neue caritas

Digitale Welt

Junge Ärztin sitzt am Schreibtisch und beschäftigt sich mit Ihrem Smartphone / fotolia/nenetus

Gerade bei digitaler Kommunikation ist der Datenschutz ein wichtiges Thema. Viele soziale Einrichtungen nutzen Chats oder Whatsapp zur Kontaktaufnahme zu Klienten. Vertrauliches aber sollte lieber persönlich besprochen werden. mehr

Caritas-Studie

Was die Abgängerquote beeinflusst und was nicht

Junge vor Graffiti-Wand | (c) Fotolia.com | Gelpi / (c) Fotolia.com | Gelpi

Junge vor Graffiti-Wand | (c) Fotolia.com | Gelpi / (c) Fotolia.com | Gelpi

Die Caritas-Studie ermittelt Faktoren, die die Quote der Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss in einem Kreis oder einer Stadt statistisch beeinflussen. Dazu gehört neben der Zahl der Arbeitslosen auch die der Förderschüler. Die Verschuldung eines Kreises oder die Zahl der Hauptschüler spielen dagegen keine messbare Rolle. mehr

Kommentar

Die Weichen sorgsam stellen

Junge blickt nachdenklich (c) Fotolia.com |  fresnel6 / (c) Fotolia.com |  fresnel6

Junge blickt nachdenklich (c) Fotolia.com |  fresnel6 / (c) Fotolia.com |  fresnel6

In Deutschlands Kreisen gibt es zwischen 0,4 und 10,8 Prozent Sonder- oder Förderschüler. Diese Unterschiede lassen sich weder durch die zentrale Lage von Schulen noch durch einen regional erhöhten Förderbedarf erklären. Ein Grund liegt vielmehr in der bundesweit uneinheitlichen Bestimmung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. mehr


Klartext

Hausaufgaben für Bundesländer und Kreise

Junge mit Kaputzenjacke vor Wand | (c) Fotolia.com | Armin Staudt / (c) Fotolia.com | Armin Staudt

Junge mit Kaputzenjacke vor Wand | (c) Fotolia.com | Armin Staudt / (c) Fotolia.com | Armin Staudt

Jeder Jugendliche ohne Schulabschluss ist einer zu viel. Die Caritas-Studie über die Bildungschancen in Deutschland beschreibt, was getan werden kann, um die Quote zu senken. Große Verantwortung haben die Bundesländer, die ihr Schulsystem auf den Prüfstand stellen müssen. Aber auch die Kreise und Kommunen sind gefordert. mehr

Nachricht

Auf den politischen Willen kommt es an

Junge mit Sonnenbrille | Fotolia.com  | Major Kord / (c) Fotolia.com | Major Kord

Junge mit Sonnenbrille | Fotolia.com  | Major Kord / (c) Fotolia.com | Major Kord

Die Caritas-Studie über Jugendliche ohne Schulabschluss zeigt: Es gibt Landkreise und Städte, denen es trotz schwieriger Rahmenbedingungen gelingt, jungen Menschen gute Chancen auf Bildung zu geben. Auch wenn es keine Patentrezepte gibt, lassen sich doch einige Erfolgsfaktoren benennen, die offenbar vielerorts wirken. mehr


Caritas-Studie

Bildungschancen vor Ort

Nachdenklicher junger Mann (c) Fotolia | a.k. / (c) Fotolia | a.k.

Nachdenklicher junger Mann (c) Fotolia | a.k. / (c) Fotolia | a.k.

Jeder 18. Jugendliche verlässt in Deutschland die Schule ohne Abschluss – und damit ohne Perspektive auf eine berufliche Zukunft. Eine im Juli 2016 aktualisierte Studie der Caritas deckt Gründe für diese hohe Quote auf. Sie beschreibt auch Maßnahmen, wie Städte und Kreise für mehr Chancengerechtigkeit in Sachen Bildung sorgen können. mehr

Im Portrait

Ohne Hilfe hätte ich das nicht geschafft

Fabian vor der Agentur für Arbeit / Jan Heilig

Fabian vor der Agentur für Arbeit / Jan Heilig

Fabian ist ein engagierter junger Mann. Der Schweriner arbeitet ehrenamtlich im Jugendclub mit. Zeit hat der 25-Jährige, denn er ist arbeitslos. Immerhin hat er einen Hauptschulabschluss. Keine Selbstverständlichkeit für ihn, denn als Jugendlicher war er selten in der Schule. mehr


Bildungschancen 2016

Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss steigt leicht

Nachdenklicher junger Mann | (c) Fotolia | a.k. / (c) Fotolia | a.k.

Nachdenklicher junger Mann | (c) Fotolia | a.k. / (c) Fotolia | a.k.

Rund 47.000 Jugendliche haben im Jahr 2014 ihre Schule ohne Abschluss verlassen. Laut Caritas-Bildungsstudie 2016 stieg die Quote bundesweit auf 5,7 Prozent. Der Berufseinstieg für diese jungen Leute ist schwierig. Abhilfe bietet eine frühzeitige Förderung. Dann können die Zahlen wie in Mecklenburg-Vorpommern auch mal stark zurückgehen. mehr

Fachthema

Gleichstellung ist Chefsache bei der Caritas

Angela Merkel auf Podium / PHIL_DERA / McKinsey

Angela Merkel auf Podium / PHIL_DERA / McKinsey

Der Deutsche Caritasverband ist Gründungsmitglied der im Juli 2015 gestarteten „Initiative Chefsache“. Unter den elf beteiligten Organisationen ist man sich einig, dass Geschlechtergerechtigkeit alles andere als ein Nischenthema ist. Erklärtes Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen in Top-Positionen. mehr


Interaktive Karte

Abgänger ohne Hauptschulabschluss

Deutschlandkarte / GoogleMaps

Deutschlandkarte / GoogleMaps

Wie sieht es in Ihrer Region aus? Wie viele Jugendliche bleiben dort ohne Hauptschulabschluss? Auf der interaktiven Deutschlandkarte finden Sie alle Werte und können diese mit anderen Kreisen oder kreisfreien Städten vergleichen. Die Daten wurden im Juli 2016 aktualisiert. mehr

Nachgefragt

„Integration darf nicht dem Zufall überlassen sein“

Mann in Porträt

Mann in Porträt

Der Caritasverband Geldern-Kevelaer berät und unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund – vom Asylbewerber mit ungesichertem Aufenthaltsrecht bis hin zum EU-Bürger, der schon seit mehreren Jahren in Deutschland lebt. Der Leiter des Fachdienstes, Gerrit Hermans, spricht über die aktuellen Herausforderungen für Migrationsberater. mehr

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