten Lehrerin mit spezieller Erfahrung durch ihren langjährigen Dienst' an einer Förderschule für Lernbehinderte.

Bei einem weiteren Projekt geht es um eine ähnliche Zielgruppe, hier am Sonderpädagogischen Förderzentrum Hauzenberg. Eine zusätzliche Problematik besteht hier darin, dass die Schüler oftmals aus besonders sozial schwachen Familienverhältnissen kommen. Manche Eltern wollen die Integration ihrer Kinder in die Regelschule erzwingen. Scheitert diese, haben Kinder oft kaum mehr auszugleichende Lerndefizite und ein gestörtes Sozialverhalten. Die Betreuerin hat einige Semester Lehramt studiert, mangels Berufsaussichten das Studium abgebrochen, eine Banklehre absolviert und einige Jahre in einer Bank gearbeitet. Zur Zeit ist sie nicht berufstätig.

Projekt: Jugendleiterrunde Maria Königin

Kirchengemeinde Maria Königin Lingen

Jugendliche und Firmbewerber gestalten einen Raum unter Anleitung eines Tischlers zu einem "Snoezelraum" um. Ein "Snoezelraum" ist ein Raum zum entspannen und träumen. Er lässt Kinder herunterkommen um sich frei zu machen von den alltäglichen Einflüssen. Er bringt Ruhe in den Tag.

Projekt: LernConnection

IN VIA München e.V.

Spätestens seit den Ergebnissen der internationalen Vergleichsstudien zu Leistungen von SchülerInnen, wie beispielsweise PISA, ist bekannt, dass der schulische Erfolg von Jugendlichen stark von deren sozialer Herkunft abhängt. Während beispielsweise Kinder von Eltern mit akademischem Hintergrund mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit ein Studium beginnen, liegt der Prozentsatz von studierenden Jugendlichen aus bildungsfernen oder finanziell benachteiligten Familien erheblich geringer. Ebenso scheint sich ein Migrationshintergrund von SchülerInnen in der deutschen Schullaufbahn negativ auszuwirken.

Darüber hinaus stellen die immer höher werdenden Anforderungen im deutschen Schulsystem eine Herausforderung für die SchülerInnen dar. Kommen zu diesen Voraussetzungen noch Schwierigkeiten beim Erlernen von Deutsch als Zweitsprache hinzu, so besteht ein Unterstützungsbedarf, um diese Hindernisse zu überwinden. Eine Einzelförderung kann Defizite ausgleichen und Motivation zum eigenständigen Lernen schaffen.

Die LernConnection, die ehrenamtliche Lernhilfen für Jugendliche organisiert, bietet mit dem Fokus auf individuellen Bedarf und Können der jungen Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung eine Hilfestellung für deren Schullaufbahn. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit.

Die LernConnection ist bei IN VIA im Fachbereich Migration angebunden, sodass InteressentInnen direkt aus der Jugendmigrationsberatung und Migrationsberatung in Lernhilfen vermittelt werden können.

Die Lernhilfen finden an drei Tagen in der Woche statt. Ab dem Schuljahresbeginn werden fortlaufend Teams von Ehrenamtlichen und SchülerInnen gebildet, die einmal in der Woche gemeinsam Deutsch, Englisch, Mathematik und bei Bedarf sowie Möglichkeit andere Fächer lernen und den Schulstoff vertiefen. Dadurch, dass die Lernhilfen in den Räumlichkeiten von IN VIA stattfindet, sind während der Zeiten der Lernhilfen stets hauptamtliche MitarbeiterInnen als AnsprechpartnerInnen vor Ort und können sowohl bei inhaltlichen Fragen oder Problemen in der Lernhilfe unterstützen.

Die Gruppe der circa fünfundzwanzig Ehrenamtlichen bildet sich aus Menschen unterschiedlichen Alters sowie beruflichen Hintergrunds. Die meisten unterstützen die jungen Menschen zwei Stunden in der Woche beim Lernen, zuzüglich Vor- und Nachbereitung.

Regelmäßig findet ein Erfahrungsaustausch über die Arbeit ebenso wie Themenabende und Fortbildungen für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen statt.

Projekt: Malteser Jugend

Malteser Hilfsdienst e.V.

Der Bau einer Grillhütte für gemütliche Treffen von Kindern und Jugendlichen.

Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen wollen wir ihre Grillhütte aufbauen, in der sie einen Ort zum Wohlfühlen, miteinander klönen, Spaß haben und Zeit verbringen haben. Dabei kommt es uns darauf an, dass die Kinder und Jugendlichen am Aufbau selbst beteiligt sind und diese Grillhütte als ihr "Werk" verstehen.

Projekt: Manege frei

Caritasverband Hochrhein/Helferkreis Rickenbach

Kinder im Alter von 7 - 15 Jahren erarbeiten ein Programm mit Akrobatic, Jonglage von Bällen, Keulen und Ringen und fahren mit dem Einrad  durch die Manege. Max. 20 deutsche und Kinder mit Migrationshintergrund können teilnehmen. Das Projekt läuft von März - Juni 2016,  wöchentlich einmal Probe max. 1,5 Stunden. Angeleitet werden die Kinder von ehrenamtlichen Jugendlichen, die in der Ausbildung zum Zirkustrainer nach der BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik) stehen. Die Leitung übernimmt eine Hauptamtliche. Ehrenamtliche aus dem Helferkreis für Flüchtlinge in Rickenbach werden die Begleitung der Kinder übernehmen (Elterngespräch, Erlaubnis einholen, Begleitung zum Trainingsort, Ansprechpartner für die Zirkusleute, ggf. Rücktransport der Kinder, Fahrdienste zu Auftrittsorten). Die Koordination hat der Caritasverband Hochrhein eV, Stabsteile Ehrenamt, Anneli Ahnert, übernommen. Frau Ahnert koordiniert auch den Helferkreis in Rickenbach. Flüchtlingskinder werden mit einheimischen Kindern ein buntes Programm erarbeiten, welches im Juni 2016 an verschiedenen Orten zu Dorffesten oA aufgeführt wird. Die Kinder schulen ihre Beweglichkeit, Konzentration, Ausdauer genauso wie ihre sozialen Kompetenzen und im besten Fall, verbessern sie ihre Deutschkenntnisse. Mit dem Zirkus Papperlapapp haben wir einen kompetenten Kooperationspartner mit langjähriger Erfahrung in diesem Bereich aquirieren können. Aus Projekten wie diesem konnten nahezu alle bisherigen Zirkustrainer gewonnen werden. Ziel ist es, auch aus dieser Teilnehmerrunde Kinder zu finden, die ihre Talente entdecken, Freude daran finden und einen Schritt weiter gehen, in dem sie vielleicht auch den Trainerschein machen werden und somit wieder andere Kinder motivieren, anleiten und begleiten.

Dieses Projekt ist eine Gruppen- bzw. Teamaufgabe einer bezüglich der Herkunft gemischten Teilnehmergruppe. Die Kinder werden an ihre körperlichen wie auch geistigen und sozialen Grenzen stoßen. Ziel wird sein, sie im Umgang mit ihren Grenzen zu begleiten und ihnen eine persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Durch die Möglichkeit einer Zirkustrainerausbildung (bei Eignung) wird Kindern die Möglichkeit auf Teilhabe, Verantwortung und Führung gegeben.

Projekt: Musik-Integrationsprojekt

Youngcaritas Nürnberg

youngcaritas Nürnberg und die Musikschule Dee2Jay planen gemeinsam ein Musik-Integrationsprojekt, das zum Ziel hat, junge Menschen mit  verschiedenen Hintergründen trotz Sprachbarriere zusammen zu bringen und ihnen einen musikalischen Austausch untereinander zu ermöglichen. Dafür werden verschiedene Jugendeinrichtungen in Nürnberg angeschrieben, ob diese Interesse daran haben, dass bei ihnen im Haus an einem Nachmittag/Abend ein etwa zweistündiger DJ-Workshop stattfindet. Wenn sich hierfür mehrere Standorte finden, wird die musikalische  Tour durch Nürnberg beworben. Pro Workshop können etwa acht Jugendliche teilnehmen. Wir versuchen, die Gruppen so zu vermischen, dass etwa die Hälfte der Jugendlichen einen Fluchthintergrund hat.

Der erwünschte Effekt wäre, dass die Jugendlichen beim gemeinsamen musizieren merken, dass sie sich über die Musik gut ausdrücken können und sich gegenseitig verstehen, obwohl sie die einzelnen Sprachen des anderen nicht können. Eventuell ergibt sich auch ein  längerfristiges Interesse am Musik machen unter den Jugendlichen.

Die Musikschule Dee2Jay hat ein umfangreiches DJ-Equipement, das für dieses Projekt genutzt werden kann und sie führt auch die Workshops durch. youngcaritas übernimmt die Organisation und die Koordination und versucht, engagierte Jugendliche zu gewinnen, die sich  daran beteiligen, die Workshops in Asylunterkünften vorzustellen.

Projekt: Nähstube in der Wohnungslosenhilfe

Caritas Ulm

Reparieren statt Wegwerfen - Treffpunkt Hilfe zur Selbsthilfe

Die Klienten der Wohnungslosenhilfe werden immer jünger, wir haben viele jungen Männer und Frauen bei uns. Eine kleine Nähstube soll eingerichtet werden.
Die jungen Menschen sollen die Möglichkeit haben, ihre Wäsche unter Anleitung zu flicken: von Knöpfe mit der Hand annähen bis aufgegangene Nähte mit der Maschine zuzunähen.
Eine gelernte Näherin (sie ist bei uns schon ehrenamtlich tätig und ihr Wunsch ist die Nähstube) soll, mit Hilfe der Hauswirtschaftsleiterin, die jungen Leute anleiten.
Eine Waschküche gibt es bereits, so daß die Wäsche vorher gewaschen und getrocknet werden kann.

Projekt: Netzwerk „Über Zaun und Grenze“

Caritasverband Seinfeld

"Über Zaun und Grenzen" - das ist Name wie Programm eines Netzwerks für ehrenamtliches Engagement in Flüchtlings- und  Nachbarschaftshilfen im Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim mit der Vision: "Die Menschen unseres Landkreises leben über Zäune und Grenzen hinweg in fürsorglichem Miteinander, getragen durch ein aktives Helfernetz für alte und neue Nachbarn." Unser oberstes Ziel ist Hilfe für die Helfer, die helfen! Das heißt: Ehrenamtsarbeit soll gestärkt und qualifiziert werden. Durch "über Zaun und Grenze" kennen sich Einzelinitiativen des Landkreises und nutzen die geschaffenen Strukturen zum Austausch. Das Ergebnis: ein Netzwerk engagierter Bürger für alte und neue Nachbarn überzieht den gesamten Landkreis mit zufriedenen Ehrenamtlichen aufgrund wertschätzender Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit und eine daraus resultierende zunehmende Nachhaltigkeit im Engagement.

Projekt: Singen und musizieren verbindet

Caritas Strausberg

Seit zwei Jahren singe und musiziere ich mit Flüchtlingskindern Anfangs richtete sich das Singen an Kinder im Alter von 5-13 Jahren. Während jetzt die " Großen" sich nur hin und wieder dazugesellten, ist der Teilnehmerkreis nun von 5 Monaten bis 13 Jahren. Methodisch und inhaltlich ist das möglich , weil ich mit den unterschiedlichsten Geschichten ( Hier ist die Raupe "Nimmersatt" und wartet auf die Kinder"), durch den Einsatz von Fingerspielen , Tanz- und Singspielen, durch das Einsetzen von Tonbausteinen als Klang und Rhythmusinstrumente durch Musik und Bewegung mit Seidentüchern und durch Tanzspiele für Spannung und Abwechslung sorge. Es sind Kinder der Wohn- und Begegnungsstätte Garzau/Garzin/ Rehfelde. Die Kleinsten kommen auf dem Arm oder an der Hand ihrer Muttis. Die musikalische Stunde findet regelmäßig regelmäßig wöchentlich am Donnerstag statt.

  1. Für die Kleinkindergruppe, an der auch zwei muslimische Mütter mit ihren Babys teilnehmen, singe ich dem Alter entsprechende Kinderlieder im Zweiton bis 5 -Tonbereich. Unter anderen auch Lieder in der Zweiton- Melodik. Wir beziehen auch Melodien und Kinderlieder der Mütter ein, die aus Afghanistan und Tschetschenien stammen. "Backe, backe Kuchen, Es geht eine Zipfelmütze", "Ich gehe mit meiner Laterne" sind einige der deutschen Kinderlieder. Die Lieder werden i n Form der Imitation tänzerisch und in Bewegung gestaltet. Jedes Kind erhält einen Musikalischen Baustein oder ein kleines rhythmisches Instrument um sich beim Singen zu begleiten oder nur zu begleiten.

  2. Das Repertoire für die Schulkinder bezieht die in der Schule gelernten Lieder ein und ergänzt sie durch witzige neue und alte Kinderlieder. Texte werden lesend einbezogen und Begriffe erklärt, der Sprachschatz somit erweitert. Auch diese Kinder erhalten das genannte Instrumentarium . Die Tonbausteine tragen kleine Metallplatten die die Töne c',e\ g'c" zum Klingen bringen und mit dem Keyboard, dass die meisten Lieder in C - Dur begleitet einen ästhetisch wohlklingen Klangteppich bilden. Die Kinder haben sehr viel Spaß an der freien rhythmischen Improvisation, manchmal spielen sie auch nur das Instrument, meistens singen und musizieren sie. Die Kleinen imitieren die Großen und lernen so auch manche deutschen Worte singend kennen. Zu gegebenen Anlässen werden die Lieder und Tänze den Heimbewohnern und der Öffentlichkeit { Schule Rehfelde, im Kindergarten) vorgesteilt.

Projekt: SkF Kinder-Kleiderei

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ortsverein Bremen

In der SkF Kinder-Kleiderei sind 14 Frauen als Ehrenamtliche beschäftigt, manche schon seit über 20 Jahren, manche erst seit dem vergangenen Jahr. Sie sortieren die Kinder-Kleidung, die uns in großen Mengen gespendet wird, und geben sie zu den Öffnungszeiten an Familien mit Kindern vom Säugling bis zum 12-Jährigen wieder heraus. Wir bekommen auch Schulranzen, Bücher und Spielsachen. Zur Geburt eines Kindes geben wir ein kleines "Willkommenspaket" mit neu gekaufter Erstlingsbekleidung heraus.

Die Ehrenamtlichen stellen sich jeder neuen Herausforderung. Seit Mitte letzten Jahres haben wir einen großen Zulauf von Flüchtlingsfamilien. Die Verständigung mit ein paar Brocken Englisch oder Französisch ist mühsam. Darum hat eine der Frauen eine Mappe mit Piktogrammen entwickelt, in der die Mütter und Väter zeigen können, was sie benötigen. Eine andere hat Buchstaben und Bildsymbole zusammengestellt und vervielfältigt, dazu Bleistifte und Spitzer gekauft, damit die Flüchtlingskinder Deutsch schreiben üben können.

Projekt: St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum/Fahrradwerkstatt

Diözesan-Caritasverband Paderborn

Mit Jugendlichen der Wohngruppe für minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge im Alter zwischen 13 und 18 Jahren und Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Modellprojektes "neXt level-Förderzentrum für personale und berufliche Integration" im Alter von 16 bis 27 Jahren eine Fahrradwerkstatt entstehen. Die TeilnehmerInnen des Projektes "neXt level" sind junge Menschen, die trotz aller Hilfen, die es in Dortmund gibt, am Übergang von der Schule in den Beruf scheitern. Es sind junge Menschen mit persönlichen, sozialen und seelischen Belastungen. 

Das St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum verfügt über eine große Anzahl von Fahrrädern, die den Jugendlichen in den unterschiedlichen Betreuungsformen für den täglichen Gebrauch, für Freizeitaktivität oder für das Erlernen einfacher technischer Grundkenntnisse zur Verfügung stehen.  Die Jugendlichen der an der Fahrradwerkstatt beteiligten Gruppen begegnen sich im Alltag bisher wegen unterschiedlicher Tagesabläufe nur selten in der Einrichtung.  Das gegenseitige Kennenlernen  über das gemeinsame Arbeiten in der Fahrradwerkstatt soll helfen, die Situation derjenigen zu verstehen, die bei uns als Flüchtlinge Hilfe und Schutz suchen. Durch das gemeinsame Tun können über sprachliche und kulturelle Barrieren hinweg Gemeinsamkeiten entdeckt, Fähigkeiten erlebt und Fertigkeiten erlernt werden.

Die Jugendlichen sind am Aufbau und der Einrichtung der Fahrradwerkstatt beteiligt. Dazu gehören u.a. die Mitwirkung bei der Planung, die Einrichtung der Werkstatt sowie der Einkauf von Werkzeugen. Es werden regelmäßige, wöchentliche Termine eingerichtet, an denen jeweils 4-6 Jugendliche unter pädagogisch/technischer Anleitung von fest angestellten MitarbeiterInnen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Fahrräder warten, pflegen und reparieren. Es konnten bereits 2 ehrenamtliche Mitarbeiter (Berufsschullehrer eines Berufskollegs/pädagogischer Bereich, Metallbauer) für das Projekt gewonnen werden.

Projekt: youngcaritas Würzburg

Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V.

youngcaritas Würzburg möchte gemeinsam mit neun Schülerinnen (7 - 11 Jahre) der Elisabeth-Weber-Schule (Förderschule) den Innenhof des ABZ Heiligkreuz (Soziales Zentrum für Seniorinnen in der Zellerau) gestalten. Im Zentrum steht das Bauen und Anpflanzen eines Kräutergartens. Projektbeginn ist der 12. April 2016. Die Kräuter können in den sog. "Sonnenstunden" (Kurse für DemenzpatientInnen) als Sinnesreiz genutzt werden. Die SchülerInnen können kreativ werden in der Gestaltung des Hofes mit Urban-Gardening-Ideen. Ziel ist es auch einen Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt zu schaffen. Im Anschluss an die Bau- und Pflanzaktion (4 Termine, je 1,5 Std./Woche) soll ein gemeinsames Frühstück/Brunch ( mit Kräutergerichten aus dem neu errichteten Gartenbereich) mit SeniorInnen und SchülerInnen Möglichkeiten des Austauschs bieten.

Projekt: Zeltlager Icker

Pfarrgemeinde Icker

Unser Projekt ist ein jährlich wiederkehrendes Zeltlager für Kinder von 10-15 Jahren.

Wir fahren dieses Jahr auf den Jugendzeltplatz in Sustrum, im Landkreis Emsland.

Wir fahren jedes Jahr mit ca 100 Kindern und ca 25 Gruppenleiter im Alter von 17-26 Jahren ins Lager.

Wir sind immer 14 Tage unterwegs, davon 4 Tage Vortrupp, indem alles aufgebaut wird.

Die Restlichen 10 Tage sind die Kinder da.