Service

Angehörige und Betroffene

Infos rund um das Thema Pflege

Die Organisation der Pflege für Angehörige bedeutet ein Netz zu spannen, an dem viele mitknüpfen: Die alten Menschen selbst, ihre Familie, berufliche, nachbarschaftliche, ambulante oder stationäre Dienste. Hier können Sie sich orientieren und Anregungen erhalten.

Infografik zum Pflegestärkungsgesetz / Deutscher Caritasverband e. V.

Gesetz trifft Leben

Pflegereform

Höhere Leistungen für mehr Menschen gibt es ab 2017 aus der Pflegeversicherung. Der Grund ist das Pflegestärkungsgesetz II. Was ändert sich bei der Ermittlung des Pflegebedarfs? Was steht mir zu? Was geschieht, wenn ich schon Leistungen bekomme? Pflegebedürftige und ihre Angehörigen finden hier Antworten. mehr

Gesetz trifft Leben

Wer bekommt welchen Pflegegrad?

Drei Frauen gehen spazieren. / Deutscher Caritasverband e.V./KNA

Drei Frauen gehen spazieren. / Deutscher Caritasverband e.V./KNA

Alltägliche Verrichtungen wie Aufstehen, Waschen, Essen oder auch Termine einhalten, Medikamente einnehmen fallen pflegebedürftigen Menschen zunehmend schwer. Ihnen stehen Leistungen zu, die die Pflegeversicherung finanziert. Art und Höhe dieser Leistungen hängen vom Pflegegrad ab, dem Sie als pflegebedürftige Person zugeordnet werden. mehr

Service

Finanzielle Hilfen bei Pflegebedürftigkeit

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Alte Dame und junge Pflegerin / KNA / Oppitz

Die Pflegeversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach dem Pflegegrad, in den die zu pflegende Person eingeordnet wurde. Womit Sie rechnen können, erfahren Sie hier. mehr


Gut zu wissen

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

alte Dame  / KNA / Oppitz

alte Dame  / KNA / Oppitz

Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können? Jeder kann unabhängig vom Alter in Situationen geraten, in der andere für ihn entscheiden müssen. Drei Arten von Vollmachten und Verfügungen helfen, damit das in Ihrem Sinne geschieht. Die entsprechende Vorsorge sollten Sie in gesunden Tagen treffen. mehr

Gut zu wissen

Grundleistungen der Pflegeversicherung

verschiedene Rollatoren / KNA / Oppitz

verschiedene Rollatoren / KNA / Oppitz

Selbstbestimmt und gut versorgt zu Hause alt werden, das entspricht laut Umfragen dem Wunsch fast aller Menschen für ihren Lebensabend. Und tatsächlich werden die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Ermöglicht wird das unter anderem durch darauf ausgerichtete Leistungen der Pflegeversicherung. mehr


Service

Finanzielle Hilfe wenn die Rente nicht reicht

Gesicht einer alten Frau / absolut - Fotolia

Gesicht einer alten Frau / absolut - Fotolia

Immer mehr Menschen haben im Alter Probleme ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Ihre Rente reicht nicht aus, um die anfallenden Kosten zu decken. Deshalb leben sie äußerst bescheiden, sparen an der Heizung und an Lebensmitteln. Diesen Personen haben Anspruch auf eine an ihrem Bedarf orientierte Grundsicherung im Alter. mehr

Service

Leben lernen mit der Demenz

Hand einer alten Frau / KNA / Oppitz

Hand einer alten Frau / KNA / Oppitz

Oft fühlen sich Angehörige überfordert, wenn jemand aus der Familie die Diagnose Demenz hat. Rainer G. ging es so, als er die ersten größeren Aussetzer seiner Mutter bemerkte. Für ihn war schnell klar: Ohne Hilfe geht es nicht mehr. Die holte er sich bei der Caritas. Seither geht er gelassener damit um, dass seine Mutter vieles vergisst. mehr


Leitfaden

Haushaltshilfen legal beschäftigen

alte Dame mit Rollator und einer Frau / KNA / Oppitz

alte Dame mit Rollator und einer Frau / KNA / Oppitz

Eine Haushaltshilfe einzustellen ist für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen die beste Lösung, um die Pflege zu Hause leisten zu können. Doch oft sind es keine fairen Rahmenbedingungen, unter denen die zumeist osteuropäischen Frauen in Deutschland arbeiten. Dabei gilt es die Interessen und Wünsche beider Seiten zu berücksichtigen. mehr

Service

So pflegen Sie rückenschonend

Wer die häusliche Krankenpflege übernimmt, ist auch körperlich gefordert. Zum Beispiel, wenn er den Patienten heben oder umbetten muss. Damit der eigene Rücken nicht darunter leidet, sollten Sie einige Techniken kennen und mit Hilfsmitteln arbeiten. So vermeiden Sie Hexenschuss oder Probleme mit den Bandscheiben. mehr


Nachgefragt

Was Kinder ihre Eltern irgendwann fragen müssen

alte Dame im Gespräch mit einer Frau / KNA / Oppitz

alte Dame im Gespräch mit einer Frau / KNA / Oppitz

Wenn Eltern alt werden, gehen ihren Kindern viele Fragen durch den Kopf – viele scheuen sich davor, sie auszusprechen. Gertrud Teusen erklärt, welche Ängste dabei bremsen, und wie sich die Fragen dennoch angehen lassen. „Indem man erwachsen wird, vielleicht noch ein Stück mehr als bisher“, sagt die Psychologin und Buchautorin. mehr

Nachgefragt

Wenn ein anderer für mich entscheidet

Alter Herr mit Gärtner / KNA / Oppitz

Alter Herr mit Gärtner / KNA / Oppitz

Wie will ich leben? Welche medizinische Behandlung möchte ich? Was passiert mit meinem Geld? Rechtliche Betreuer unterstützen Erwachsene, die solche Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Caritas-Referentin Barbara Dannhäuser erklärt, wem das Gericht diese vertrauensvolle Aufgabe überträgt und was Betreuer regeln dürfen. mehr


Checkliste

Wenn Angehörige plötzlich Pflege brauchen

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Banner Checkliste (quadratisch) / DCV

Ein Unfall, eine Krankheit, ein Schlaganfall – und schon ist alles anders. Wenn Angehörige plötzlich zum Pflegefall werden, kommen ihre Familien in eine schwierige Situation. Ist eine Pflege zu Hause möglich? Wer kann uns unterstützen? Die Checkliste zeigt Ihnen, woran Sie gleich und später denken müssen. mehr

Konkrete Hilfe

Umgang mit demenzkranken Menschen

altes Ehepaar mit Pfleger / KNA / Oppitz

altes Ehepaar mit Pfleger / KNA / Oppitz

Demenz verändert Menschen. Das Vergessen sorgt nicht nur bei den Betroffenen für Unsicherheit und Scham. Auch Angehörige wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Hier finden Sie zehn Tipps, die Ihnen und den Demenzkranken helfen. Zusammengestellt von Fachdiensten der Caritas in Eichstätt und Ingolstadt. mehr