Veranstaltungen

15. - 17. April 2010, Beriln
2. Caritaskongress
Mehr als 700 Menschen aus Caritas, Politik und Wissenschaft diskutieren über die Frage, wie Teilhabe möglich wird.
Anmeldung und Information

Caritaskongress 2010


12. - 16. Mai 2010, München
2. Ökumenischer Kirchentag
Die Vorbereitungen von Diakonie und Caritas haben begonnen. Mehr dazu hier

Auf dem Weg zum ÖKT


 
Neue internetpräsenz

Tagungs- und Gästehäuser der Caritas

Die Tagungsprofis sind eine Kooperation von neun Tagungshäusern der Fort- und Weiterbildungsakademien unter dem Dach des Deutschen Caritasverbandes. Erleben Sie hier christliche Gastfreundschaft gepaart mit professionellem Tagungsmanagement. Qualitätsstandards und ein guter Service bieten den besten Rahmen für erfolgreiche Tagungen.

Infos zu den Caritas-Gästehäusern

Herzlich willkommen in den Gästehäusern der Caritas

 
Aktuelles  

Berufen zur Caritas …

lautet der Titel eines Papiers, das die Deutschen Bischöfe im Dezember 2009 veröffentlichten. Darin verdeutlichen sie, dass jeder Getaufte zum Dienst am Menschen in Not berufen ist. Der Text diene als Motivation, sich neu mit der Botschaft der Nächstenliebe auseinanderzusetzen, kommentierte Caritaspräsident Peter Neher. Er sei zugleich eine Mahnung für soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Download: Berufen zur Caritas
Pressemeldung: Impuls für jeden Christen


Mit duftenden Wohlfahrtsmarken die Caritas-Arbeit fördern

Duftende Wohlfahrtsmarken in den Motiven Heidelbeere und Erdbeere

Obst auf Briefmarken sieht nicht nur appetitlich aus, es duftet auch intensiv. Grund hierfür ist eine produktionstechnische Sensation, die zum ersten Mal in Deutschland bei den Wohlfahrtsmarken eingesetzt wird. Seit Beginn des neuen Jahres erhalten Käufer und Empfänger die Motive Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere mit entsprechendem Duft. Die Marken enthalten eine Höchstzahl an Duftstoffen damit der Duft nicht nach einmaligem Rubbeln verbraucht ist. Der Erlös aus dem Verkauf der Duftmarken fließt wie immer in die sozialen Projekte der Wohlfahrtsverbände wie der Caritas.


Fotowettbewerb: ZusammenLeben in Deutschland

ZusammenLeben - Fotowettbewerb von Caritas und Die Gesellschafter

Wie leben Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen? Was bedeutet für sie Heimat? Um Fragen wie diese dreht sich der Fotowettbewerb „ZusammenLeben“ von Aktion Mensch und Caritas im Rahmen der Gesellschafter-Initiative. Bis zum 31. März 2010 kann sich jeder beteiligen und Fotos einreichen, die die Vielfalt der Menschen und ihre Lebensweisen einfangen. Der Deutsche Caritasverband knüpft mit dem Wettbewerb an sein Perspektivenpapier „Miteinander leben“ an, in dem er sein Integrationsverständnis beschreibt. Wettbewerbsteilnehmer können sich davon inspirieren lassen. 


Zivis machen mobil gegen Dienstzeitverkürzung

Zivildienstleistender im Gespräch mit einer alten Frau (c) KNA

Zivildienstleistende aus Osnabrück stellen sich gegen die geplante Verkürzung des Zivildienstes von neun auf sechs Monate ein. Bei ihrem Einführungslehrgang formulierten 24 junge Männer ihre Kritik: Durch den verkürzten Dienst fehle die Einarbeitungszeit für anspruchsvolle Tätigkeiten und die betreuten Menschen müssten sich häufiger an neues Personal gewöhnen. Das wollen die Zivis verhindern und fordern den Bundestag in einer Petition auf, die Verkürzung abzulehnen. 


Einblicke in die Arbeit der Caritas

Titelbild des neue caritas-Jahrbuchs 2010

Bedeutet die Finanzmarktkrise das Ende der Sozialen Marktwirtschaft? Ist eine Wohnzimmereinrichtung mit Sofa, Tisch und Sessel für viele Menschen in Deutschland unerschwinglich geworden? Gelingt gesellschaftliche Teilhabe auch bei hochaltrigen und an Demenz erkrankten Menschen? Diese Fragen beantwortet das "neue caritas-Jahrbuch 2010" mit Beiträgen aus der Arbeit der Caritas in ganz Deutschland. Ergänzt wird das Buch durch eine Übersicht bundesweiter und internationaler Caritas-Adressen.


Und was hoffen Sie?

EinSatzHoffnung

Caritas und Diakonie suchen Hoffnungsbotschaften. Als Vorbereitung zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München fragen sie die Menschen: Welche Hoffnungen haben Sie? Was ist nötig, um diese Hoffnungen zu erfüllen? Antworten sammeln die beiden Wohlfahrtsverbände im Internet. Die aussagekräftigsten Hoffnungssätze werden im Februar 2010 Vertreterinnen und Vertretern der Politik in Bayern übergeben – natürlich verbunden mit der Bitte um eine Reaktion. Geplant ist auch, die besten Sätze auf Werbeflächen in München und in Zügen nach München zu plakatieren.


Bei den Kindertagesstätten knirscht es

Sandpost in Hannover (c) Caritas Hannover

Sandige Protestpost für die niedersächsische Kultusministerin
Kinder schaufeln gerne. Deshalb waren sie mit Spaß dabei, als sie in Hannovers Kindertagesstätten große Briefumschläge mit Sand füllen sollten. Die Post ging Anfang September an die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann. Diese sollte verstehen, dass es in der Arbeit der Kitas knirscht. „Trotz gestiegener Anforderungen haben sich die Rahmenbedingungen in den vergangenen 40 Jahren nicht wesentlich verändert“, kritisierte Ulrich Bensmann, Fachberaterin für Caritas-Kindertagesstätten.

Erfahren Sie mehr über die Forderungen der Kitas in Niedersachsen


Sebastian im Rollstuhl

Endlich mal den Himmel sehen

Kleine Bewegungen bringen Sebastian mehr Lebensqualität

Sebastian freut sich, als ihn Dirk Tietz von der Caritas-Sozialstation Melle auf die Bettkante setzt. Der Junge ist zwölf Jahre alt, lebt im polnischen Olsztyna und hat einen Gehirntumor. Er liegt fast den ganzen Tag im Bett. Das ändert sich durch den Besuch von Dirk Tietz, der aufgrund eines Kongresses in Polen ist. Der Kinaesthetics-Trainer optimiert zu Hause die Bewegungsabläufe von Patienten und Pflegekräften. So kann er auch Sebastians Eltern zeigen, wie sie ihn leicht in den Rollstuhl setzen können.

Lesen Sie die ganze Geschichte von Sebastian und Dirk Tietz


Aktuelle Entwicklungen im Sozialrecht jetzt online abbrufbar

Diözesancaritasverband Münster bietet kostenlosen Service für Fachleute

Das Sozialrecht betrifft Millionen von Menschen. Für Fachleute, die sich über die aktuelle Rechtsprechung informieren wollen, bietet der Diözesancaritasverband Münster einen neuen Online-Service. Inhalt und einzelne Artikel der Fachzeitschrift „Sozialrecht aktuell“ können jetzt im Internet recherchiert und heruntergeladen werden. "Unser Anspruch ist es, trägerunabhängig die Rechtsprechung zu beobachten und zu kommentieren und damit die Entwicklung des Sozialrechts zu begleiten", erklärt Peter Frings. Seit 1987 verantwortet der Justitiar des Caritasverbandes für die Diözese Münster die Fachzeitschrift, die im Nomos-Verlag erscheint.


Arme Kinder haben lebenslang weniger Chancen

Studie der Caritas in Baden-Württemberg belegt Armutsspirale

Arme Kinder sind oft allein | (c) Boos

Selbst im reichen Baden-Württemberg lebt jedes achte Kind unter sieben Jahren von Sozialgeld und gilt damit als armutsgefährdet. Besonders ausgeprägt ist die Kinderarmut in den Städten. Diese Zahlen lieferte eine Studie, die die Caritas in Auftrag gegeben hat. Die betroffenen Kinder haben kaum Möglichkeiten, ihre Lage zu verändern. "Für viele ist bereits mit sechs Jahren das Leben gelaufen", sagte Wolfgang Tripp, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Studie macht klar, dass Armut nicht allein etwas mit fehlenden Finanzen zu tun hat. Für die Caritas ist sie ein Mangel an fundamentalen Entwicklungs- und Teilhabechancen der Kinder. 

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