Im Portrait

Generalsekretär Prof. Dr. Georg Cremer

Professor Dr. Georg Cremer ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes e. V.

Prof. Dr. Georg Cremer - Generalsekretär des Deutschen CaritasverbandesProf. Dr. Georg Cremer - Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes

"Der Deutsche Caritasverband ist Mitgestalter des Sozialstaats. Um die Interessen der Hilfebedürftigen wirksam in die sozialpolitische Reformdebatte einzubringen, braucht er Konzepte, wie soziale Gerechtigkeit unter den heutigen wirtschaftlichen, politischen und demographischen Bedingungen gesichert werden kann. Der Verband steht vor der Aufgabe, zum Erhalt des politischen Konsenses einer sozial gestalteten Marktwirtschaft beizutragen. Wir setzen uns für Rahmenbedingungen für die sozialen Dienste und Einrichtungen ein, die das Recht der Hilfeberechtigten stärken, unter qualitativ guten Trägern sozialer Dienste wählen zu können, und die gleichzeitig die Freiheit der Träger stärken, eine ihren Wertvorstellungen und Fachkonzepten entsprechende Arbeit nachhaltig gestalten zu können."

Professor Dr. Georg Cremer veröffentlicht vor allem zu den Themenfeldern: 

  • Caritas, Sozialpolitik, soziale Dienste
  • Arbeitsmarkt
  • Korruptionskontrolle
  • Entwicklungspolitik, Katastrophenhilfe (EK)

Veröffentlichungsverzeichnis von Prof. Dr. Georg Cremer

Liste mit Büchern und Artikeln, die Professor Dr. Georg Cremer seit 1978 veröffentlicht hat (Stand Juni 2015).

27. März 1952
Geboren in Aachen, verheiratet, drei Söhne

1977
Diplom-Volkswirt (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

1979
Diplom-Pädagoge (Pädagogische Hochschule Freiburg)

1983
Promotion in Volkswirtschaftslehre

1992
Habilitation in Volkswirtschaftslehre

1979 - 1985
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Statistik und Ökonomie, Universität Freiburg

1986 - 1989
Leiter eines Entwicklungsprojekts in Indonesien

1990 - 1999
Referent und Referatsleiter beim Deutschen Caritasverband/Caritas international. Zuständig für die Katastrophenhilfe in Asien und für soziale Programme in Osteuropa 

seit 1999
Außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Freiburg

seit 2000
Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes

2011
Der Caritasrat bestätigt Prof. Dr. Cremer im März für weitere sechs Jahre im Amt des Generalsekretärs  

2012
Prof. Dr. Cremer wird von Papst Benedikt XVI. ausgezeichnet als "Komtur des St. Gregorius-Ordens"

Hier finden Sie eine Auswahl der Vorträge von Professor Cremer:

  • Soziale Dienstleistungen: Ökonomie, Recht und Politik. Stuttgart/Tübingen 2013: UTB/Mohr Siebeck, 280 S. (zusammen mit Nils Goldschmidt und Sven Höfer)
  • Corruption and Development Aid: Confronting the Challenges. Boulder 2008: Lynne Rienner, 169 S.
  • Korruption begrenzen. Praxisfeld Entwicklungspolitik. 2. überarbeitete Auflage. Freiburg 2008: Lambertus, 207 S.
  • Korruption begrenzen. Praxisfeld Entwicklungspolitik. Freiburg 2000: Lambertus, 180 S.
  • Suchverhalten, Statuserwartungen und offene Arbeitslosigkeit in Entwicklungsökonomien mit rasch expandierendem Bildungssystem. Eine Untersuchung am Beispiel Indonesiens. Volkswirtschaftliche Schriften Heft 445. Berlin: Duncker & Humblot, 256 S.
  • Mangel und Verschwendung. Energieprobleme im Nord-Süd-Konflikt, Freiburg 1986, 186 S.
  • Energiestrategien und Verteilung des Weltenergieverbrauchs. Die Auswirkungen energiepolitischer Entscheidungen in den Industrieländern auf die Rahmenbedingungen der Energieversorgung der Dritten Welt. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 347, Berlin 1984: Duncker & Humblot, 191 S.

Artikel

Das Bundesteilhabegesetz

Generalsekretär Prof. Dr. Georg Cremer und Dr. Franz Fink erörtern das sozialrechtliche Dreiecksverhältnis. Laut Autoren ist es weiterhin die geeignete Marktordnungsform, um staatliche Verantwortung mit den Wahlrechten hilfesuchender Bürger(innen) zu verbinden. Erschienen in der Juli-Ausgabe 2015 des Nachrichtendienstes des Deutschen Vereins (NDV).

Die tief zerklüftete Republik

Erschienen am 27.04.2015 in der FAZ: War die Armut in Deutschland wirklich noch nie so ausgeprägt wie derzeit? Und die regionale Zerrissenheit noch nie so groß? Warum irreführende Armutspolemik niemanden weiterbringt. Von Professor Dr. Georg Cremer

Vergabe contra Wettbewerb in Sozialmärkten

Die Vergabe sozialer Dienstleistungen über Ausschreibungen gilt als geeignete Maßnahme, mehr Wettbewerb in den Sozialbereich zu bringen. Das ist aber nur teilweise richtig.
Dieser Text von Prof. Dr. Georg Cremer u.a. ist Teil 4 der Serie "Die Ordnung der Sozialmärkte", die in der Zeitschrift "Wohlfahrt intern", Ausgabe 5 | 2014, erschienen ist.

Markt und Soziales sind kein Gegensatz

Ökonomen wünschen sich die Märkte sozialer Dienstleistungen unbeeinflusst von staatlicher Regulierung. Im anderen Lager meinen Vertreter sozialer Professionen, bei der Hilfe für Notleidende hätten Märkte nichts verloren.
Dieser Text von Prof. Dr. Georg Cremer u.a. ist Teil 1 der Serie "Die Ordnung der Sozialmärkte", die in der Zeitschrift "Wohlfahrt intern", Ausgabe 1-2 2014, erschienen ist.

Bürokratie ordnet die Sozialmärkte

Die Märkte sozialer Dienstleistungen haben ihre eigenen Regeln. Der modische Ruf nach mehr Entbürokratisierung stößt bei der Unterstützung von Hilfebedürftigen an seine Grenzen.
Dieser Text von Prof. Dr. Georg Cremer u.a. ist Teil 2 der Serie "Die Ordnung der Sozialmärkte", die in der Zeitschrift "Wohlfahrt intern", Ausgabe 3 | 2014, erschienen ist.

Sozialrechtliches Dreieck sorgt für Transparenz in Sozialmärkten

Märkte für soziale Dienstleistungen werden häufig über das sogenannte sozialrechtliche Dreiecksverhältnis geordnet. Vielen gilt dieses Modell mittlerweile als wettbewerbshemmend. Das Gegenteil ist der Fall.
Dieser Text von Prof. Dr. Georg Cremer u.a. ist Teil 3 der Serie "Die Ordnung der Sozialmärkte", die in der Zeitschrift "Wohlfahrt intern", Ausgabe 4 | 2014, erschienen ist.

Grenzen des Wettbewerbs in den Sozialmärkten

Die Mehrzahl sozialer Dienstleistungen unterliegt inzwischen dem Wettbewerb. Im Sozialraum drohen Zusammenarbeit und Prävention in zahlreichen Hilfefeldern auf der Strecke zu bleiben.
Dieser Text von Prof. Dr. Georg Cremer u.a. ist Teil 5 der Serie "Die Ordnung der Sozialmärkte", die in der Zeitschrift "Wohlfahrt intern", Ausgabe 6 | 2014, erschienen ist.

Armut als Folge verpasster Teilhabe

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.08.2013

"Ist das bürokratisch!"

Beitrag für das Magazin "Caritas in NRW", Ausgabe 04/2011. „Ist das bürokratisch!“ Wem entfährt diese Klage nicht immer wieder. Oft gibt es dazu durchaus Grund, wenn Hilfen weniger wirksam sind, als sie sein könnten, den Nöten des Einzelnen nicht befriedigend entsprochen werden kann oder der administrative Aufwand in keinem Verhältnis zur erzielten Wirkung steht.

Wirtschaftskrise: Bewährungsprobe für die Soziale Marktwirtschaft

In: neue caritas. 110. Jahrgang. Heft 15/2009, S. 18 - 19

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Weitere Artikel von Professor Cremer im Volltext finden Sie auf der Autorenseite

  • Die tief zerklüftete Republik – Artikel in der FAZ am 27.04.2015 zur Armutsdiskussion in Deutschland
  • Wohlfahrt pflegen in sozialpolitischer Funktion, in Wendt, Wolf Rainer (Hrsg./2014): Sorgen für Wohlfahrt. Moderne Wohlfahrtspflege in den Verbänden der Dienste am Menschen. Baden-Baden: Nomos (Sonderband der Zeitschrift „Blätter der Wohlfahrtspflege“, 2014, im Erscheinen).
  • Serie „Die Ordnung der Sozialmärkte“ in Wohlfahrt intern: Markt und Soziales sind kein Gegensatz, 1/2 2014, S. 21f; Nützliche Bürokratie, 3/2014, S. 20f; Transparenz statt Klüngel, 4/2014, S. 19f; Vergabe contra Wettbewerb, 5/2014, S. 18f; Grenzen des Wettbewerbs, 6/2014, S. 23f (zusammen mit Nils Goldschmidt und Sven Höfer). > Alle fünf Artikel im Bereich Downloads
  • Werkstätten Behindertenhilfe:Zwischen ungleichen Partnern muss Wettbewerb fair bleiben. In: neue Caritas 115. Jahrg. Heft 4/2014, S. 9 – 12 (zusammen mit Franz Fink).
  • Was hilft gegen Armut? Ein Essay. Soziale Arbeit kontrovers 7. Berlin 2013, 60 S.
  • EU-Binnenmigration: Anspruch ohne Wenn und Aber. In: neue caritas 114 Jahrg. Heft 22/2013, S. 9 – 12. 
  • Armut als Folge verpasster Teilhabe. In: Die Ordnung der Wirtschaft. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 189, 16. August 2013, S. 12.
  • Caritas und Kommunen: Statt Partner Lieferanten? In: neue caritas 114. Jahrg. Heft 11/2013, S. 9 – 12.
  • Wohlfahrtsverbände im Wettbewerb: Plädoyer für eine ordnungspolitische Perspektive. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Nr. 2/2013, S. 62 – 74.
  • Entpört Euch! In Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.11.2012, S. 7.
  • Die Chance, sich auf dem Markt bewähren zu können. Teilhabe an der Sozialen Marktwirtschaft durch Beschäftigungsangebote. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.11.2012, S. 12 (zusammen mit Nils Goldschmidt).
  • Korruption und Korruptionskontrolle. In: Jürgen Lieser, Dennis Dijkzeul (Hrsg./2013): Handbuch Humanitäre Hilfe. Heidelberg: Springer , S. 319 – 329.
  • Lobbyarbeit: Glaubwürdigkeit geht vor. In: neue Caritas 112. Jahrg. Heft 11/2011, S. 9 - 12. 
  • "Ist das bürokratisch!" Bürokratie und Kontrolle: Klagen über zu viel Bürokratie sind billig, man muss schon genauer hinsehen. In: Caritas in NRW. Heft 4, Oktober 2011, S. 4 - 6.  
  • Einblick gewähren, Image verbessern. Gastbeitrag. In: Wohlfahrt intern. Heft 6/2011, S.12 - 13. 
  • Armut, Befähigung und Gesundheit. Herausforderungen und Grenzen der Armutspolitik. In: Stimmen der Zeit, Bd. 229, Heft 6, Juni 2011, S. 401 - 411. 
  • Armut: Eine komplexe Frage der Gerechtigkeit. In: neue caritas. 112. Jahrg. Heft 2/2011, S. 9 - 12. 
  • Solidarität fördern – zur Eigenverantwortung ermutigen. Für eine Sozialpolitik der Befähigung. In: Stimmen der Zeit, Bd. 228, Heft 10, Oktober 2010, S. 699 - 711 (zusammen mit Gerhard Kruip).
  • Ein Schubs in Richtung Bildung – Die geplante Bildungs-Chipkarte kann armen Kindern wertvolle Chancen eröffnen, ohne Eltern zu bevormunden. – Beitrag für die Financial Times Deutschland vom 24. August 2010.
  • Gefährdete Nachhaltigkeit. Folgen der Finanzmarktkrise für die Arbeit der Caritas . In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 63. Jahrgang, Heft 9, September 2009, S. 460 - 464.
  • Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise – Überlegungen zu den Folgen für den Sozialbereich und die Caritas  – Lesen Sie dazu auch den Artikel in der neuen caritas , Ausgabe 15/2009.
  • Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: Was folgt für den Sozialbereich. In: Nachrichtendienst Deutscher Verein NDV. 89. Jahrgang. Heft 11/2009, S. 465 - 468.
  • Wirtschaftskrise: Bewährungsprobe für die Soziale Marktwirtschaft. In: neue caritas. 110. Jahrgang. Heft 15/2009, S. 18 - 19.
  • Führung in Wohlfahrtsverbänden. In: Johannes Eurich, Alexander Brink (Hrsg.): Leadership in sozialen Organisationen. Wiesbaden 2009: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 133 - 140.
  • Reich der Freiheit oder Hartz IV für alle? Sozialethische und ökonomische Überlegungen zum bedingungslosen Grundeinkommen. In: Stimmen der Zeit, Bd. 227, Heft 6, Juni 1009, S. 415 - 425 (zusammen mit Gerhard Kruip).
  • Die Wahlrechte Hilfebedürftiger sichern. In: Die Ordnung der Wirtschaft. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 84, 9. April 2009, S. 14.
  • Solidarität braucht Eigenverantwortung, Eigenverantwortung braucht Solidarität
  • Wann ist das Angebot diakonischer und caritativer Träger sozialer Dienstleistungen leitbildkonform? Korreferat zum Beitrag von Steffen Fleßa und Jan Westphal. In: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), Jahrgang 9, Heft 3 (2008), S. 363 - 367.
  • Empörung ohne Folgen. Welche Politik für die Armen wirklich Not tut. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 62. Jahrgang, Heft 7, September 2008, S. 349 - 354.
  • Kombi-Einkommen: Mindestlohn und staatliche Ergänzung verbinden. In: neue caritas. 109. Jahrg. Heft 5/2008, S. 12 - 17.
  • Teilhabe am Markt durchsetzen. In: In: neue caritas. 109. Jahrg. Heft 2/2008, S. 12 - 14.
  •  „Sozialer Arbeitsmarkt“: Sinnvoll bei enger Zielgruppendefinition". In: ifo Schnelldienst. Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München. 60. Jahrg. Nr. 10/2007, S. 27 - 32.
  • Vor der primären ethischen Verpflichtung nicht kapitulieren! Korrerat zu Bernhard Emunds. In: Martin Dabrowski, Judith Wolf (Hrsg.): Aufgaben und Grenzen des Sozialstaats. Paderborn 2007: Schöningh, S. 181 - 188.
  • Ordnung der Sozialmärkte: Wettbewerb muss das Wunsch- und Wahlrecht der Hilfebedürftigen sichern. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. 58. Jahrg. Nr. 3/2007, S. 4 - 10.
  • Wettbewerb: Märkte müssen gut geordnet sein. In: Westfälisches Ärzteblatt Heft 4/2007, S. 11 - 13.
  • Arbeitsmarktpolitik für gering Qualifizierte – nächste Schritte. In: Nachrichtendienst Deutscher Verein NDV. 87. Jahrg. Heft 2/2007, S. 53 - 60.
  • Selbstbestimmte Teilhabe ist leitende Norm. In: neue caritas. 108. Jahrg. Heft 2/2007, S. 9 - 14.
  • Ausschreibung sozialer Dienstleistungen als Problem - Wie lassen sich Transparenz, Wirtschaftlichkeit und das Wahlrecht der Hilfeberechtigten sichern? In: Detlef Aufderheide und Martin Dabrowski (Hrsg.): Markt und Wettbewerb in der Sozialwirtschaft, Volkswirtschaftliche Schriften Heft 551, Berlin 2007: Duncker & Humblot, S. 249 - 269.
  • Bildung und Befähigung - Chancen für benachteiligte Jugendliche. In: J. König, Ch. Oerthel, H.-J. Puch (Hrsg.): Mehrwert des Sozialen - Gewinn für die Gesellschaft. ConSozial 2006. München 2007: Allitera, S. 92 - 103.
  • Transparenzsicherung und Korruptionskontrolle - eine Aufgabe für kirchliche Hilfswerke. In: Peter Molt/Helga Dickow (Hrsg.). Kulturen und Konflikte im Vergleich. Comparing Cultures and Conflicts. Festschrift für Theodor Hanf. Baden-Baden 2007. Nomos, S. 789 - 799.
  • Dritter Arbeitsmarkt: für Jugendliche nur „ultima ratio". In: neue caritas. 107. Jahrg. Heft 22/2006, S. 16
  • Gegen eine Politik des Ausschließens. In: epd sozial. Heft Nr. 47/2006, 24.11.2006, S. 14 - 15
  • Caritas befürwortet Kombilohn. In: neue caritas. 107. Jahrg. Heft 18/2006, S. 9 - 13
  • Anreize im Niedriglohnsektor – wichtig, aber nicht alles. In: neue caritas. 107. Jahrg. Heft 15/2006, S. 26 - 27
  • Wünschenswert und vernünftig. Plädoyer für eine Sozialpolitik der Inklusion. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 60. Jahrgang, Heft 9, September 2006, S. 454 - 458
  • Bewältigung des demografischen Wandels - einige Anmerkungen aus Sicht der Caritas. In: Georg Fahrenschon, Philipp W. Hildmann (Hrsg.): Globalisierung und demografischer Wandel. Fakten und Konsequenzen zweiter Megatrends. Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen. Hanns Seidel Stiftung, Heft 49, S. 53 - 58
  • Mehr Jobs für Geringqualifizierte!. Lässt sich der Zielkonflikt zwischen Grundsicherung und Arbeitsmarktintegration bei Geringqualifizierten entschärfen? In: Michael Schramm, Hermann Josef Große-Kracht, Ulrike Kostka (Hrsg.): Der fraglich gewordene Sozialstaat. Aktuelle Streitfelder - ethische Grundlagenprobleme. Paderborn 2006: Schöningh, S.65 - 79
  • Beratung in der Entwicklungszusammenarbeit. In: Christoph Steinebach: Handbuch Psychologische Beratung. Stuttgart 2006: Klett-Cotta, S. 374 - 384 (zusammen mit Hildegard Wenzler-Cremer)
  • Der Reform zweiter Teil. Es braucht eine Arbeitsmarktpolitik für gering Qualifizierte. Es braucht eine Arbeitsmarktpolitik für gering Qualifizierte. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 60. Jahrgang, Heft 1, Januar 2006, S. 25 - 29
  • Die künftige Rolle von Markt und Wettbewerb in der Wohlfahrtspolitik verbandlicher Caritas. In: Karl Gabriel, Klaus Ritter (Hrsg.): Solidarität und Markt. Die Rolle der kirchlichen Diakonie im modernen Sozialstaat. Freiburg 2005: Lambertus, S. 148 - 165
  • Regierungswechsel oder nicht: Caritas bleibt gefordert. In: neue caritas. 106. Jahrg. Heft 14/2005, S. 18 - 21.
  • Wohlfahrtsverbände und Staat - Welche Spielregeln bestimmen die Zukunft der Sozialwirtschaft? In: J. König, Ch. Oerthel, H.-J. Puch (Hrsg.): Potenziale des Sozialen. Aufbruch in zukunftsfähige Strukturen. ConSozial 2004. München 2005: Allitera. S. 35 - 49
  • Vergaberecht: Nutzer müssen auswählen können. In: Neue Caritas. 106. Jahrgang Heft 4/2005, Seite 9 - 15
  • Arbeitslos, aber nicht abgeschrieben. In: Neue Caritas. 105. Jahrgang Heft 22/2004, Seite 11 - 16
  • Mehr Jobs für gering Qualifizierte: Hartz IV greift zu kurz: Hartz IV greift zu kurz. In: Neue Caritas. 105. Jahrgang Heft 19/2004, Seite 3
  • Arbeiten muss sich für alle lohnen. In: Neue Caritas. 105. Jahrgang Heft 4/2004, Seite 8 - 14
  • Europa: Im Wettbewerb und trotzdem sozial. In: Neue Caritas. 105. Jahrgang Heft 11/2004, Seite 9 - 13
  • Wenn wir scheitern, scheitern wir an uns selbst - Strategien zur Behauptung im Markt sozialer Dienste. In: Klaus D. Hildemann unter Mitarbeit von Klaus Hartmann und Tobias Lewe (Hrsg.): Die Freie Wohlfahrtspflege. Ihre Entwicklung zwischen Auftrag und Markt. Leipzig 2004: Evangelische Verlagsanstalt, S. 179 - 188
  • Entwicklungszusammenarbeit: Begrenzung der Korruption durch Abbau von Informationssperren: Begrenzung der Korruption durch Abbau von Informationssperren. In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Heft 2/2004, S. 318 - 329
  • Soziale Verantwortung im Freihandelsraum der EU. In: Walter Fürst, Joachim Drumm, Wolfgang M. Schröder (Hrsg.): Ideen für Europa. Christliche Perspektiven der Europapolitik. Münster 2004: Lit, S. 179 - 194
  • Nachhaltigkeit - Anforderungen und Verpflichtungen aus Sicht der sozialen Praxis. In: Joachim König, Christian Oerthel, Hans-Joachim Puch (Hrsg.): Soziale Arbeit zwischen Ethik, Qualität und leeren Kassen. ConSozial 2003. Starnberg 2004: R. S. Schulz, S. 75 - 88
  • Zuschauen hilft nicht – zu den internationalen Aufgaben der Caritas. In: Impulse und Dokumente. Caritasverband für die Diözese Rottenburg-Stuttgart, Nr. 11, August 2003, S. 16 - 20.
  • Mit der Marke im Wettbewerb kämpfen oder scheitern. In: Neue Caritas. 104. Jahrgang Heft 13/2003, Seite 10 - 15
  • Korruption geht auf Kosten der Armen. In: Neue Caritas. 104. Jahrgang Heft 11/2003, Seite 24 - 28
  • Durch die Satzungsreform an Profil gewinnen. In: Neue Caritas. 103. Jahrgang Heft 22/2002, Seite 27 - 34
  • Marke Caritas im Sozialmarkt. In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg. ): Caritas Jahrbuch 2003, Freiburg 2002, Seite 37 - 46
  • Keine Zukunft ohne soziale Arbeit? In: Institut für Bildung und Entwicklung im Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. (Hrsg.): "Die Geister, die ich rief …" Herausforderungen in Technik, Wissenschaft und Wirtschaft. München 2002: Don Bosco, S. 64 - 75
  • Reformen gegen Korruption! In: Blätter des Informationszentrums Dritte Welt, Nr. 252, April 2001, S. 6
  • Akteure des Katastrophenmanagements: Nichtregierungsorganisationen. In: Erich J. Plate und Bruno Merz: Naturkatastrophen. Ursachen, Auswirkungen, Vorsorge. Stuttgart 2001: E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, S. 372 - 389 (zusammen mit Günter Hölter und Heike Spieker)
  • Caritas und Diakonie als handelnde Kirche contra europäisches Verständnis von sozialer Dienstleistung? In: ZMV Die Mitarbeitervertretung. Zeitschrift für die Praxis der Mitarbeitervertretung in den Einrichtungen der katholischen und evangelischen Kirche. Sonderheft 2001, S. 29 - 33
  • Arbeit: Hochseilakt für die Caritas. In: Neue Caritas. 102. Jahrgang Heft 12/2001, Seite 9 - 11
  • Daseinsvorsorge in Europa: Wettbewerb – ob wir wollen oder nicht. In: neue caritas. 102. Jahrg. Heft 7/2001, S. 9 - 14
  • Bundeswehr und humanitäre Hilfe. In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg. ): Caritas Jahrbuch 2000, Freiburg 1999, Seite 187 - 194
  • Zyklonschutzbau in Bangladesh. Beitrag von Nichtregierungsorganisationen zur Katastrophenvorsorge. In: Geographische Rundschau, 51. Jahrgang, Heft 2/1999, S. 142
  • The Challenge of Partner-oriented Emergency Aid. Paper presented at the Symposium "Europe and Humanitarian Aid - What Future? - Learning from Crises". Conducted by the Foreign Ministry (Germany) and European Community Humanitarian Office (ECHO). Bad Neuenahr, 22-23 April 1999
  • Auch Naturkatastrophen sind Sozialkatastrophen. Die Natur bestimmt nicht allein darüber, wer ihren Launen zum Opfer fällt. In: Der Überblick. 35 Jahrg. Heft 1/1999, S. 52 - 55
  • Katastrophenvorsorge: Was können kirchliche Partner leisten? In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg.): Caritas ’99. Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes, Freiburg 1998, S. 234 - 242
  • Gut gemeint, nicht immer gut. Standortsicherung für eine partnerorientierte Katastrophenhilfe. Standortsicherung für eine partnerorientierte Katastrophenhilfe. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 52. Jahrgang, Heft 12, Dezember 1998, S. 624 - 628
  • Stichwort "Migration”. In: Lexikon für Theologie und Kirche. Band 7. Freiburg 1998: Herder, Sp. 248 - 249
  • On the Problem of Misuse in Emergency Aid. In: Journal of Humanitarian Assistance. Published at the University of Cambridge. http://jha.ac/1998/06/15/on-the-problem-of-misuse-in-emergency-aid - posted on 15 June 1998
  • Humanitarian Aid for Warlords? The Dilemma of Relief Organisations in Violent Conflicts Situations. In: D+C Development and Cooperation. No. 5/1998, S. 4 - 5
  • Humanitarian Aid for Warlords? The Dilemma of Relief Organisations in Violent Conflicts Situations. In: E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit. 39 Jahrg. Heft 3/1998, S. 68 - 69.
  • Wandel oder Zusammenbruch? Die asiatische Währungskrise am Beispiel Indonesien. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 52. Jahrgang, Heft 3, März 1998, S. 145 - 149
  • Korruption und Korruptionskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit. In: Verfassung und Recht in Übersee. 31. Jahrgang. 1. Quartal 1998, S. 6 - 23
  • Die partnerorientierte Katastrophenhilfe vor neuen Herausforderungen. In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg. )Caritas "97. Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes, Freiburg 1996, Seite 197 - 204
  • Verlängert Nothilfe Kriege? In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg. ): Caritas "98. Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes, Freiburg 1997, Seite 195 - 205
  • Reformen sind notwendig. Korruption in Entwicklungsländern. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, 50. Jahrgang, Heft 12, Dezember 1996, S. 629 - 633
  • Misuse in Emergeny Aid. NGOs and Corruption in Relief Work. In: D+C Development and Cooperation, No 6/1996, S. 17-19
  • Hauptstichwort "Entwicklungspolitik", Stichworte "Katastrophenmanagement", "Lieferbindung", "Rüstungshandel". In: Thomas Plümper (Hrsg.): Lexikon der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen. München: Oldenbourg, 1996, S. 76 - 80, 189, 227- 228, 290 - 291
  • Wer Risiken scheut, kann nicht helfen. Zum Problem des Mißbrauchs in der Katastrophenhilfe. In: Caritas. Zeitschrift für Caritasarbeit und Caritaswissenschaft, 97 Jahrg, Heft 3, März 1996, S. 139 - 146
  • "Das kommt ja sowieso nicht an!" Zum Problem des Mißbrauchs in der Katastrophenhilfe. In: Rolf Hanisch/Peter Moßmann (Hrsg.): Katastrophen und ihre Bewältigung in den Ländern des Südens. Schriften des Deutschen Übersee-Instituts Nr. 33, Hamburg 1996, S. 163 - 182
  • Nach Kopenhagen. Auf dem Weg zu einer int. Sozialordnung? In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg. ):  Caritas " 96. Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes, Freiburg 1995, Seite 196 - 203
  • Eine internationale Sozialordnung? Der Nachfolgeprozeß des UN-Sozialgipfels ist entscheidend.. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, Mai 1995, S. 233 - 237
  • Der Rüstungshandel mit Entwicklungsländern. In: Interkulturell. Forum für Interkulturelle Kommunikation, Erziehung und Beratung, Forschungsstelle Migration und Integration, Pädagogische Hochschule Freiburg, Heft 3/4, 1995, S. 167 - 180
  • Schotten dicht: Importverbote gegen Arbeitslosigkeit? In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg.): Arbeitslos: abgeschrieben - Caritas-Werkheft 1995, Freiburg 1995, S. 28f
  • Ansätze der Korruptionskontrolle. In: Friedrich Ebert Stiftung (Hrsg.): Zu den Grundlagen von Demokratie und Marktwirtschaft. Wiesneck-Papiere der "Freiburger Praktischen Schule", Bonn 1994
  • Armut weltweit - Ausmaß, Ursachen, Perspektiven. In: Deutscher Caritasverband e.V. (Hrsg.): Armut versteckt sich - Caritas-Werkheft 1993, Freiburg 1993, S. 16 - 18
  • Der Rüstungshandel mit Entwicklungsländern. Wie lassen sich Rüstungsexporte begrenzen? In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Religion und Gesellschaft, Mai 1991, S. 211 - 216
  • Who are Those Misclassified as ‘Others’? A Note on Indonesian Labour Force Statistics. In: Bulletin of Indonesian Economic Studies, Australian National University, Vol. 26 (1990), No. 1, S. 69 - 89
  • Schein-Consulting, Titelblattgeschäfte, kick-back: Auftragsforschung als Instrument der Mittelumlenkung. In: Internationales Asienforum/International Quarterly for Asian Studies, Vol. 21 (1990), No. 3-4, S. 209 - 234
  • Wirtschaftspolitische Reformen in Indonesien. Anpassung an die externen Bedingungen nach dem Ölpreissturz. In: Internationales Asienforum/International Quarterly for Asian Studies, Vol. 20 (1989), No. 1/2, S. 95 - 116
  • Fallstricke der Beschäftigungsstatistik. Zur statistischen Evidenz der Beschäftigungssituation in Indonesien, Research and Documentation Centre for Manpower and Development, Discussion Paper, Jakarta 1989, 76 S.
    The "Drop-in" Phenomenon in Indonesian Education Data. A Note. In: Forum Statistik, Central Bureau of Statistics(Jakarta), No. 2, Juni 1989, S. 14 - 16
  • Indonesia’s Overseas Employment Policy - Present State and Prospects, Research and Documentation Centre for Manpower and Development, Discussion Paper, Jakarta 1988, 28 S. Teilabdruck in: H. Kurth & Ngo Huy Liem (Ed.): Migrant Overseas Workers: A New Area of Concern for Labour Unions, Manila 1988, S. 17 - 25
  • Kebijaksanaan Pengiriman Tenaga Kerja Indonesia ke Luar Negeri. Keadaannya sekerang dan prospeknya, Research and Documentation Centre for Manpower and Development, Discussion Paper, Jakarta 1988, 24 S.
  • Deployment of Indonesian Migrants in the Middle East: Present Situation and Prospects. In: Bulletin of Indonesian Economic Studies, Australian Na­tional University, Vol. 24 (1988), No. 3, S. 73 - 86
  • Die wachsende Bedeutung des informellen Sektors: Beschäftigungskrise und Beschäftigungspolitik in Indonesien. In: Vierteljahresberichte. Problems of International Cooperation, No. 111, März 1988, S. 59 - 68
  • Nach dem Ölpreissturz: Folgt ein Exodus der süd- und südostasiatischen Migranten aus dem Nahen Osten? In: Internationales Asienforum/International Quarterly for Asian Studies, Vol. 18 (1987), No. 1/2, S. 69 - 94
  • Internationale Entwicklungstendenzen: Energie. In: G. Michelsen (Hrsg.): Der Fischer Öko Almanach 84/85. Daten, Fakten, Trends der Umweltdiskussion, Frankfurt 1984, S. 329 - 331
  • Kontinuität oder Wende? Die Rüstungsexportpolitik der Regierung Kohl. In: Blätter des Informationszentrums Dritte Welt, Nr. 122, Dezember 1984, S. 32 - 36
  • Energieprobleme eines armen Landes. Das Beispiel Obervolta. In: Blätter des Informationszentrums Dritte Welt, Nr. 94, Juni 1981, S. 26 - 28
  • Südostasiatisches Öl für Westeuropa?, Review Article zu: A. Rolff: Erdöl in Südostasien und seine volkswirtschaftliche Bedeutung für Westeuropa, Berlin 1978. In: Internationales Asienforum/International Quarterly for Asian Studies, Vol. 12 (1981), No. 2/3, S. 283 - 287