Armut zeichnet Menschen. Das wird in den Portraits von Betroffenen deutlich, aber auch in Schilderungen von Sozialarbeitern, Pflegern und Ärzten. Diese Personen stehen Journalisten für Anfragen, Interviews und Reportagen zur Verfügung. mehr
Die Caritas ist bundesweit vertreten. Anfragen von Journalisten beantworten die Pressestellen der Caritas-Diözesanverbände. Für Interviews und Reportagen vermitteln sie Kontakte zu Betroffenen, zur Caritas-Leitung und zu den Mitarbeitern in den sozialen Einrichtungen und Diensten der Caritas. mehr
Die Auftaktpressekonferenz zur Kampagne fand am 11. Januar 2011 in Berlin statt. Die hier aufgeführten Fotos können Sie kostenfrei für Ihre Berichterstattung im Rahmen der Caritas-Kampagne verwenden. mehr
Caritas-Präsident Dr. Peter Neher äußert sich vor dem Mikro zu den Kernaussagen der Caritas-Kampagne 2012. Die Audios liegen im mp3-Format vor. mehr
„Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist.“ Dies machte Caritas-Präsident Peter Neher bei der Präsentation der Caritas-Kampagne 2012 deutlich. mehr
"Armut macht krank." In einem der reichsten Länder der Welt ist dies ein provozierender Zustand. Die Gesundheit eines Menschen darf nicht von seinem Einkommen oder seiner Bildung, dem Aufenthaltsstatus oder seinem sozialen Netz abhängen. Das betonte Caritas-Präsident Dr. Peter Neher beim Start der Kampagne 2012 in seinem Statement. mehr
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