28. - 29. September, Berlin
Alles gender oder was ...?
Fachtagung zur Situation straffälliger Frauen im europäischen Vergleich.
Programm
03. bis 04. November 2010, Nürnberg
ConSozial 2010
12. Fachmesse und Kongress des Sozialmarktes mit dem Schwerpunkt "Sozial wirtschaften – nachhaltig handeln"
ConSozial im Internet
11. bis 12. November, Berlin
Nationaler Kinderrechtekongress der Caritas
"Kinderrechte umGesetzt?!" Diese Frage diskutieren Fachleute der Caritas mit dem Ziel, weiterführende Strategien für eine
Kinderrechtekultur in der Caritas zu entwickeln.
Programm und Anmeldung
13. November 2010
Eine Million Sterne
Die bundesweite Solidaritätsaktion der Caritas steht 2010 unter dem Motto "Gemeinsam gegen Armut". Mehr als 60 Städte und
Gemeinden beteiligen sich.
Infos zu Eine Million Sterne
Tagungs- und Gästehäuser der Caritas
Die Tagungsprofis sind eine Kooperation von neun Tagungshäusern der Fort- und Weiterbildungsakademien unter dem Dach des Deutschen Caritasverbandes. Erleben Sie hier christliche Gastfreundschaft gepaart mit professionellem Tagungsmanagement. Qualitätsstandards und ein guter Service bieten den besten Rahmen für erfolgreiche Tagungen.
Fotowettbewerb: Ausgezeichnete Heimatbilder
Siegerfoto von Maureen Vollmer.
Wie sieht die Heimat in einem Einwanderungsland aus? Mit dieser Frage riefen die Aktion Mensch und der Deutsche Caritasverband Jugendliche und Erwachsene dazu auf, ihre Antworten fotografisch umzusetzen. Eine Fachjury und das Publikum von diegesellschafter.de haben aus insgesamt 260 Einreichungen ihre Favoriten gewählt. „Unsere Gewinner nehmen die Vielfalt der Menschen und ihre Lebensweisen in den Blick und setzen sich von poetisch bis kritisch mit Themen wie Integration, Respekt und Chancengleichheit auseinander“, so das Urteil der Fachjury. Der Deutsche Caritasverband knüpfte den Wettbewerb an sein Perspektivenpapier „Miteinander leben“ an, in dem er sein Integrationsverständnis beschreibt.
Sexueller Missbrauch: Menschen mit geistiger Behinderung bleiben ohne Hilfe
Menschen mit Lern- oder geistiger Behinderung sind stärker von sexuellen Übergriffen und Gewalt betroffen als Personen ohne Behinderung. Spezielle Beratungs- oder Therapieangebote gibt es für diese Opfer nicht. „Damit ignoriert unser Staat wesentliche Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention“, sagt Michael Brohl vom Diözesan-Caritasverband Paderborn. Die Caritas erprobt dort neue Hilfs- und Präventionsangebote. In einem Projekt werden Präventionsfachkräfte in Werkstätten und Wohnheimen ausgebildet und die Vernetzung mit Polizei oder Ärzten vorangetrieben. „Der Bedarf ist enorm. Die Frauen erleben sexuelle Übergriffe bis hin zur Vergewaltigung“, so Brohl. Die Täter stammten überwiegend aus der eigenen Familie oder dem Bekanntenkreis.
- Zwischenbericht: Hilfs- und Präventionsangebot für Menschen mit Behinderung
- Caritas-Empfehlungen: Prävention von sexuellem Missbrauch
Berufen zur Caritas …
lautet der Titel eines Papiers, das die Deutschen Bischöfe im Dezember 2009 veröffentlichten. Darin verdeutlichen sie, dass
jeder Getaufte zum Dienst am Menschen in Not berufen ist. Der Text diene als Motivation, sich neu mit der Botschaft der Nächstenliebe
auseinanderzusetzen, kommentierte Caritaspräsident Peter Neher. Er sei zugleich eine Mahnung für soziale Gerechtigkeit und
Solidarität mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.
Download: Berufen zur Caritas
Pressemeldung: Impuls für jeden Christen
Mit duftenden Wohlfahrtsmarken die Caritas-Arbeit fördern

Obst auf Briefmarken sieht nicht nur appetitlich aus, es duftet auch intensiv. Grund hierfür ist eine produktionstechnische Sensation, die zum ersten Mal in Deutschland bei den Wohlfahrtsmarken eingesetzt wird. Seit Beginn des neuen Jahres erhalten Käufer und Empfänger die Motive Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere mit entsprechendem Duft. Die Marken enthalten eine Höchstzahl an Duftstoffen damit der Duft nicht nach einmaligem Rubbeln verbraucht ist. Der Erlös aus dem Verkauf der Duftmarken fließt wie immer in die sozialen Projekte der Wohlfahrtsverbände wie der Caritas.
Einblicke in die Arbeit der Caritas
Bedeutet die Finanzmarktkrise das Ende der Sozialen Marktwirtschaft? Ist eine Wohnzimmereinrichtung mit Sofa, Tisch und Sessel für viele Menschen in Deutschland unerschwinglich geworden? Gelingt gesellschaftliche Teilhabe auch bei hochaltrigen und an Demenz erkrankten Menschen? Diese Fragen beantwortet das "neue caritas-Jahrbuch 2010" mit Beiträgen aus der Arbeit der Caritas in ganz Deutschland. Ergänzt wird das Buch durch eine Übersicht bundesweiter und internationaler Caritas-Adressen.

Endlich mal den Himmel sehen
Kleine Bewegungen bringen Sebastian mehr Lebensqualität
Sebastian freut sich, als ihn Dirk Tietz von der Caritas-Sozialstation Melle auf die Bettkante setzt. Der Junge ist zwölf
Jahre alt, lebt im polnischen Olsztyna und hat einen Gehirntumor. Er liegt fast den ganzen Tag im Bett. Das ändert sich durch
den Besuch von Dirk Tietz, der aufgrund eines Kongresses in Polen ist. Der Kinaesthetics-Trainer optimiert zu Hause die Bewegungsabläufe
von Patienten und Pflegekräften. So kann er auch Sebastians Eltern zeigen, wie sie ihn leicht in den Rollstuhl setzen können.
Lesen Sie die ganze Geschichte von Sebastian und Dirk Tietz
Aktuelle Entwicklungen im Sozialrecht jetzt online abbrufbar
Diözesancaritasverband Münster bietet kostenlosen Service für Fachleute
Das Sozialrecht betrifft Millionen von Menschen. Für Fachleute, die sich über die aktuelle Rechtsprechung informieren wollen, bietet der Diözesancaritasverband Münster einen neuen Online-Service. Inhalt und einzelne Artikel der Fachzeitschrift „Sozialrecht aktuell“ können jetzt im Internet recherchiert und heruntergeladen werden. "Unser Anspruch ist es, trägerunabhängig die Rechtsprechung zu beobachten und zu kommentieren und damit die Entwicklung des Sozialrechts zu begleiten", erklärt Peter Frings. Seit 1987 verantwortet der Justitiar des Caritasverbandes für die Diözese Münster die Fachzeitschrift, die im Nomos-Verlag erscheint.
- Inhalt und Artikel recherchieren in www.sozialrecht-aktuell.de
Arme Kinder haben lebenslang weniger Chancen
Studie der Caritas in Baden-Württemberg belegt Armutsspirale
Selbst im reichen Baden-Württemberg lebt jedes achte Kind unter sieben Jahren von Sozialgeld und gilt damit als armutsgefährdet. Besonders ausgeprägt ist die Kinderarmut in den Städten. Diese Zahlen lieferte eine Studie, die die Caritas in Auftrag gegeben hat. Die betroffenen Kinder haben kaum Möglichkeiten, ihre Lage zu verändern. "Für viele ist bereits mit sechs Jahren das Leben gelaufen", sagte Wolfgang Tripp, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Studie macht klar, dass Armut nicht allein etwas mit fehlenden Finanzen zu tun hat. Für die Caritas ist sie ein Mangel an fundamentalen Entwicklungs- und Teilhabechancen der Kinder.



