Service
Ehrenamts-Fonds
Sozial couragiert
„Sozial couragiert“ ist ein Fonds zur finanziellen Unterstützung ehrenamtlich tätiger Gruppen der Caritas. Die Zeitschrift Sozialcourage und Hyundai fördern damit im Jahr 2012 bundesweit 40 Projekte mit je 1.000 Euro.
Mit dem Ehrenamts-Fonds unterstützt Hyundai Ehrenamtsprojekte
der Caritas.Hyundai
Jährlich arbeiten viele ehrenamtlich tätige Frauen und Männer in Zusammenhang mit der aktuellen Caritas-Kampagne an der Umsetzung sozialer Projekte. Damit diese ihre Vorhaben auch dann realisieren können, wenn ihnen noch eine Anschubfinanzierung oder restliche Geldmittel fehlen, gibt es seit 2010 den Fonds der Caritas in Kooperation mit Hyundai.
Im Jahr 2012 geht es unter dem Kampagnenthema "Armut macht krank" um Projekte, die Perspektiven schaffen und Armut bekämpfen. Zur Bewerbung aufgerufen sind ehrenamtliche Gruppen, deren Arbeit armen und ausgegrenzten Menschen den Zugang zu medizinscher Versorgung, zu Therapie und Gesundheitsvorsorge bahnt. Das Antragsverfahren ist einfach und für Ehrenamtliche mit keinem großen organisatorischen oder zeitlichen Aufwand verbunden.
Einsendeschluss für das erste Halbjahr ist der 31. März 2012. Danach kommen bis zum 30.09. eingereichte Projekte in eine zweite Auswahlrunde. Die Bewilligung oder Ablehnung erfolgt im jeweiligen Folgemonat. Als Nachweis über die Verwendung der Förderung dient ein kurzer Bericht über das Projekt. Er kann mit Bildern, Flyern oder Presseartikeln ergänzt werden.
Bewerbungen für den Ehrenamts-Fonds
Bitte verwenden Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich dieses Formular, das Sie hier als zip-Datei herunterladen können. Bitte entpacken Sie die Datei auf Ihrem Computer und füllen Sie das darin enthaltene pdf-Dokument aus.
Förderantrag Ehrenamtsfonds 2012
Das ausgefüllte Formular senden Sie per E-Mail an
Redaktion Sozialcourage
Karlstraße 40
79104 Freiburg
Bernhard.Seiterich@caritas.de
Diese Projekte wurden 2011 gefördert
Freundeskreis des Cabrini-Hauses Offenstetten / Caritasverband der Diözese Regensburg e. V.
In dem Cabrini Haus in Offenstetten leben Kinder mit lern- und körperlichen sowie geistigen Behindungen zusammen mit nicht behinderten Kindern. Ein ehrenamtlicher Freundeskreis organisiert und führt Aktivitäten mit den Kindern durch, um sie in ihrer Entwicklung zu stärken und zu fördern. Zu dem Haus gehört eine Begegnungsstätte, in der immer wieder Veranstaltungen der Kinder mit BewohnerInnen der Gemeinde stattfinden. Ein neues Vorhaben ist die Einrichtung einer Zirkustruppe, bestehend aus den Kindern der Einrichtung, die in der Begegnungsstätte ein einzustudierendes Programm aufführen wollen. Damit dieses Projekt sowohl die inhaltliche als auch organisatorische Ausstattung und Begleitung erfahren kann, ist ein mehrmonatiger Kurs mit externen "Zirkusprofis" geplant.
Nähwerkstatt im Bewohnertreff Wagnerstraße / Caritas Ost-Württemberg
In dem Heidenheimer Bewohnertreff Wagnerstraße leiten Ehrenamtliche die aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen des Stadtteils stammende BewohnerInnen darin an, Näharbeiten, Reparaturen selbst durchzuführen. Da in dem Stadtteil eine große Zahl Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung leben (Wohngruppen sind vorhanden), soll das Angebot auch speziell für Menschen mit Behinderung angeboten werden. Da diese nicht mit den bisher vorhandenen, z.T. nicht voll funktionsfähigen Nähmaschinen arbeiten können, wollen die Ehrenamtlichen entsprechend geeignete Maschinen anschaffen.
Pfarrei St. Heinrich-Reken / Caritasverband für das Dekanat Borken
Die Pfarrei St. Heinrich/Reken will Jugendlichen die Möglichkeit bieten, als eine Art ehrenmtlicher Familienpatenamilien Familien mit behinderten Angehörigen zu helfen und sie im Lebensalltag zu unterstützen. Da diese Arbeit an die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen besondere Herausforderungen stellt, sollen sie mit einem entsprechenden Babysitterkurs mit Schwerpunkt auf Betreuung von Kinder mit Handicap, vorbereitet werden.
Büro für Ehrenamt des Gemeindepsychiatrisches Zentrums Cloppenburg / CV Vechta
Eine Gruppe von Ehrenamtlichen betreut und gegleitet psychisch kranke und behinderte Menschen. Sie führen regelmäßig Projekte durch, an denen sich die o.g. Personen aber auch andere BewohnerInnen der Stadt beteiligen können. Zu den Projekten zählen z.B. eine Fussballmannschaft, Kreativgruppen, das Betreiben eines Begegnungcafés sowie die Organisation von Gottesdiensten. Ziel der Ehrenamtlichen ist es nun auch seelisch behinderten Menschen ein Angebot zu unterbreiten, das sie auf ehrenamtlicher Basis umsetzen können und sie so zum aktiven Teil der Gruppe werden. Für die verschiedenen Angebote werden Materialien und Ausrüstungsgegenstände benötigt um deren Attraktivität aufrecht erhalten zu können.
IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit Dresden-Meißen e. V.
Ehrenamtliche bieten lernbehinderten und förderbedürftigen Kindern in Dresden-Pieschen Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung an. Sie stärken die Lese- und Rechenkompetenz durch gemeinsames Lesen, Durchführung von Lesespielen, Brett- und Würfelspielen und organisieren gemeinsame Kochtage. Dabei müssen die Kinder spielerisch die Preise errechnen, Haushaltsetats einteilen und Einkäufe tätigen. Das Angebot wirkt präventiv indem es an psychosomatischen Beschwerden, Schulmüdigkeit und nicht zuletzt an einer zu misslingen drohenden Schullaufbahn ansetzt.
SymPaten / Caritasverband Marburg e. V.
Das SymPaten-Projekt, ein ehrenamtliches Schülerpatenprojekt, unterstützt seit Februar 2011 lernbehinderte und förderbedürftige Jugendliche bei Schul- und Ausbildungs und Lebensfragen. Die Sympaten werden aufwändig Qualifiziert und später kontinuierlich begleitet.
Rollstuhlfahrertreff des Caritasverbandes Dorsten
Seit 2003 besteht ein ein monatlicher Treff für 10-12 Rollstuhlfahrer_innen, mit diversen, von den Teilnehmern gestalteten Aktivitäten. Geplant ist die Durchführung eines Kunstprojektes, in dem die Menschen mit Behinderung und nicht Behinderte aus der Gemeinde gemeinsam Bilder und Postkarten gestalten, die aufgrund biografischer Arbeiten entstehen. Diese wiederum werden im Rahmen einer Ausstellung als Anschauungsmaterial und Anregung zur inhaltichen Befassung mit dem Thema Behinderung der Öffentlichkeit präsentiert. Die künstlerisch, didaktische Arbeit wird durch eine externe Künstlerin vorgenommen.
Kolpingjugend des Kolpingwerk Erfurt e. V.
Ehrenamtlich tätige Jugendliche führen zu bestimmten Anlässen Begegnungstage für Jugendliche mit und ohne Behinderung durch. Die Maßnahmen reichen von Ausflügen, Besuch von Freizeitparks oder kulturellen Veranstaltungen bis hin zur Teilnahme an Bildungstagen unterschiedlicher Anbieter. Die Kosten für Eintritt, Fahrt und Verpflegung tragen dabei die Jugendlichen selber. Dies wiederum belastet ihren persönlichen Etat und reduzieren zwangsläufig das Angebot. Die Mittel aus dem Förderfonds sozial couragiert helfen mit, ein vor allem längerfristiges aber auch attraktiveres Angebot der Jugendlichen für Jugendliche zu ermöglichen.
Ehrenamtskreis des Pflegeheims St. Martin / Caritasverband der Diözese Trier
Der Ehrenamtskreis in der Gemeinde Ulmen in der Eifel führt seit Jahren unterschiedliche Aktivitäten mit den geistig und schwerstmehrfach behinderten BewohnerInnen des Bildungs- und Pflegeheims St. Martin durch. Sie organisieren Besuchdienste, gehen mit den BewohnerInnen spazieren, führen Vorleseabende durch oder bereiten Gottesdienste vor. Geplant ist nun die Einrichtung eines Internet Cafés in der Gemeinde Ulmen, um Menschen mit Behinderung den Zugang zum Internet und damit den Kontakt zu anderen zu ermöglichen.
Ehrenamtliche im Kinderpalliativzentrum / Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln
Mitte 2010 wurde in Datteln die europaweit erste Palliativstation für Kinder und Jugendliche eröffnet. Es wird eine ehrenamtliche Gruppe zur Betreuung der schwerstkranken/behinderten jungen Patienten während ihres in etwa dreiwöchigen Aufenthaltes aufgebaut. Damit diese Ehrenamtlichen entsprechend auf ihre herausfordernde Arbeit vorbereitet werden können, sind unterschiedliche Fortbildungs- und Begleitungsmodule geplant. Alle Ehrenamtlichen werden damit geschult, treffen sich regelmäßig und erhalten Angebote zur Supervision.
"Kraft der Stille" Kulturverein von Gehörlosen / Caritasverband Wuppertal-Solingen e. V.
Der Ehrenamtliche Kulturverein von Gehörlosen will jugendliche Gehörlose mit Migrationshintergrund ( v.a. aus GUS-Staaten) Möglichkeiten bieten, ihre neue Heimat aus anderer Perspektive kennen zu lernen. Durch Exkursionen, freizeitpädagogische Angebote, kreative Werkstätten, Heranführung an bestehende Angebote von Vereinen und der Kommune sowie gemeinsame Unternehmungen mit diesen, erfahren die gehörlosen jungen Menschen etwas über ihre Stadt und kommen in Kontakt mit anderen Jugendlichen.
Radlwerkstatt des Freiweilligenzentrum München-Nord / CV München
In der "Radlwerkstatt" warten und reparieren Senioren ehrenamtlich, gemeinsam mit lernbehinderten Jugendlichen Fahrräder, Roller, Dreiräder und Kinderwägen. Ziel ist die gesellschaftliche Integration sowie die Wissensvermittlung an die Jugendlichen. Gegenwärtig kommen mehr als 200 Kinder und Jugendliche jährlich mit ihren Rädern.
Besucherfrauen Marienheim Wettringen / DiCV Münster
In einem geplanten Kunstprojekt erhalten psychisch behinderte BewohnerInnen eines Wohnheimes in ehrenamtlicher Begleitung die Mögichkeit zur Mitarbeit in einem öffentlichen Kunstworkshop eines Kunstateliers. Hier erstellen behinderte und nicht behinderte TeilnehmerInnen gemeinsam Kunstwerke aus verschiedenen Materialien. Durch das Miteinander bei der Erstellung von Holzskulpturen und Malarbeiten wird die Kommunikation in der Gruppe angeregt, das Verständnis füreinander geweckt, Vorbehalte überwunden und das Selbstwertgefühl der psychisch behinderten Menschen gestärkt.
Club 87 für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen / Caritasverband Mannheim e. V.
Club 87: Seit 25 Jahren begleiten Ehrenamtliche zwei Gruppen körperlich und geistig behinderter Menschen alle zwei Wochen zum gemeinsamen Kochen und anderen Aktivitäten wie Basteln, Theater- und Kinobesuche. In diesem Rahmen nehmen sie aktiv am Gemeindeleben teil, erleben Anteilnahme und Respekt, den sie sonst unter Isolation und Einsamkeit nicht erfahren. Die kontinuierliche Arbeit der Ehrenamtlichen verlangt deren Fortbildung und inhaltliche Begleitung mit entsprechenden Maßnahmen und Bildungsfahrten. Der Club 87 bietet vor allem jungen Menschen aus Schulen die Gelegenheit zur Mitarbeit und zum Kontakt mit behinderten Menschen.
Stiftung Haus Lindenhof (Caritas Verband) / Lokaler Teilhabekreis Abtsgmünd
Die BewohnerInnen einer Achter-WG für Menschen mit Behinderung sollen die Gelegenheit erhalten, am sozialen Leben der Stadt teilnehmen zu können. Deshalb organisieren ehrenamtlich Tätige Ausflüge, begleiten sie zu Vereinen und kulturellen Veranstaltungen und wirken so auf deren Teilhabe hin. Dabei kommt den Ehrenamtlichen die Aufgabe zu, Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung abbauen zu helfen, soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und so ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen.
Besuchs und Begleitdienst für alte und behinderte Menschen / Malteser Hilfsdienst e. V.
Der ehrenamtliche Besuchs- und Begleitdienst für alte und behinderte Menschen besucht diese in ihren Wohnungen und nimmt Erledigungen für sie vor, erzählt mit ihnen und begleitet sie zu unterschiedlichen Aktivitäten. Außerdem organisieren sie die Treffen einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Behinderung mit dem Ziel, deren Teilhabe durch diverse Aktivitäten (Ausflüge, Theater, Konzerte) zu fördern. Um diese Arbeit weiter durchführen zu können, ist eine Fortbildung geplant mit der inhaltlichen Schwerpunktsetzung der Betreuung von Menschen mit Behinderung, insbesondere Demenz.
Girlsclub - Integrative Mädchengruppe des Caritasverband für den Schwarzwald-Baar-Kreis e. V.
Der integrative Girlsclub besteht zur Zeit aus acht behinderten und acht nicht behinderten Mädchen zwischen 12 und 20 Jahren. Die Mädchen lernten sich im Rahmen einer organisierten Begegnung kennen, aus der sich das Miteinander entwickelte. Um gemeinsame Unternehmen durchführen zu können, erwirtschafteten die Mädchen durch Pausenverkäufe entsprechende Mittel. Jetzt würden die Mädchen gerne ein größeres Vorhaben in Angriff nehmen. Das Projekt "Lifestyle - Gestalte dein Leben" ist geplant. Es beinhaltet einen Kunstworkshop (Kunsttherapeutin), Tanzworkshop sowie Kochkurs und Abschluss-Vernissage. Darin beschäftigen sich die Mädchen mit Themen, die sie bewegen, z.B. kulturelle Herkunft, Behinderung, Rollenfindung, Zukunftsvorstellung und Freundschaften.
Familienkreis "Menschen mit und ohne Behinderungen" / CKD Hamm
Die Ehrenamtlichen des CKD St. Stephanus Hamm begleiten seit 1995 den integrativen Familienkreis mit aktuell 12 Familien und 7 Ehrenamtlichen. Sie gestalten gemeinsam ihre Freizeit, helfen sich in allen Lebenslagen und entlasten die Familien mit behinderten Menschen. Nun soll ein gemeinsames Wochenende aller Familine durchgeführt werden. Dazu reichen die vorhandenen Eigenmittel nicht aus.
Treff Saumweg 8 der Caritas Ost-Württemberg
Menschen mit psychischen Behinderungen engagieren sich ehrenamtlich in der Begegnungsstätte Saumweg 8. Sie übernehmen die Bewirtung der Gäste, nehmen Hausmeisterätigkeiten vor und helfen bei der Freizeitgestaltung. Durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit erleben sie regelmäßig wiederkehrende Abläufe, lernen Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit und erfahren Anerkennung. Sie erhalten die Möglichkeit zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren sowie kulturellen Maßnahmen.
Teilhabekreis Heubach (Bischof Sproll Haus) / Stiftung Haus Lindenhof
Die Ehrenamtlichen des Teilhabekreises Heubach führen derzeit einen Malkurs für Menschen mit und ohne Behinderung durch. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2012 in einer Ausstellung gezeigt. Nun will man neue Ehrenamtliche ansprechen und sie für eine Mitarbeit begeistern. Dazu werden Materialien wie Roll-Ups und Flyer erstellt und in öffentlichkeitswirksamen Aktionen eingesetzt.
Betreuungsgruppe Leisnig des CV Meißen
Die 30 Ehrenamtlichen der Betreuungsgruppe Leisnig betreuen und begleiten ehrenamtlich Menschen mit Behinderung und entlastet damit die Angehörigen. In einer Region gibt es kaum vergleichbare Angebote. Es findet eine 1/1-Betreuung der Familien statt. Für die Ehrenamtlichen sind Vorbereitungskurse und begleitende Seminare esentiell.
Schüler der Hauptschule Dietenheim / St. Elisabeth-Stiftung
Schüler der Hauptschule Dietenheim besuchen einmal pro Monat mit einem Lehrer die Bewohner des Heggbacher Wohnverbundes, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Durch diesen Besuch bestehen Chancen auf dauerhafte Begegnung und Freundschaften. Über die gemeinsame Gestaltung der Freizeit werden Hemmungen und Vorbehalte auf Seiten der Schüler überwunden.
CKD Arnsberg
Die ehrenamtlich Tätigen der CKD Heiligkreuz Arnsberg übernehmen Fahrdienste für Menschen mit Behinderung, begleiten diese zu Veranstaltungen, basteln mit ihnen, kochen gemeinsam und ermöglichen ihnen die Teilnahme an Aktivitäten der Gemeinde und fördern dadurch ihre Teilhabe.
Treff 90 / CV Westerwald-Rhein-Lahn e. V.
Der Treff 90 Höhr-Grenzhausen will ein neues Angebot für Menschen mit Behinderung ins Leben rufen. Eine integrative Musikgruppe soll gegründet werden. Ziel ist es, sie zum Bestandteil kultureller Veranstaltungen der Gemeinde werden zu lassen, die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung im musischen Bereich zu fördern und damit deren Selbstwertgefühl zu steigern. Musik ist dazu ein geeignetes Medium. Für die Menschen mit Behinderung werden speziell angefertige Musikinstrumente benötigt.