Danach besteht in acht Workshops die Gelegenheit zum vertieften Austausch über die Praxiserfahrungen und zu fachlichen Fragestellungen rund um die Frühen Hilfen. Im Zentrum der begleitenden Projektevaluation durch das Universitätsklinikum Ulm steht die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in Familien. Mit der Präsentation von ausgewählten Zwischenergebnissen endet die Veranstaltung.
Weitere Details finden Sie im angehängten Flyer. Bitte benutzen Sie das beigefügte Formular für Ihre Anmeldung.
Organisatorische Fragen richten Sie bitte an:
Helene Ehemann
Tagungssekretariat
Telefon: 0761 200 276
Helene.Ehemann@caritas.de
Frühe Hilfen in der Caritas – 2010 bis 2013
Der Deutsche Caritasverband e.V. hat 2010 im Zusammenwirken mit 16 Diözesen und insgesamt 90 Partnern vor Ort das Projekt "Frühe Hilfen in der Caritas" gestartet. Kernanliegen ist die Begleitung und Unterstützung von Familien im Übergang von der Schwangerschaft zur Elternschaft bis zum Kleinkindalter. Das geht am besten gemeinsam. Deswegen sind die verbindliche Vernetzung und der Aufbau einer ehrenamtlichen Unterstützung fester Bestandteil der Angebote vor Ort. "Vernetzung … unter Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen" ist auch eine zentrale Anforderung des seit 1.1.2012 geltenden
Bundeskinderschutzgesetzes. Es bestätigt den Ansatz des Caritasprojektes und erhöht die Chancen auf
Verstetigung der entstandenen Angebote.
Die Perspektive von Eltern ist entscheidend
Für die "Frühen Hilfen in der Caritas" ist die Perspektive von Eltern entscheidend. Deren Bedarfe stehen auch im Fokus der beiden Grundsatzreferate von Dr. Steffen de Sombre und Alexandra Sann vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen.
Projektmesse, Workshops und Evaluation
Eine Projektmesse gibt Einblicke in die Praxis vor Ort. In 8 Workshops besteht die Gelegenheit zum vertieften Austausch über die Praxiserfahrungen und zu fachlichen Fragestellungen rund um die Frühen Hilfen. Im Zentrum der begleitenden Evaluation, die mit Mitteln des BMFSFJ gefördert wird, steht die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in Familien. Prof. Dr. Ute Ziegenhain vom Universitätsklinikum Ulm wird erste Zwischenergebnisse hierzu präsentieren.